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Tag: "Angst"

Fair – Pfote drauf !  Faires Handling von Hunden

Fair – Pfote drauf ! Faires Handling von Hunden

[ 0 ] 7. Januar 2012
Mrz
30
18:00

Aufzeigen und Trainieren von Möglichkeiten einem ängstlichen oder unerfahrenen Hund das Berühren, Bürsten und Scheren des Fells auf angenehme Weise näher zu bringen. Entspannungsmöglichkeiten sind ein weiteres Thema, ebenso Reinigung der Ohren und Augen, Pfotenpflege. Auf Wunsch auch Maulkorbtraining.

Sozialspaziergang im Bergtierpark

Sozialspaziergang im Bergtierpark

[ 0 ] 23. Dezember 2011
Jan
7
14:00

Von diesen Spaziergängen profitieren nicht nur die Vierbeiner, sondern auch ihre Zweibeiner: Was genau auf diesen Spaziergängen passiert, bestimmt die jeweilige Hundegruppe. Um eine größtmögliche Entspannung bei allen Teilnehmern zu erreichen, werden die Hunde überwiegend an der Leine geführt. Mensch und Hund werden so behutsam mit verschiedenen Situationen konfrontiert.

Ziele der Sozialspaziergänge:

  • ängstliche Hunde werden beschützt
  • stürmische Schnösel lernen sich zu beherschen
  • aggressive Hunde lernen ihre Artgenossen mehr zu dulden
  • jeder Hund hat seine Individualdistanz und diese wird respektiert
  • vielleicht kennt euer Hund seine Artgenossen noch nicht ? Dann reicht vielleicht nur mal schauen…
  • aufgeregte Hunde lernen auch mal mit anwesenden Kollegen zu entspannen
Silvester-Training

Silvester-Training

[ 0 ] 23. Dezember 2011
Dez ’11
29
14:00

Übungsstunden zum Abbau der Angst vor Geräuschen

Helft eurem Hund durch die richtigen Verhaltensweisen und bereitet ihn auf dieses und
ähnliche Ereignisse vor. Durch De-Sensibilisierung kann euer Vierbeiner an laute Geräusche gewöhnt werden, Panik-Reaktionen und Unfälle können vermieden werden.

Fair – Pfote drauf !  Faires Handling von Hunden

Fair – Pfote drauf ! Faires Handling von Hunden

[ 0 ] 18. November 2011
Mrz
30
18:00

Aufzeigen und Trainieren von Möglichkeiten einem ängstlichen oder unerfahrenen Hund das Berühren, Bürsten und Scheren des Fells auf angenehme Weise näher zu bringen. Entspannungsmöglichkeiten sind ein weiteres Thema, ebenso Reinigung der Ohren und Augen, Pfotenpflege. Auf Wunsch auch Maulkorbtraining.

Angst- und Aggressionsverhalten des Hundes

Angst- und Aggressionsverhalten des Hundes

[ 1 ] 9. November 2011
Jan
14
19:00

Was löst Angst bei Hunden aus? Wie erkenne ich ängstliches Verhalten? Was sind die Unterschiede zwischen Angstaggression und anderen  Aggressionsformen? Dieser Themenabend spürt diesen und ähnlichen Fragen nach.

Sozialspaziergang

Sozialspaziergang

[ 0 ] 25. Oktober 2011
Nov ’11
5
15:00

Von diesen Spaziergängen profitieren nicht nur die Vierbeiner, sondern auch ihre Zweibeiner: Was genau auf diesen Spaziergängen passiert, bestimmt die jeweilige Hundegruppe. Um eine größtmögliche Entspannung bei allen Teilnehmern zu erreichen, werden die Hunde überwiegend an der Leine geführt. Mensch und Hund werden so behutsam mit verschiedenen Situationen konfrontiert.

