Der Hundumblick: 6 Fragen an Danni vom Hundebloghaus

Der HundumBlick mit Hundebloghaus

Stadtköter, Landtöle, Fellnase von Welt, Stubenwauwau… Die Hundeszene ist groß und bunt, ganz besonders in den Weiten des WWW. Um ein bisschen über den Münchner Tellerrand zu schauen, stellen in der Reihe „Der Hundumblick“ Hundeblogger sich und ihre Stadt vor – da lohnt nicht nur ein virtueller Besuch!

Im Hundebloghaus ist der Name Programm: Danni bloggt mit Leidenschaft über ihre zwei Setterjungs Flynn und Watson sowie über alles, was das Leben im Hundehaushalt schöner macht: Backen, Basteln, Bloggen – Danni zelebriert die Freude am Leben in allem, was sie tut. Im Interview spricht Danni über die Zerrissenheit zwischen Stadtsehnsucht und Landliebe, den puren Luxus für Hundemenschen und guten Gassirouten für’s Zeitmanagement.

Der HundumBlick mit Hundebloghaus
1. Wer bist du, wer sind deine Vierbeiner und wo bloggst du? Stelle dich, deinen Hund und dein Blog vor.

Im Hundebloghaus wohnen Danni (meines Zeichens nach Wassermann), sowie meine beiden Hunde, ihres Zeichens nach Irische Setter.

Das Haus steht (gerade noch so) in Bayern, in der Nähe von Aschaffenburg. Flynn (9) und Watson (10 Monate) sind meine zwei Mitbewohner. Ich blogge über spezielle und verrückte Hundeleckereien nebst Rezepten, verschönere euren Alltag mit selbstgemachten DIY´s für´s Hunde-zu-Hause und erzähle viel über Quatlity time mit dem Hund, lohnenswerte Mitmachaktionen oder ausgefallene Hundeaccessoires.

Danni und Watson vom Hundebloghaus. Foto: Katharina Pasternak / Leelah Loves
Danni und Watson vom Hundebloghaus. Foto: Katharina Pasternak / Leelah loves

2. Stadt, Land, Hund: Lebst du städtisch oder ländlich mit deiner Fellnase? Würdest du das Umfeld gerne ändern oder passt es perfekt für dich und deine Hunde?

Sehr gute Frage. Bin da oft sehr hin- und hergerissen. Wir wohnen total ländlich. Die nächste Großstadt ist glücklicherweise nur 15 km entfernt, aber als ich noch mitten in Wiesbaden, direkt neben dem Kurpark und angrenzenden Wanderwegen gewohnt habe, ging‘s mir und den Hunden auch famos. Manchmal nervt es, wenig Leute zu treffen, weil wir so abseits wohnen, aber da ich ein riesen Naturfan bin, überwiegt doch in den meisten Anfällen von Stadtsehnsucht gleich wieder der Gedanke an das Idyll hier.

3. Wie hundefreundlich ist der Ort, wo du lebst? Gibt es Auslaufmöglichkeiten, Trainingsmöglichkeiten / Vereine, Kotbeutelstationen? Sind die Leute aufgeschlossen gegenüber Hunden?

Da haben wir das Glück auf Erden – in allen Punkten die du ansprichst. Kürzlich habe ich erfahren, dass Deutschland mit das einzige Land auf der Welt ist, in dem Hunde größtenteils ohne Leine laufen dürfen. So auch hier bei uns im Ort. Hundekotbeutel gab es nach einer lang anhaltenden Initiative der ortsansässigen Hundebesitzer nach 3-jährigem Kampf. Also ebenfalls top… Aber der Luxus pur ist tatsächlich das Hundezentrum Aschaffenburg, das deutschlandweit bekannt ist. Es ist nämlich für uns mit dem Fahrrad zu erreichen und ich bin dort seit meinem ersten Setter vor 20 Jahren immer mal wieder zu Kursen oder Trainings.

Auslaufmöglichkeiten haben wir auch en masse, 2 Flüsse, ein See, Wiesen, Felder, Wälder. Eine Bekannte sagte kürzlich: „Leben wo andere Urlaub machen“. Es ist wirklich schön hier!

Flynn und Watson vom Hundebloghaus haben jede Menge Möglichkeiten sich auszutoben. Foto: Hundebloghaus
Flynn und Watson vom Hundebloghaus haben jede Menge Möglichkeiten sich auszutoben. Foto: Hundebloghaus

4. Das leidige Thema Leine: Herrscht in deinem Ort Leinenpflicht? Gibt es vielleicht ausgewiesene Hundefreilaufflächen? Oder haben Hunde den Luxus, größtenteils frei laufen zu dürfen?

