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Kategorie: Tipps und Termine nach KW

Tipps und Termine KW 5: Krebs bei Hunden

Tipps und Termine KW 5: Krebs bei Hunden

[ 0 ] 30. Januar 2012

Unsere Haustiere werden immer älter: Der demographische Wandel macht sich auch bei den Vierbeinern bemerkbar, nicht zuletzt dank der Fortschritte in der Tiermedizin ist die Lebenserwartung von Bello und Miez deutlich gestiegen. Doch mit dem Alter kommen auch bei den Fellnasen typische Altersleiden. Dazu zählen unter anderem auch die Tumoren: die wohl gefürchtetste Diagnose für jeden Hundehalter.  Bei Hunden im Alter von über 10 Jahren ist Krebs inzwischen die zweithäufigste Todesursache, doch auch bei jüngeren Artgenossen kann es zu Krebserkrankungen kommen.

Auch wenn der Schock über die Diagnose Krebs tief sitzt: Sie kommt nicht automatisch einem Todesurteil gleich. Zum einen kann man mit einer guten Ernährung einer Krebserkrankung oft vorbeugen, zum anderen gibt es auch bei der Diagnose Krebs inzwischen viele Alternativtherarpien, die sehr erfolgreich sind. Hundetrainerin Franziska Feldsieper befasste sich durch die Krebserkrankung ihres Hundes Fjodor, bei dem im Alter von 13 Jahren ein bösartiger Bindegewebskrebs diagnostiziert wurde, notgedrungen mit dem Thema Krebs. Obwohl der Tierarzt für Fjodor keine Chance auf Heilung sah, gab sie nicht auf. Durch eine radikale Ernährungsumstellung, Alternativtherapien und einige Futterergänzungen wurde Fjodor geheilt und verstarb Jahre später im hohen Alter von fast 17 Jahren. Angespornt durch diesen Erfolg vertiefte sie sich immer mehr ins Thema und berät nun bereits seit Jahren Hundebesitzer, deren Hunde ebenfalls an Krebs erkrankt sind. So konnte sie schon unzähligen Hunden helfen, wieder gesund zu werden.

Ihren Erfahrungsschatz in der alternativen Krebstherapie hat Franziska Feldsieper nun in einem Ratgeber zusammengefasst: Darin finden sich Grundsätze der alternativen Krebsbehandlung, wichtige Ratschläge, Hinweise und Erfahrungen sowie Links zu Therapeuten und Lieferanten von Futterergänzungen oder auch Rohfleisch. Natürlich finden sich auch viele hilfreiche Tipps zur Krebsvorbeugung. Das E-Book Mein Hund hat Krebs – was kann ich tun?* kann zum Preis von 8,95 Euro bei Amazon oder als PDF (ausdruckbar, gegen Vorkasse) direkt bei der Autorin per E-Mail an info@menschmithund.de bezogen werden.

Übrigens: Auch Franziska Feldsiepers Buch Sind das alles Ihre?! (Rezension auf Isarhunde.de) ist zwischenzeitlich als E-Book (Amazon, 8.95 Euro)* erschienen!

Auf die folgenden Termine dürfen sich Münchner Hundefreunde in dieser Woche freuen:

Workshops: 
Tipps und Termine KW 4: Welpen aus der Zoohandlung?

Tipps und Termine KW 4: Welpen aus der Zoohandlung?

[ 0 ] 23. Januar 2012

Viele werden es schon mitbekommen haben, denn es ist ein heißdiskutiertes Thema der letzten Wochen: Die Zoohandlung Zajac in Duisburg hat seit vergangener Woche auch Hundewelpen in den Verkauf aufgenommen. Die erste Tiere sind bereits über den Ladentisch gegangen.

Warum ist dieser Welpenverkauf so umstritten?

Es fängt bereits mit der Herkunft der Welpen an: Seriöse Züchter unter dem Dach des VDH würden ihre Welpen sicherlich nicht in Discounter-Mentalität an eine Zoohandlung zur Weitervermittlung abgeben. Woher stammen die Welpen also? Wie werden die Elterntiere ausgesucht? Machen sich die Halter des Muttertieres Gedanken zu Gesundheit und Vererbung bei der Auswahl eines Deckrüdens? Zur charakterlichen Kompatibilität von Mutter- und Vatertier? Auch was die Sozialisierung der Welpen in den Wochen bis zur Abgabe angeht, bleibt der potenzielle Welpenkäufer im Dunkeln.