Ziele der Sozialspaziergänge:

  • ängstliche Hunde werden beschützt
  • stürmische Schnösel lernen sich zu beherschen
  • aggressive Hunde lernen ihre Artgenossen mehr zu dulden
  • jeder Hund hat seine Individualdistanz und diese wird respektiert
  • vielleicht kennt euer Hund seine Artgenossen noch nicht ? Dann reicht vielleicht nur mal schauen…
  • aufgeregte Hunde lernen auch mal mit anwesenden Kollegen zu entspannen
Praxistag: Führungskompetenz und Führanspruch

Praxistag: Führungskompetenz und Führanspruch

[ 0 ] 6. September 2011
Okt ’11
8
09:30

Führung ist das Geschick des Hundebesitzers, durch richtungsorientierte Anleitung eine möglichst hohe Qualität auf die Mensch-Hund-Beziehung zu übertragen, die weder die grundlegenden Bedürfnisse des Hundes noch die des Menschen beeinträchtigt. Damit ist Führung stets als wertvolle Bereicherung einer Mensch-Hund-Beziehung zu sehen.

Hundebesitzer, die auf Führung verzichten oder diese stark vernachlässigen, setzen definitiv ihre Beziehung zum Vierbeiner aufs Spiel, denn aus Führungslosigkeit wird sehr schnell Orientierungslosigkeit und eine fehlende Orientierung ist eine moderne Leidensform, die ganz besonders das Leben von Hunden belastet. Gerade im Umgang mit ängstlichen oder auch aggressiven Hunden wird immer wieder deutlich, welche negativen Folgen Führungs- und Orientierungslosigkeit haben können. Unsichere und ängstliche Hunde werden dadurch meist noch instabiler. Und aggressive Hunde werden meist noch aggressiver, weil Aggressionsverhalten in vielen Fällen auch durch einen selbstbelohnenden Charakter geprägt und intensiviert wird. Und Hunde die weder – noch sind machen irgendwann nicht das, was sie sollen, sondern das, was sie für richtig halten, was wiederum zu Problemen in der Mensch-Hund Beziehung führt. Also, ein Kreislauf…

Um einen idealen Führungsanspruch geltend machen zu können, muss jeder Hundebesitzer grundlegende Kompetenzen und Persönlichkeitsmerkmale vorweisen können, ohne die das Vorhaben Führungsanspruch kaum realisierbar sein kann. Unter kompetenter Anleitung kann nahezu jeder Hundebesitzer ohne emotionale oder gar aggressive Entgleisungen den notwendigen Führungsanspruch gegenüber seinem Vierbeiner lernen. In diesem Seminar werden Führanspruch und auch die dazu nötige Führungskompetenz in Theorie und Praxis erläutert. Ihr lernt, dass viele Wege nach Rom führen können und dass sich bei manchen Hunden die Führkompetenz je nach Situation fast minütlich ändern muss, dass also Flexibilität unabdingbar ist.

Inhalte sind u.a. Kommunikation allgemein und auf das Mensch-Hund-Team bezogen, Anführerschaft / Leadership versus Dominanz, situative Anführerschaft (wer kann in der entsprechenden Situation was am Besten?) im Vergleich zur formalen Langzeitführung durch Führungskompetenz und Führanspruch. Braucht ein Hund klare Regeln? Und wenn ja: wie setze ich sie durch und um?

Chima Anyanwu wird mit 8 Mensch-/Hundteams praktisch arbeiten und Wege zur Durchsetzung des Führanspruchs aufgezeigen.

Wenn ihr als Aktiver TN dabei sein möchtet, wendet euch an die Veranstalter und schildert kurz aber genau euren Hund.

Für die aktiven Teilnehmer ist das Seminar ein Coaching zur ihrer Problematik

Der Referent:
Chima Anyanwu leitet seit 2007 den Problemhundebereich einer großen Hundeschule und arbeitet zeitweise für Thomas Baumann in dessen Hundezentrum. Einbahnstrassen in der Erziehung gibt es bei ihm nicht.

Sozialspaziergang

Sozialspaziergang

[ 0 ] 1. September 2011
Okt ’11
1
15:00

Von diesen Spaziergängen profitieren nicht nur die Vierbeiner, sondern auch ihre Zweibeiner: Was genau auf diesen Spaziergängen passiert, bestimmt die jeweilige Hundegruppe. Um eine größtmögliche Entspannung bei allen Teilnehmern zu erreichen, werden die Hunde überwiegend an der Leine geführt. Mensch und Hund werden so behutsam mit verschiedenen Situationen konfrontiert.