Jubel, jubel, freu, freu – die dürften hier rennen bis der Arzt kommt ;-)! Freilauffläche gibt es auch eine, aber wie das leider oft der Fall ist, sind da eher nicht so doll sozialisierte Hunde nebst ihren schwierigen und pöbelnden Besitzern. Die meiden wir.

5. Zu Besuch in deiner Gegend: Was sollten Menschen mit Hund in deinem Ort oder deiner Umgebung unbedingt gesehen haben?

Die Fasanerie in Aschaffenburg und den Landschaftspark Schönbusch. Wenn man vorab schon ‘ne längere Zeit zum Planen hat, sollte auch einer der vielen Kurse beim Hundezentrum Aschaffenburg auf der To-Do-Liste stehen.

Flynn, der "Senior" im Hundebloghaus. Foto: Hundebloghaus
Flynn, der „Senior“ im Hundebloghaus. Foto: Hundebloghaus

6. Hast du eine Lieblings-Gassi-Route in deiner Umgebung und verrätst du sie uns?

Ui, da gibt es einige. Aber am liebsten mag ich glaub ich die sogenannte Oberwiese. Hier geht ein Rundweg an der Gersprenz (der kleinere und wildwasserähnliche Fluss) entlang und führt über einen verschlungenen Waldpfad zurück zum Ausgangspunkt. Da man den zeitlich von 30min. – 1,5 h ausdehnen kann, bietet er nicht nur für das Auge was, sondern auch für das Zeitmanagement.

Watson, der "Junior" im Hundebloghaus. Foto: Hundebloghaus
Watson, der „Junior“ im Hundebloghaus. Foto: Hundebloghaus

Die Reihe Der Hundumblick wird in unregelmäßigen Abständen weitergeführt, es warten viele spannende Blogs und Orte auf euch!

Leckerchen der Woche 3/2016

    Mich hat eine fiese Erkältung niedergestreckt und bin deshalb gerade mehr oder weniger ans Sofa gefesselt… Kranksein hat den Vorteil, dass man mal ein bisschen „freie Zeit“ hat. Und wenn man dann lieber darüber nachdenkt, was in der letzten Zeit so an schönen Dingen und Begebenheiten das Leben gekreuzt hat, statt darüber, wie uuuuuunglaublich mies so eine Erkältung ist, dann ist diese „freie Zeit“ doch hervorragend genutzt! In diesem Sinne gibt es nach längerer Pause heute mal wieder ein paar Leckerchen 🙂

    leckerchen-der-woche

    Licht- und Schattenspiele: Dass die Tage jetzt deutlich länger sind, hat neben dem Fakt als solchen noch den entscheidenden Vorteil, dass die Sonne in wunderbarem Abendlicht noch schön in die Wohnung scheint. Und ich freue mich über die hübschen Licht- und Schattenspiele, die sie durch die Vorhänge auf meine Wände zaubert 🙂

    So hübsch, was die Sonne da für Muster an die Wand zaubert!
    So hübsch, was die Sonne da für Muster an die Wand zaubert!

    Ausflug machen: Man muss gar nicht weit fahren, um es schön zu haben rund um München. Wir waren mal wieder an der Würm spazieren und es hat uns wunderbar gefallen!

    Mika bei der Rast auf unserer Würm-Tour
    Mika bei der Rast auf unserer Würm-Tour

    Alles ist beleuchtet: Auch in der Wohnung geht es (mit Krabbelkindschrittchen 😉 ) voran und so zog kürzlich eine hübsche neue, alte Lampe ein, die ich sehr mag!

    Neue, alte Lampe
    Neue, alte Lampe

    Neue Bekanntschaften: Zum ersten Treffen von Münchner Tierblogs durfte ich nicht nur vorab die liebe Sarah von Hirtengold endlich mal persönlich kennenlernen, sondern auch Julia und ihre bezaubernde Lola von miDoggy, Nicole und Sebastian von Revvet und Myriam von Schlimmer Kater. Und auch Claudia von Wufflog war mit von der Partie. Ein schöner, entspannter Abend, der nach Wiederholung ruft!

    An dieser Stelle auch noch einmal vielen herzlichen Dank an alle, die etwas zur Goodie Bag beigesteuert haben: Hirtengold, Hundling, Traumhaus – orthopädische Hundebetten und MagicBrush!

    Goodie Bag beim Treffen Münchner Tierblogs
    Goodie Bag beim Treffen Münchner Tierblogs

    Einblicke gewinnen: Kürzlich waren wir zu Besuch in der Produktion von Terra Canis. Spannend, wie das so abläuft, welche Schritte nötig sind von der ersten Rezeptur bis zum fertigen Produkt. Wir durften ganz ungeniert Fragen stellen, schnuppern, uns in Ruhe umschauen.