Auch die Zeit, die die Welpen in den Gehegen in der Zoohandlung auf ihre neuen Halter warten, ist kein idealer Start ins Hundeleben: Hunde sind äußerst soziale Tiere, die sich in einem Familienverband mit festen Bezugspersonen wohlfühlen. Von Massen von Schaulustigen durch Glasscheiben angestarrt zu werden, dürfte hingegen den wenigsten Welpen gefallen, gerade in der hochsensiblen Phase nach der Trennung vom Muttertier. Hier können durchaus die Weichen in der Entwicklung des Hundes in Richtung “Verhaltensstörung” gestellt werden. Was man sich dabei bewusst machen muss: Im Gegensatz zu anderen Tieren, die in Zoohandlungen verkauft werden, dort leiden und evtl. Verhaltensstörungen entwickeln, ist ein Hund ein Tier, das eben nicht nur im Haus lebt, sondern in der Regel auch “in der Öffentlichkeit” präsent ist, also auch unter anderen Menschen und Hunden. Somit sind verhaltensgestörte Hunde sehr schnell nicht mehr nur ein “Problem” ihrer Halter, sondern auch der Gesellschaft, etwa bei angstaggressiven “Beißern”.

Spätestens in dem Fall, dass der Hund also bleibende psychische Schäden durch die Zeit in der Zoohandlung davonträgt, kann man davon ausgehen, dass viele Käufer das Handtuch schmeißen und den Hund im Tierheim abgeben. Bei dem ein oder anderen Käufer wird es vielleicht nicht einmal so viel brauchen: Auch so werden jedes Jahr zu Ferienzeit viele Tiere ausgesetzt, manchmal reicht es schon zu bemerken, dass so ein Hund tatsächlich Arbeit bedeutet, um die Lust am Vierbeiner zu verlieren, der doch als Welpe im Schaufenster so unwiderstehlich niedlich aussah. Mitleids- oder Spontankäufe sind jedoch beim Verkauf von Welpen über den Ladentisch fast schon vorprogrammiert – und gerade unüberlegte Hundekäufe enden oft darin, dass der Hund wieder abgegeben wird.

Auch das bestmögliche “Matching” zwischen Hund und Halter wird beim Verkauf über die Zoohandlung nicht sichergestellt: Zwar werden nach Selbstauskunft von Zoo Zajac im Verkaufsgespräch Basics von den Käufern abgefragt, etwa wie lange der Hund am Tag allein bleibt, aber der Käufer sucht sich selbst den Hund aus – durch die Schaufensterscheibe. Kein Wunder, wenn es dann später nicht passt. Verantwortungsvolle Züchter kennen die Welpen ihrer Würfe ganz genau und sie legen Wert darauf, auch die Welpenkäufer gut kennenzulernen. Erst danach entscheiden sie, welcher Welpe zu welchem Mensch passt und umgekehrt. Diese gewissenhafte Prüfung senkt das Risiko, dass im Zusammenleben von Mensch und Hund Probleme entstehen.

Im Gegensatz zu anderen Zoohandlungen ist Zoo Zajac kein Mitglied des Fachverbands für Zoohändler: Dessen Mitglieder haben sich eine Selbstverpflichtung auferlegt und verkaufen keine Welpen. Dennoch steht zu befürchten, dass Zajacs Vorstoß Schule machen könnte, wenn sich der Hundeverkauf als Erfolgsmodell herausstellt. Und spätestens dann werde auch vermehrt “Züchter” auf den Plan treten, die mal eben einen kompletten Wurf mit wenig Aufwand an den Händler abtreten können: Eine vernünftige Aufzucht und Sozialisierung der Welpen ist spätestens dann passé.

Was kann man tun?

In erster Linie ist Aufklärung nötig – und zwar bei den Menschen, die dort Welpen kaufen würden. Das sind in der Regel nicht unbedingt “Hundeleute”, denn bei diesen wissen es die meisten (hoffentlich) besser, als sozusagen im Supermarkt Hunde zu kaufen.

Wer sich also mit Welpeninteressenten unterhält, sollte auf die Risiken hinweisen und vor allem unbedingt die Alternative aufzeigen: einen Hund aus einer seriösen Zucht oder aus dem Tierschutz! Öffentliche Proteste und Stellungnahmen helfen, das Bewusstsein für die Problematik des Welpenverkaufs in Zoohandlungen zu schärfen.

Sicher lohnt sich dabei auch ein Hinweis auf die “Wühltischwelpen”-Aktion von Tasso, die Aufklärung zu sogenannten “Vermehrern” leistet – und damit auch zu möglichen Hintergründen der Welpen, die in der Zoohandlung über den Ladentisch gehen.

Wer in der Nähe wohnt, kann vor Ort in Duisburg Aufklärung leisten. Doch das Problem besteht nicht nur dort, auch wenn es andernorts noch keine Hundewelpen im Schaufenster gibt. Deshalb seid ihr alle gefragt, die Menschen  für das Thema zu sensibilisieren!