Ziele der Sozialspaziergänge:

  • ängstliche Hunde werden beschützt
  • stürmische Schnösel lernen sich zu beherschen
  • aggressive Hunde lernen ihre Artgenossen mehr zu dulden
  • jeder Hund hat seine Individualdistanz und diese wird respektiert
  • vielleicht kennt euer Hund seine Artgenossen noch nicht ? Dann reicht vielleicht nur mal schauen…
  • aufgeregte Hunde lernen auch mal mit anwesenden Kollegen zu entspannen
Mit Hunden ganzheitlich trainieren

Mit Hunden ganzheitlich trainieren

[ 1 ] 24. Juli 2011
Okt ’11
8
10:00
Okt ’11
9
10:00

Was wäre, wenn wir uns einfach zusammen mit unseren Hunden auf den Weg machen könnten, um das Geheimnis der intensiven Mensch-Tierbeziehung zu lüften, die einigen Auserwählten vorbehalten zu sein scheint? Reine Illusion? Nicht ganz! Die moderne Hirnforschung hat in jüngster Zeit die neurobiologischen Grundlagen des Einfühlens in andere, der Intuition bis hin zum Resonanzerleben entdeckt und erforscht. Wir wissen heute, dass Resonanzerfahrungen nicht nur zwischen Menschen, sondern auch zwischen Menschen und Tieren möglich sind, und wie sie zustande kommen. Diese und weitere brandneue Erkenntnisse der Neurobiologie, der Bindungs- und der Stressforschung, sowie der sich gerade radikal verändernden Tierforschung können wir für die Arbeit und das Leben mit Hunden und anderen Tieren nutzbar machen.

Ablauf:

Am Samstag werden wir uns mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen befassen und der Frage nachgehen, wie wir diese nutzen können, um tiergerechte Trainingstechniken auszuwählen. Darüber hinaus lernt ihr Möglichkeiten kennen, wie ihr eure Fähigkeiten als professioneller oder aber als Trainer eures eigenen Hundes weiter verfeinern könnt. Ihr dürft euren Hund gerne mitbringen, wenn ihr von auswärts kommt, die Anwesenheit der Hunde ist am ersten Seminartag jedoch nicht erforderlich. Am Samstag Abend gibt es als besonderes Schmankerl für alle, die Interesse daran haben, eine kurze Einführung in die Kunst des Jonglierens und andere Geschicklichkeitskünste.

Am Sonntag erprobt und übt ihr die vorgestellten Trainingstechniken und Trainingsinstrumente (Fähigkeiten des Trainers) in der Praxis anhand von kleinen Übungen und Circus-Tricks mit dem Hund.

Aus dem Seminarprogramm:

  • Das Geheimnis der Spiegelnervenzellen. Die Rolle der Intuition im Tiertraining und wie man sie trainiert.
  • Der „Zauberknopf im Hundehirn“. Warum wir unsere Hunde gar nicht motivieren müssen, sondern das Selbstbelohnungs- und Motivationssystem des – Hundes nutzen können.
  • Neues aus der Bindungsforschung und bindungsfördernde Trainingsarbeit
  • Unterschiedliche Formen des Lernens und ihre praktische Umsetzung
  • Die Stressimpfung – warum und wie lustvoll-fröhliches Hundetraining der Stressanfälligkeit und Ängstlichkeit von Hunden vorbeugen, bzw. diese reduzieren kann und vieles mehr.

Ganzheitliches Training betrachtet den Menschen und das Tier als Teile eines Systems, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Es will dabei keine weitere Methode des Hundetrainings sein, sondern ein offener Ansatz, der sich ständig weiterentwickeln kann und soll. So finden durchaus bewährte Trainingstechniken, vor allem solche aus dem Clickertraining, der Einsatz der Körpersprache usw. Anwendung.