    Bei der Terra Cabis-Führung
    Bei der Terra Cabis-Führung

    Neue Orte erkunden: Mit Freunden unterwegs im Forstenrieder Park und zum Forsthaus Kasten, das gerade die Winterpause beendet hat. Dort war ich vorher noch nie (was auch schon fast ein bisschen peinlich ist, wenn man schon so lange mit Hund in München unterwegs ist), aber es war sicher nicht unser letzter Besuch!

    Mika im Forstenrieder Park
    Mika im Forstenrieder Park

    Snoopymania: Jetzt kommt ja gaaaaaanz sicher bald der Frühling. Höchste Zeit also, mir etwas für den derzeit noch kahlen Balkon einfallen zu lassen. Da kam mir die Snoopy-Sonnenliege von Butler’s gerade recht…

    Jippie, ein Snoopy-Liegestuhl ist eingezogen
    Jippie, ein Snoopy-Liegestuhl ist eingezogen

    Und weil Snoopy einfach super ist, gab’s auch noch eine schnieke Snoopy-Brotdose dazu. Darin lassen sich natürlich auch hervorragend Leckerlis aufbewahren… 😉

    Mika und die Snoopy-Brotdose
    Mika und die Snoopy-Brotdose

    Ostervorboten: Ein Osterpäckchen aus der Heimat hat mich erreicht und drin war neben gaaaaanz viel Leckerem für Mika und für mich auch noch dieses hübsche Lämmlein, das jetzt auf der Fensterbank wacht 🙂

    Das Osterlämmchen
    Das Osterlämmchen

Der Hundumblick: 6 Fragen an Steffi von Cocker, Lifestyle and more

Der Hundumblick: 6 Fragen an Steffi von Cocker, Lifestyle and more

Stadtköter, Landtöle, Fellnase von Welt, Stubenwauwau… Die Hundeszene ist groß und bunt, ganz besonders in den Weiten des WWW. Um ein bisschen über den Münchner Tellerrand zu schauen, stellen in der Reihe „Der Hundumblick“ Hundeblogger sich und ihre Stadt vor – da lohnt nicht nur ein virtueller Besuch!

Bei Steffi und ihren beiden Cocker-Spaniel Ren und Stimpy von Cocker, Lifestyle and more dreht sich alles rund u, ihr bewegtes Leben als Mini-Rudel. Ob Hausbau, Leckereien für Hund und Herrchen (oder Frauchen!), Produkttests oder Wichteleien – bei den drei ‚Landeiern‘ aus Göttingen gibt es immer etwas zu entdecken. Im Hundumblick erzählt Steffi von Hundeschul-Such-Odysseen, Dorfflucht, und Stadtbesuchen.

Der Hundumblick: 6 Fragen an Steffi von Cocker, Lifestyle and more

1. Wer bist du, wer sind deine Vierbeiner und wo bloggst du? Stelle dich, deinen Hund und dein Blog vor.

Wir, das sind Steffi (38), Ren (9) und Stimpy (3)! Ren und Stimpy sind 2 waschechte englische Cocker-Spaniel mit allen Gaben, Vorlieben und Macken, die man sich bei dieser Rasse denken kann 😉 Und genau darüber berichten wir auf unserem Blog: www.cockerlifestyleandmore.de

Uns gibt es nun seit etwas über einem Jahr und wir haben mächtig viel Spaß am Bloggen 🙂

Wir leben in der Nähe von Göttingen, Südniedersachsen, und fühlen uns hier pudel- ääääh cockerwohl!

Steffi und Ren vom Cocker, Lifestyle and more. Foto: Cocker, Lifestyle and more
Steffi und Ren vom Cocker, Lifestyle and more. Foto: Cocker, Lifestyle and more

2. Stadt, Land, Hund: Lebst du städtisch oder ländlich mit deiner Fellnase? Würdest du das Umfeld gerne ändern oder passt es perfekt für dich und deine Hunde?

Wir 3 sind absolute Dorfkinder! Ich selber bin auf dem Land aufgewachsen, habe zwischendurch 6 Jahre in der Stadt (Göttingen) gewohnt und bin dann wieder auf’s Dorf geflüchtet! Ich liebe es einfach, wenn man aus der Haustür rausplumpst und mitten im Grünen oder im Wald ist! Ich würde das Landleben nie wieder gegen das Stadtleben tauschen wollen! Selbst unser neues Häuschen, ja wir sind aktuell im Baufieber, wird auf einem Dorf stehen. Wir hoffen, dass wir im Herbst unser neues zu Hause unsicher machen können 🙂

3. Wie hundefreundlich ist der Ort, wo du lebst? Gibt es Auslaufmöglichkeiten, Trainingsmöglichkeiten / Vereine, Kotbeutelstationen? Sind die Leute aufgeschlossen gegenüber Hunden?

Die dörflichen Gegenden hier sind schon recht hundefreundlich. Obwohl auch hier die Giftködermeldungen immer näher einschlagen 🙁

Ab und zu machen wir auch einen kleinen Ausflug nach Göttingen und auch da kann ich mich nicht über hundeunfreundliche Menschen oder Cafés beschweren.