Diese Termine stehen in dieser Woche für Münchner Hundefreunde an:

Workshops: 
Tipps und Termine KW 3: Haftungsfragen

Tipps und Termine KW 3: Haftungsfragen

[ 0 ] 16. Januar 2012

Kürzlich urteilte das Landgericht Coburg, dass Hundehalter unter Umständen auch für angeleinte Tiere haften müssen (Aktenzeichen: 13 O 150/11). Konkret ging es in diesem Fall um einen Sturz: Ein vor einem Laden an einer längeren Leine angebundener Hund stürzte laut Aussage der Geschädigten bellend auf die Frau zu, sodass sie erschrocken zurückwich und stürzte. Dabei brach sie sich einen Lendenwirbel und das linke Handgelenk. Die Halterin des Hundes wurde vom Gericht für die Übernahme der Behandlungskosten von 6500 Euro haftbar gemacht.

Das Gericht sah in Verhalten des Hundes ein “typisches Tierverhalten”, weshalb sich im Sturz der Versicherten eine “vom Tier ausgehende Gefahr” realisiert habe, bei der die Tierhalterhaftung zum Tragen kommt. Außerdem war für das Gericht kein Mitverschulden der Geschädigten erkennbar: Das Verhalten des Hundes sei nicht vorhersehbar gewesen.

Wie steht ihr zu diesem Urteil? Müssen Passanten damit rechnen, dass ein angebundener Hund sie anbellt? Leint ihr euren Hund manchmal vor einem Laden an und wenn ja, werdet ihr das nach diesem Urteil auch weiterhin tun und das Risiko der Haftung tragen?

Diese Termine stehen in dieser Woche für Münchner Hundefreunde an:

Workshops: 
Tipps und Termine KW 2: Festtagspfunde

Tipps und Termine KW 2: Festtagspfunde

[ 0 ] 9. Januar 2012

Jetzt ist das neue Jahr schon eine Woche alt: Wir hoffen, ihr hattet schöne Feiertage und seid trotz Feuerwerksstress gut ins neue Jahr gekommen!

Viele Zweibeiner kennen das Phänomen der „Festtagspfunde”: Die Weihnachtszeit lockt mit vielen süßen und deftigen kulinarischen Versuchungen – und wer möchte da schon widerstehen? Und wenn der Mensch es sich schmecken lässt, soll auch der Vierbeiner nicht darben: So fällt für manch Hund die Futterration über die Feiertage größer, häufig extravaganter und oft fettiger aus als üblich. Und das, wo gerade im Winter das Wetter meist nicht zu ausgiebigen Spaziergängen zur Kalorienverbrennung lockt.

Für den Hund gilt aber wie für den Menschen: Der möglicherweise angesammelte Winterspeck muss wieder runter, denn Übergewicht kann ernsthafte gesundheitliche Probleme mit sich bringen! Und wie beim Menschen ist der Weg zum Wunschgewicht im Prinzip ganz einfach: Die Futtermenge muss auf den Bedarf abgestimmt sein und die körperliche Bewegung darf nicht zu kurz kommen. Da heißt es also konsequent sein: Leckerlis und Extra-Schmankerls wie fleischige Knochen müssen vom Hauptfutter abgezogen werden, der Hund sollte regelmäßig gewogen werden, um die Fortschritte zu verfolgen und ggf. die Rationen anzupassen, und natürlich dürfen die Spaziergänge etwas länger ausfallen ;-). Achtung: Auch bei Hunden kann es zum gefürchteten Jojo-Effekt kommen, also sollte eine mäßige, aber kontinuierliche Gewichtsabnahme das Ziel sein, keine Hauruck-Diät.

Wir wünschen euch einen „leichten” Start ins neue Jahr!

Diese Termine stehen in dieser Woche für Münchner Hundefreunde an:

Workshops: 
Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 49 und KW 50: Weihnachtsgeschenke-Inspiration

Tipps und Termine KW 49 und KW 50: Weihnachtsgeschenke-Inspiration

[ 0 ] 5. Dezember 2011

Wer wünscht sich in der Vorweihnachtszeit nicht manchmal kleine fleißige Elfen, die einen bei den Vorbereitungen für die Festtage unterstützen? Gerade die Suche nach den passenden Geschenken für Mitmenschen und -tiere treibt viele in der Adventszeit um.

Wir möchten euch mit einer kleinen Übersicht von Geschenke-Inspirationsquellen für Hunde und ihre Halter ein kleines bisschen bei der Suche unterstützen:

Literarisch

Auch wenn es den Hundebuchnewsletter leider nicht mehr gibt: Heike Westermann hat für alle Leseratten einen ausführlichen Weihnachtswunschzettel mit Buch-Empfehlungen 2010 zusammengestellt. Von dort aus gelangt ihr auch bequem zu den entsprechenden Rezensionen.