Seminarleitung:

Elisabeth Beck aus Brück bei Berlin ist Human- und Tierpsychologin, Musikerin, Buchautorin – und vor allem Circus-Pädagogin. In Berlin leitet sie Circuskurse für Kinder und gibt Jonglierworkshops für Erwachsene. Seit mehreren Jahren widmet sie sich als Tierlehrerin intensiv dem Tricktraining – nicht nur mit Hunden, sondern auch mit verschiedensten anderen Tierarten. Als Minipig-Expertin engagiert sich Elisabeth Beck beispielsweise für artgerechte Haltung, gewaltfreie Erziehung und mentale Stimulation von Minischweinen als Haustieren. Zu Ihren cleveren Vierbeinern zählen zwei Hunde (Deli und Sunny), ein ungeheuer engagiertes und kreatives Clicker-Schweinchen mit Namen Piccolino, zwei Waschbären (Monty und Paulchen) sowie die zwei Parmakänguruhs Benny und Flo.

Bitte mitbringen:

  • Clicker
  • viele kleine weiche Belohnungsleckerchen
  • eine Decke
  • bequeme, sportliche Kleidung
  • und gute Laune
Führungskompetenz und Führanspruch

Führungskompetenz und Führanspruch

[ 0 ] 26. Juni 2011
Aug ’11
6
Aug ’11
7

Führung ist das Geschick des Hundebesitzers, durch richtungsorientierte Anleitung eine möglichst hohe Qualität auf die Mensch-Hund-Beziehung zu übertragen, die weder die grundlegenden Bedürfnisse des Hundes noch die des Menschen beeinträchtigt. Damit ist Führung stets als wertvolle Bereicherung einer Mensch-Hund-Beziehung zu sehen.

Hundebesitzer, die auf Führung verzichten oder diese stark vernachlässigen, setzen definitiv ihre Beziehung zum Vierbeiner aufs Spiel, denn aus Führungslosigkeit wird sehr schnell Orientierungslosigkeit und eine fehlende Orientierung ist eine moderne Leidensform, die ganz besonders das Leben von Hunden belastet. Gerade im Umgang mit ängstlichen oder auch aggressiven Hunden wird immer wieder deutlich, welche negativen Folgen Führungs- und Orientierungslosigkeit haben können. Unsichere und ängstliche Hunde werden dadurch meist noch instabiler. Und aggressive Hunde werden meist noch aggressiver, weil Aggressionsverhalten in vielen Fällen auch durch einen selbstbelohnenden Charakter geprägt und intensiviert wird. Und Hunde die weder – noch sind machen irgendwann nicht das, was sie sollen, sondern das, was sie für richtig halten, was wiederum zu Problemen in der Mensch-Hund Beziehung führt. Also, ein Kreislauf…

Um einen idealen Führungsanspruch geltend machen zu können, muss jeder Hundebesitzer grundlegende Kompetenzen und Persönlichkeitsmerkmale vorweisen können, ohne die das Vorhaben Führungsanspruch kaum realisierbar sein kann. Unter kompetenter Anleitung kann nahezu jeder Hundebesitzer ohne emotionale oder gar aggressive Entgleisungen den notwendigen Führungsanspruch gegenüber seinem Vierbeiner lernen. In diesem Seminar werden Führanspruch und auch die dazu nötige Führungskompetenz in Theorie und Praxis erläutert. Ihr lernt, dass viele Wege nach Rom führen können und dass sich bei manchen Hunden die Führkompetenz je nach Situation fast minütlich ändern muss, dass also Flexibilität unabdingbar ist.

Inhalte sind u.a. Kommunikation allgemein und auf das Mensch-Hund-Team bezogen, Anführerschaft / Leadership versus Dominanz, situative Anführerschaft (wer kann in der entsprechenden Situation was am Besten?) im Vergleich zur formalen Langzeitführung durch Führungskompetenz und Führanspruch. Braucht ein Hund klare Regeln? Und wenn ja: wie setze ich sie durch und um?