Kotbeutelstationen gibt es hier im Umkreis fast gar keinen! Ich kenne 1!

Aber dafür gibt es hier mehr als genug Hundeschulen. Bei Vereinen kenne ich mich nicht so gut aus. Aber dafür haben wir schon einige Hundeschulen getestet. Es war eine kleine Odyssee, bis wir die Schule gefunden haben, die genau richtig für uns ist! Und dafür fahren wir auch eine kleine Strecke Richtung Harz! Aber da findet man die Osteroder Haustierakademie von Dagmar Spillner!!!!! Eine großartige Hundeschule! (das musste hier jetzt mal gesagt werden 😉 )

4. Das leidige Thema Leine: Herrscht in deinem Ort Leinenpflicht? Gibt es vielleicht ausgewiesene Hundefreilaufflächen? Oder haben Hunde den Luxus, größtenteils frei laufen zu dürfen?

Leinenpflicht herrscht bei uns quasi überall innerorts! In der Stadt herrscht diese Pflicht sowie auch auf den Dörfern. Was meiner Meinung nach aber auch völlig okay ist!

Außerhalb der Ortschaften sieht das Ganze schon wieder etwas entspannter aus! Da können die Hunde flitzen wie sie lustig sind (gut, Stimpy nicht, da sie einen total ausgeprägten Jagdtrieb hat), sofern die Hunde gut verträglich und abrufbar sind (aber natürlich gibt es auch bei uns die schwarzen Schafe unter den Hundehaltern)!

Und dann gibt es bei uns in Niedersaschen noch die jährliche Leinenpflicht!!!! Diese herrscht vom 1. April (nein, es ist leider kein Aprilscherz) bis zum 15. Juli! Das ist der Zeitraum der allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit.

5. Zu Besuch in deiner Gegend: Was sollten Menschen mit Hund in deinem Ort oder deiner Umgebung unbedingt gesehen haben?

Zu Besuch in Göttingen! Oh, das gibt es einiges zu sehen! Da wir eine Universitätsstadt sind, gibt es hier viel Historisches zu sehen, aber auch die Landschaft und die Nähe zum Harz sind umwerfend! Man sollte also auch genug Zeit mitbringen.

Hier kommen nur mal ein paar Beispiele:

6. Hast du eine Lieblings-Gassi-Route in deiner Umgebung und verrätst du sie uns?

Wir gehen unheimlich gerne am Seeburger See spazieren oder fahren in den Tierpark an der Sababurg. Das sind 2 Strecken, für die man auch ein wenig Zeit einplanen sollte. Aber es lohnt sich IMMER!
 


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Der Hundumblick: 6 Fragen an Diana von Hundekind Abby

HundumBlick mit Hundekind Abby

Stadtköter, Landtöle, Fellnase von Welt, Stubenwauwau… Die Hundeszene ist groß und bunt, ganz besonders in den Weiten des WWW. Um ein bisschen über den Münchner Tellerrand zu schauen, stellen in der Reihe „Der Hundumblick“ Hundeblogger sich und ihre Stadt vor – da lohnt nicht nur ein virtueller Besuch!

Leipzig, Buchmesse-Stadt, Stammort des Thomanerchors, Inspiration für Goethes Faust – und Heimat von Diana mit ihrem Hundekind Abby. Diana unterhält nicht nur ihr Hundekind, sondern auch ihre Leserinnen und Leser mit Trickwettbewerben, Leseempfehlungen oder Beiträgen über Caniwandern und Hundesport. Im Interview spricht Diana mit uns über heimliches Ableinen, die Frage nach der hundefreundlichsten Stadt Deutschlands und die Sehnsucht nach der Prärie.

HundumBlick mit Hundekind Abby

1. Wer bist du, wer sind deine Vierbeiner und wo bloggst du? Stelle dich, deinen Hund und dein Blog vor.

Ich bin Diana und blogge seit nun bald 3 Jahren über meine Weiße Schweizer Schäferhündin Abby – unser Hundekind. Anfangs stand das Hundekind nur als synonym dafür, dass sie unser „Kinderersatz“ ist, heute ist es zum Unterscheiden, wann wir vom Hund reden und wann vom Minimenschen. Wenn ihr also Lust habt mehr über das Leben von Hund und Kind und vielen anderen Dingen zu erfahren, guckt mal bei uns bei www.hundekind-abby.de vorbei.

Abby, die weiße Schweizer Schäferhündin. Foto: Hundekind Abby
Abby, die weiße Schweizer Schäferhündin. Foto: Hundekind Abby

2. Stadt, Land, Hund: Lebst du städtisch oder ländlich mit deiner Fellnase? Würdest du das Umfeld gerne ändern oder passt es perfekt für dich und deine Hunde?