Chima Anyanwu wird auf diesem Seminar mit Beispielen und anhand von Videoaufzeichnungen aus dem Alltag eines Hundetrainers die Problematik der fehlenden Führkompetenz vorstellen. Zudem wird mit 10 Mensch-/Hundteams praktisch gearbeitet und Wege zur Durchsetzung des Führanspruchs aufgezeigt. Das Ganze wird per Videoaufzeichnungen später genau analysiert.

Wenn ihr als Aktiver TN dabei sein möchtet, wendet euch an die Veranstalter und schildert kurz aber genau euren Hund.

Hunde dürfen mitgebracht werden.

Für die aktiven Teilnehmer ist das Seminar ein Wochenendcoaching zur ihrer Problematik

Die Referenten:
Chima Anyanwu leitet seit 2007 den Problemhundebereich einer großen Hundeschule und arbeitet zeitweise für Thomas Baumann in dessen Hundezentrum. Einbahnstrassen in der Erziehung gibt es bei ihm nicht.

Dr. Udo Gansloßer ist Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald. Derzeit übt er neben diversen Unterrichts- und Seminartätigkeiten, Beratungen für Zoos und Tierparks aus und ist Autor von zoologischen Schriften. Seit 2006/07 ist er Privatdozent für Zoologie am Zoologischen Institut und Museum der Universität Greifswald und seit 2007 auch Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena. Seit mehreren Jahren betreut er zunehmend mehr Forschungsprojekte über Hunde, seien es Haus- oder Wildhundeartige. Dabei geht es vor allem um Fragen von Sozialbeziehungen und sozialen Mechanismen. Sein neustes Projekt sind die Einzelfelle, bei denen er gemeinsam mit seiner Kollegin verhaltensmedizinische Beratungen für Tierhalter, Trainer, Züchter und Tierärzte anbietet.

Isarhunde lesen: „Winni Winzig”

Isarhunde lesen: „Winni Winzig”

[ 1 ] 9. Juni 2011

„Ein Buch über uns alle“ - so der Untertitel dieser Erzählung um den kleinen Jagdhund Grisu. Und wirklich: Es ist viel mehr als nur ein Hundegeschichte, die Grisu erzählt.

 
 

Begleitet Grisu, den kleinen Außenseiter aus einem Land im Süden...

Grisu kommt aus einem Land im Süden und ist der ‚geborene Verlierer’: Immer der Kleinste, Schwächste und Tollpatschigste, entgeht er dort mit seiner Mutter und seinen Geschwistern nur knapp dem Tod. Sein neues Leben führt ihn in ein Land im Norden, wo er bei den Zweibeinern Antonia und Paul mit ihrem Rudel Fetzi und Benni ein gutes Zuhause findet.

Doch für Grisu ist es alles andere als leicht, sich einfach über dieses unverhoffte Glück zu freuen: Die Erlebnisse aus seinem alten Leben sind  nicht spurlos an ihm vorbeigegangen, er ist ängstlich und mutlos, traut weder seiner Umgebung noch sich selbst. Schritt für Schritt, Pfotenlänge um Pfotenlänge tastet er sich mit Hilfe von Antonia an ihr gemeinsames Ziel heran: Grisu, der nun Winni heißt, soll glücklich werden!

...auf seinem Weg zu Winni, der gar nicht mehr so winzig, aber dafür umso glücklicher ist.

Grisu/Winni teilt in diesem Buch seine Sorgen und Ängste, seine Hoffnungen und Zweifel, seine Fortschritte und Rückschläge – und lässt den Leser langsam, aber sicher erkennen, was das eigentlich ist, dieses ‚Glücklichsein’. „Winni Winzig” ist ein Buch über ‚Angsthunde’, über den Tierschutz, die Liebe zu Hunden und den steinigen Weg, den Zwei- und Vierbeiner oft gehen müssen, um ein schönes Leben miteinander führen zu können.

Erzählt mit einem guten Schuss Selbstironie, ist „Winni Winzig” aber vor allem ein Buch über das Erwachsenwerden, über Hoffnung, über das Loslassenkönnen, über Vertrauen und den Glauben, an sich selbst wie auch an andere.

Ein spannende, berührende und menschliche Geschichte über den Weg zu sich selbst – nicht nur für Hundehalter.

Astrid Pfeiffer
Winni Winzig
Books on Demand
ISBN: 978-3-8391-5634-6
220 Seiten, Paperback mit Bildteil
14,90 Euro (D)

Das Buch ist über den regulären Buchhandel beziehbar. Die Autorin möchte jedoch mit dem Erlös Hundeschutzprojekte im In- und Ausland unterstützen und freut sich deshalb besonders über Direktbestellungen bei ihr.

Alle Infos findet ihr unter www.winni-winzig.de.

Körperarbeit mit dem Hund 2

Körperarbeit mit dem Hund 2

[ 0 ] 19. Mai 2011
Jul ’11
1
18:00

In diesem Seminar werden Möglichkeiten erarbeitet, die ängstliche Tiere beruhigen und aggressiven Tieren die Chance geben, sich positiv zu verändern. Dabei entspannen Körper und Geist und sowohl die Konzentration als auch die Koordination des Tieres werden gesteigert. Ebenso kann Körperarbeit die Gesundheit und das Wohlbefinden eures Hundes optimieren. Eine wertvolle Erfahrung für Mensch & Hund.

Körperarbeit mit dem Hund 1 – Der neue Umgang mit dem Hund

Körperarbeit mit dem Hund 1 – Der neue Umgang mit dem Hund

[ 0 ] 9. März 2011
Apr ’11
8
18:00

Dieser Praxisabend ist der erste von zweien zum Thema Körperarbeit. Es geht darin um die konkreten Anwendungsmöglichkeiten: Einzelne Techniken werden betrachten und auf ihre Wirksamkeit an den Hunden erprobt.

Wichtig ist dabei, dass die Körperarbeit eine alltäglichen Anwendung findet, aber auch spezielle Settings werden behandelt.

Geführter Spaziergang am Langwieder See

Geführter Spaziergang am Langwieder See

[ 0 ] 1. März 2011
Mrz ’11
13
11:00

Fühlt ihr euch oder euer Hund sich unsicher bei Begegnung mit anderen Hunden? Wurde euer Hund vielleicht schon mal von einem anderen Hund angegriffen und macht er seitdem lieber um alle Hunde einen großen Bogen? Vielleicht gehört euer Hund auch zu den typischen Mobbingopfern und wird von anderen gehetzt oder umgerannt?

Regelmäßiger und vor allem für den Hund positiver Sozialkontakt zu Artgenossen ist enorm wichtig. Hierfür bietet Trainerin Yvonne Kray gemeinsame Spaziergänge an, damit ihr euren Hund und seine Artgenossen besser verstehen lernt und ihn sicher durch Alltagssituation führt. Unterwegs erfahrt ihr mehr über die Körpersprache eurer Vierbeiner, Aggressions- und Lernverhalten sowie Beschwichtigungssignale.

Angst- und Aggressionsverhalten des Hundes

Angst- und Aggressionsverhalten des Hundes

[ 0 ] 10. November 2010
Jan ’11
15
19:00

Was löst Angst bei Hunden aus? Wie erkenne ich ängstliches Verhalten? Was sind die Unterschiede zwischen Angstaggression und anderen  Aggressionsformen? Dieser Themenabend spürt diesen und ähnlichen Fragen nach.

Kinder und Hunde – Aggressionen von Hunden gegenüber Kindern

Kinder und Hunde – Aggressionen von Hunden gegenüber Kindern

[ 0 ] 17. September 2010
Okt ’10
16
15:00

Ihr habt ein Kind

  • und möchtet, dass es angstfrei bei der Begegnung mit Hunden bleibt
  • das schon einmal von einem Hund angeknurrt wurde
  • das schon einmal eine unschöne Begegnung mit einem Hund hatte

Dann ist dieses Seminar mit Trainer Uwe Planer das Richtige:

Inhalt des Seminars:

  • Wünsche der Kinder
  • richtiges Spielen mit Hunden
  • Was erzeugt Stress beim Hund?
  • Tabus für Kinder
  • wieso beißen Hunde?
  • Diskussion
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