Abby ist ein Großstadthund: wir leben in Leipzig. Leipzig ist nicht schlecht für Hunde, immerhin gibt es hier recht viele Grünflächen. Wir haben auch recht viel Glück und leben etwas am Stadtrand. Von daher ist das Leben hier nicht so stressig. Dennoch würde ich mir manchmal wünschen, etwas ländlicher zu leben. Einfach hinter dem Haus direkt aufs Feld zu kommen und dann mit Abby stundenlang durch die Prärie zu laufen.

3. Wie hundefreundlich ist der Ort, wo du lebst? Gibt es Auslaufmöglichkeiten, Trainingsmöglichkeiten / Vereine, Kotbeutelstationen? Sind die Leute aufgeschlossen gegenüber Hunden?

Leipzig wurde erst zur hundefreundlichsten Stadt 2015 gewählt. Das würden wir zwar nicht unterschreiben (und haben darüber auch einen Artikel geschrieben), aber dennoch ist Leipzig ganz schön. Wir haben einige schöne Wälder und Seen. Wenn man nicht zu den Stoßzeiten und schönem Wetter dahin geht, dann hat man sogar die Möglichkeit ein wenig Einsamkeit und die schöne Natur zu genießen. Leider haben wir aber jedes Jahr wieder massive Probleme mit Giftködern. 2014 wurden sogar welche auf der größten Hundewiese der Stadt verteilt! Wir hatten aber bisher Gott sei Dank noch keine Probleme, weder mit anderen Hundehaltern, noch mit Nichthundehaltern.

Abby genießt die ländlichen Seiten der Großstadt. Foto: Hundekind Abby
Abby genießt die ländlichen Seiten der Großstadt. Foto: Hundekind Abby

4. Das leidige Thema Leine: Herrscht in deinem Ort Leinenpflicht? Gibt es vielleicht ausgewiesene Hundefreilaufflächen? Oder haben Hunde den Luxus, größtenteils frei laufen zu dürfen?

In Leipzig herrscht Leinenpflicht! Aber wir haben wirklich viele Hundewiesen. Auf denen darf die Leine abgemacht werden. Blöd nur, dass viele der Hundewiesen direkt an viel befahrenen Straßen liegen. Auf Straßen und da, wo wir vielen Menschen begegnen, halten wir uns auch an die Leinenpflicht. Wenn wir aber wissen, dass wir in einem großen Wald oder an einem See sind und uns auf die nächsten Kilometer keiner entgegenkommt, dann leinen wir Abby ab.

5. Zu Besuch in deiner Gegend: Was sollten Menschen mit Hund in deinem Ort oder deiner Umgebung unbedingt gesehen haben?

Das Völkerschlachtdenkmal! Das ist das größte Denkmal, was wir in Leipzig haben – und die Aussicht von unserer Terrasse. Außerdem muss man auch die Innenstadt gesehen haben. Ja, und wenn man mit Hunden da ist, dann bitte auch unsere tollen Seen. Die sind nämlich wirklich schön – und die meisten haben auch einen Hundestrand.

Für Hunehalter einen Besuch wert: die Leipziger Seen . Foto: Hundekind Abby
Für Hunehalter einen Besuch wert: die Leipziger Seen . Foto: Hundekind Abby

6. Hast du eine Lieblings-Gassi-Route in deiner Umgebung und verrätst du sie uns?

Ich liebe es am Störmthaler See mit Abby zu laufen. Dort gehen wir zum Caniwandern durch den Wald oder direkt am Wasser lang. Der See ist nicht zu überlaufen. Meistens trifft man auch nur Hundebesitzer. Eigentliche Badegäste gibt es (zumindest an der Stelle, wo wir immer starten) gar nicht. Deswegen stört sich auch keiner an den Hunden.


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Der Hundumblick: 6 Fragen an Alex von Micky und so

Der Hundumblick: 6 Fragen an Alex von Micky und so

Stadtköter, Landtöle, Fellnase von Welt, Stubenwauwau… Die Hundeszene ist groß und bunt, ganz besonders in den Weiten des WWW. Um ein bisschen über den Münchner Tellerrand zu schauen, stellen in der Reihe „Der Hundumblick“ Hundeblogger sich und ihre Stadt vor – da lohnt nicht nur ein virtueller Besuch!

Über das Ruhrgebiet gibt es ja viele Vorurteile. Alex und Micky von Micky und so tragen dazu bei, diese auszuräumen: Mitten aus Bochum bloggt Alex über das Leben mit ihrem Rabauken und hat unter anderem die spannende Reihe „Berufe und Hund“ initiiert. Im Hundumblick erzählt Alex von Wiesen, die man lieber nur mit Gummistiefeln betritt, Trainern, die lieber keine sein sollten, und der Suche nach der Lieblingsgassiroute.

Der Hundumblick: 6 Fragen an Alex von Micky und so

1. Wer bist du, wer sind deine Vierbeiner und wo bloggst du? Stelle dich, deinen Hund und dein Blog vor.

Ich bin Alex, Anfang 30 und Vollzeitberufstätig, Micky ist der kleine Tibet Terrier – Cavalier King Charles Mix der nun seit fast einem Jahr das Leben von dem Lieblingsmann und mir reichlich aufmischt. Micky kam mit 4,5 Monaten zu uns und ist und war nicht immer ganz einfach. Das war der Grund, warum ich mich für den Blog entschieden habe. Ich möchte versuchen anderen Menschen Mut zu machen. Ja, es gibt Hunde, die nicht immer ganz einfach sind, und ja, leider gibt es immer wieder auch gesundheitliche Rückschläge. Außerdem habe ich mir so eine Plattform geschaffen, auf der ich meine Meinung einfach frei raus schreiben kann. Ich versuche diverse Themen kritisch zu betrachten und meine persönliche Meinung abzugeben, in der Hoffnung, dass diese zumindest zum Nachdenken anregt, dass nicht immer alles schwarz oder weiß ist. Darum geht es auf meinem Blog.

Micky von Miky und so. Foto: Micky und so
Micky von Miky und so. Foto: Micky und so

2. Stadt, Land, Hund: Lebst du städtisch oder ländlich mit deiner Fellnase? Würdest du das Umfeld gerne ändern oder passt es perfekt für dich und deine Hunde?

Ich lebe mitten in der Stadt. Im wunderschönen Ruhrgebiet mitten in Bochum, fünf Minuten von der City entfernt. Im Großen und Ganzen ist es gut so wie es ist. Natürlich wenn man all die tollen Bilder sieht von all den Leuten, die einfach nur die Tür aufmachen und auf den tollsten Gassistrecken dieser Welt stehen, dann kommt man schon ins Grübeln, aber ich mag die Stadt und Micky ist es total egal. Wir müssen ins Auto und ein bisschen fahren, aber dann sind wir in kürzester Zeit an tollen Orten, egal ob Feld, Wiese oder Wald. Das ist das wunderbare am Ruhrgebiet, nichts ist wirklich weit weg und es gibt sooooo wahnsinnig viel Natur und tolle Orte in der nahen Umgebung.

3. Wie hundefreundlich ist der Ort, wo du lebst? Gibt es Auslaufmöglichkeiten, Trainingsmöglichkeiten / Vereine, Kotbeutelstationen? Sind die Leute aufgeschlossen gegenüber Hunden?

Hmmm, Hundefreundlich, … ja, das ist gar nicht so einfach. Es gibt Auslaufmöglichkeiten, ja, es gibt einige lieblos eingezäunte Plätze, auf denen man aber besser nicht ohne Gummistiefel steht, weil viele Menschen leider die Geschäfte der Hunde liegenlassen und sich niemand um diese Plätze kümmert. Oft sind viel zu viele Hunde auf dieser kleinen Fläche. Es gibt auch ausgeschriebene Freilaufflächen ohne Zaun, also einfach rein in die Natur und los, aber das sind meiner Meinung nach leider oft die Flächen, an denen man nicht gerne laufen möchte. Kotbeutelstationen, nein, eigentlich gibt es die gar nicht, direkt bei uns in der Nähe steht eine privat aufgestellte Station, für die ich sehr dankbar bin, aber sonst hab ich noch keine gefunden. Tja die Leute, … hier in der Stadt lebt man dicht zusammen und es gibt von allen Völkern ein paar. Viele sind aufgeschlossen und mögen Hunde (Micky leider keine fremden Menschen), aber es gibt genug, die einen schon anschimpfen, nur weil man irgendwo langläuft. Kommt man aus der Stadt raus, auf Feld, Wald, Wiese, ist es ganz anders, man grüßt sich nett und alle sind zufrieden.

Natürlich Trainingsmöglichkeiten gibt es viele, enorm viele, Vereine, private Trainer, leider gibt es dementsprechend viele darunter, die es vielleicht besser sein gelassen hätten. Unsere Trainerin haben wir in der Nachbarstadt gefunden.

Gemeinsam mit seinem Frauchen Alex macht Micky den Ruhrpott unsicher. Foto: Micky und so
Gemeinsam mit seinem Frauchen Alex macht Micky den Ruhrpott unsicher. Foto: Micky und so

4. Das leidige Thema Leine: Herrscht in deinem Ort Leinenpflicht? Gibt es vielleicht ausgewiesene Hundefreilaufflächen? Oder haben Hunde den Luxus, größtenteils frei laufen zu dürfen?

Ja, hier herrscht eine Leinenpflicht, eigentlich überall, außer eben an ausgeschriebenen Freilaufflächen. Aber man muss ganz klar sagen, dass wir sehr, sehr wenig kontrolliert werden. Um ehrlich zu sein, habe ich weder jetzt mit Micky, noch in den 16 Jahren mit Hund vor Micky jemals einen Kontrolleur gesehen… Zu den Freilaufflächen habe ich ja schon oben geschrieben, die gibt es, aber die möchte man auch nicht unbedingt.

5. Zu Besuch in deiner Gegend: Was sollten Menschen mit Hund in deinem Ort oder deiner Umgebung unbedingt gesehen haben?

Ja, das ist schwierig, Menschen mit Hund in meiner Umgebung, also hier direkt in Bochum würde ich sagen, so doof es sich anhört, das Unigelände: es gibt wahnsinnig tolle Wiesen und Felder dort und eine tolle Aussicht. Um sich einen besseren Überblick über unseren Ballungsraum machen zu können, könnte man auch auf den Tippelsberg steigen. Es ist hier sicherlich kein Tagesausflug, aber die Aussicht lohnt sich wirklich. Bei klarem Wetter kann man enorm weit schauen. Und es sind Wiesen um einen herum. Micky hat dort sehr viel Spaß.

Micky und Alex sind noch auf der Suche nach einer gemeinsamen Lieblingsgassiroute. Foto: Micky und so
Micky und Alex sind noch auf der Suche nach einer gemeinsamen Lieblingsgassiroute. Foto: Micky und so

6. Hast du eine Lieblings-Gassi-Route in deiner Umgebung und verrätst du sie uns?

Meine persönliche Lieblingsgassiroute habe ich noch gar nicht wieder gefunden. Mit meinem vorherigen Hund war ich wahnsinnig viel an der Uni unterwegs. Stundenlang. Allerdings liegen zwischen diesem Wegbegleiter und Micky ganze 8 Jahre, es hat sich viel verändert und wir sind immer noch am Experimentieren und Suchen. Im Moment würde ich sagen der Ruhrbereich in der wunderbaren Nachbarstadt Hattingen, aber das kann sich noch ändern 🙂


Die Reihe Der Hundumblick wird in unregelmäßigen Abständen weitergeführt, es warten viele spannende Blogs und Orte auf euch!

Der Hundumblick: 6 Fragen an Nicole von Moe & Me

Der Hundumblick: 6 Fragen an Nicole von Moe & Me

Stadtköter, Landtöle, Fellnase von Welt, Stubenwauwau… Die Hundeszene ist groß und bunt, ganz besonders in den Weiten des WWW. Um ein bisschen über den Münchner Tellerrand zu schauen, stellen in der Reihe „Der Hundumblick“ Hundeblogger sich und ihre Stadt vor – da lohnt nicht nur ein virtueller Besuch!

Nicole und Moe sind so etwas wie Urgesteine unter den Hundebloggern: Schon seit knapp 6 Jahren hauen sie rgelmäßig in die Tasten, immer auf der Suche nach tollen Produkten und tierischen Neuigkeiten. Im Hundumblick berichtet Nicole von Hunden mit Liebeskummer, erklärt, warum Leinen in ihrer Gegend oft nur als Deko dienen, und verrät, wo es den besten Fisch gibt.

Und übrigens: Ja, ihr könnt aufhören euch die Augen zu reiben oder euch zu fragen, ob ich da bei den Bildern etwas verwechselt habe – Moe und Mika sehen sich wirklich so ähnlich 😉

Der Hundumblick: 6 Fragen an Nicole von Moe & Me

1. Wer bist du, wer sind deine Vierbeiner und wo bloggst du? Stelle dich, deinen Hund und dein Blog vor.

Ich bin Nicole, 29 Jahre alt und das Frauchen von Moe, 7 Jahre alt. Seit April 2010 bloggen wir auf Moe & Me über alles, was uns so interessiert: Ausflüge, Urlaube, Produkttests, Erziehungsfehler, Ernährung… Das Bloggen gehört mittlerweile einfach für mich dazu. Glücklicherweise gibt mir Moe auch immer wahnsinnig viel Input – ob das allerdings so gewollt ist von ihm, sei mal dahin gestellt. 🙂

Nicole und Moe von Moe & Me. Foto: Moe & Me
Nicole und Moe von Moe & Me. Foto: Moe & Me

2. Stadt, Land, Hund: Lebst du städtisch oder ländlich mit deiner Fellnase? Würdest du das Umfeld gerne ändern oder passt es perfekt für dich und deine Hunde?

Mittlerweile leben wir sehr ländlich. Wendtorf hat knapp 1.000 Einwohner – deswegen ist es auch wirklich beschaulich. Wir wohnen 10 Minuten Fußweg von der Ostsee entfernt und sind deshalb sehr glücklich, dass wir hier her gezogen sind. Jedoch wird das nicht dauerhaft so bleiben, dafür sind wir einfach nicht sesshaft genug.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, kurzzeitig beispielsweise in Berlin zu leben, da ich die Hauptstadt sehr mag. Wichtig ist mir immer, dass es gute Gassi-Wege in der direkten Nähe gibt, und da hatten wir bisher immer Glück.

3. Wie hundefreundlich ist der Ort, wo du lebst? Gibt es Auslaufmöglichkeiten, Trainingsmöglichkeiten / Vereine, Kotbeutelstationen? Sind die Leute aufgeschlossen gegenüber Hunden?

Wendtorf ist sehr hundefreundlich und generell hat hier jeder zweite einen Hund. Alle Häuser haben einen großen Garten und die Hunde sind meist ohne Leine unterwegs. Das ist vor allem für uns ein Problem, da wir meist Hundekontakte vermeiden wollen. 🙂 Aber die Leute sind sehr tolerant, auch wenn der Nachbarshund vor Liebeskummer permanent weint und jault, wird das hier einfach hingenommen und sich nicht beschwert.

Wendtorf könnte man quasi als großes Auslaufgebiet betiteln, nur an den Stränden herrscht zur Hochsaison Leinenpflicht (außer am Hundestrand). Überall finden sich Kotbeutelspender, die auch immer aufgefüllt sind. Trainingsmöglichkeiten bzw. Vereine gibt es hier auf dem Land allerdings nicht, dafür muss man schon nach Kiel oder Schönberg, also in die nächstgrößere Stadt, fahren.

Moe sieht aus als könnte er kein Wässerchen trübenm, hat es aber manchmal faustdick hinter den Ohren, besonders wenn es um Kaninchen oder Rehe geht... Foto: Moe & Me
Moe sieht aus als könnte er kein Wässerchen trübenm, hat es aber manchmal faustdick hinter den Ohren, besonders wenn es um Kaninchen oder Rehe geht… Foto: Moe & Me

4. Das leidige Thema Leine: Herrscht in deinem Ort Leinenpflicht? Gibt es vielleicht ausgewiesene Hundefreilaufflächen? Oder haben Hunde den Luxus, größtenteils frei laufen zu dürfen?

Leinenpflicht – was ist das?! 🙂 Nein, wir wurden direkt darauf hingewiesen, dass hier keiner eine Leine hätte. Es ist einfach nicht notwendig für die meisten. Wir sind jedoch oft mit Leine unterwegs, da Moe einen ausgeprägten Jagdtrieb hat und jedem Kaninchen oder Reh hinterher laufen würde. Wenn uns allerdings kein Hund entgegen kommt und die Strecke gut zu überblicken ist, ist auch bei uns die Leine nur Deko. 🙂 Es gibt einen Naturerlebnisraum, in dem auch die Hunde viel Spaß haben können oder eben den Strand. Dieser kann auch im Sommer nach 21 Uhr gut genutzt werden, denn dort sind keine Kontrolleure mehr unterwegs. 😉

5. Zu Besuch in deiner Gegend: Was sollten Menschen mit Hund in deinem Ort oder deiner Umgebung unbedingt gesehen haben?

Natürlich: Den Strand. Wir haben aber auch tolle Feldwege hier, der eine führt direkt über eine Rinderkoppel. Dort muss der Hund dann allerdings an der Leine sein. 🙂 Wenn du im Sommer zu uns kommst, solltest du unbedingt in den Naturerlebnisraum gehen, denn dort gibt es unheimlich viele, alte Obstbäume (Birnen, Äpfel, Kirschen) und du kannst dir dein Obst dort selber pflücken. 🙂 Außerdem haben wir in Laboe ein U-Boot liegen, dass man sich anschauen kann und dort am Hafen gibt es den besten Fisch. 🙂

Tatsache: in Schleswig-Holstein gibt es nicht nur Strand, sondern auch Wald! Hier sieht man Moe im Vieburger Gehölz. Foto: Moe & Me
Tatsache: in Schleswig-Holstein gibt es nicht nur Strand, sondern auch Wald! Hier sieht man Moe im Vieburger Gehölz. Foto: Moe & Me

6. Hast du eine Lieblings-Gassi-Route in deiner Umgebung und verrätst du sie uns?

Meine Lieblings-Gassi-Route führt am Barsbeker See vorbei, über die Rinderkoppel zum Strand. Die Runde ist ca. 5 km lang und sehr entspannend. 🙂 Über diese Runde habe ich auch schon einmal etwas geschrieben. Der Weg über die Steilküste nach Laboe ist aber auch toll und sehr spannend. Generell kann man in Schleswig-Holstein sehr gut wandern und Rad fahren, in der näheren Umgebung ist immer etwas, das man sich anschauen kann.
 


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