Ökologisch

Bei Inhabitat gibt es jede Menge Geschenkvorschläge für Öko-Bewusste. Natürlich dürfen da „grüne” Geschenke für unsere liebsten tierischen Mitbewohner nicht fehlen! Noch Inspiration für umweltschonendes Spielzeug findet ihr in unserer Mini-Serie Alles im grünen Bereich: Gesundes Spielzeug für den Hund.

Kuschelig

Erinnert ihr euch an Winni Winzig, das Buch über den kleinen Jagdhund aus einem Land im Süden? Winni hat viele kleine Plüschgeschwister bekommen, die gerne zu Weihnachten in ein neues Heim ziehen möchten. Jeder Plüsch-Winni, der ein neues Zuhause findet, unterstützt dabei seine Artgenossen aus Fleisch und Blut: Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf geht an ein Hundeschutzprojekt.

Handgemacht

Auf DaWanda, dem Marktplatz für Einzigartiges, gibt es einen Geschenkeratgeber für Tierfreunde* mit vielen kreativen und individuellen Produkten für Groß und Klein.

Wer es ganz individuell mag, kann sich auch ein ganz besonderes Schmuckstück anfertigen lassen: Cairn Energie verfilzt stellt schicke Lesezeichen, Anhänger, Ohrringe oder Armbänder aus dem Haar eures Vierbeiners her.

Luxuriös

Wer in München auf der Suche nach exklusiven und hochwertigen Produkten für Hund und Halter ist, wird früher oder später im Ladenlokal von Duftmarke landen. Über den neuen Online-Shop von Duftmarke können sich jetzt auch Nicht-Münchner nach Herzenslust mit feinen Halsbändern, Leinen, Hundebetten oder Hundebars eindecken.

Wer gleich ein ganzes Haus für seinen Hund erwerben möchte, sollte mal einen Blick auf Best friend’s HOME riskieren: Dort findet sich die passende Residenz für jeden Geschmack und jede Größe.

Gewissenhaft

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Schenken und dabei Helfen ist eine Kombination, von der alle Seiten profitieren. Natürlich freuen sich alle Tierschutzorganisationen zu Weihnachten über Spenden, aber auch mit dem ein oder anderen Geschenkekauf könnt ihr Tiere unterstützen. Hier ein paar Vorschläge:

Wir wünschen euch eine erfolgreiche Geschenkesuche und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Und wenn endlich alle Geschenke besorgt sind, heißt es nur noch Warten auf die Bescherung:

Da wir die Vorweihnachtszeit für eine kleine Erholungspause nutzen, findet ihr in dieser Ausgabe die Termine für die Zeit vom 05. Dezember bis zum 18. Dezember 2011:

KW 49:

Workshops:
Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 48: Aggression beim Hund abhängig vom Geschlecht des Halters?

Tipps und Termine KW 48: Aggression beim Hund abhängig vom Geschlecht des Halters?

[ 0 ] 28. November 2011

Eine neue Studie der Mendel-Universität Brünn hat das Verhalten von Hunden gegenüber Artgenossen auf Spaziergängen untersucht. Dabei wurden verschiedene Faktoren wie Alter, Geschlecht und Größe des Hundes, aber auch das Geschlecht des Hundehalters sowie Unterschiede bei angeleinten und unangeleinten Hunden genauer betrachtet. Die Studie wurde in der tschechischen Stadt Brünn durchgeführt, knapp 2.000 Hund-Hund-Begegnungen wurden dabei ausgewertet.

Wenig überraschend dürfte für die meisten Hundehalter sein, dass Hunde an der Leine häufiger aggressives Verhalten zeigen als unangeleint: Hunde können an der Leine nicht ihr volles Kommunikationsrepertoire zeigen, etwa einen Bogen laufen, um einen Artgenossen zu begrüßen. Das macht Hundebegegnungen an der Leine problematisch und kann zur sogenannten Leinen-Aggression führen.

Erstaunlich hingegen ist das Ergebnis in Bezug auf das Geschlecht des Hundehalters: So zeigen Hunde, die von Männern geführt werden, viermal häufiger aggressives Verhalten gegenüber anderen Hunden. Das Geschlecht des Hundehalter wäre somit der Faktor, der das aggressive Verhalten am stärksten beeinflusst. Die Wissenschaftler der Mendel-Universität vermuten daher, dass sich aggressive Tendenzen bzw. Impulsivität des Halters auf den Hund überträgt – und dass diese im Umkehrschluss bei Männern ausgeprägter sind als bei Frauen.

Möglich ist, dass auch kulturelle Faktoren bei Männern und Frauen unterschiedliche Herangehensweisen im Umgang mit Hunden bedingen. Diese wiederum könnten den deutlichen Unterschied im Aggressionspotenzial der Hunde je nach Geschlecht ihrer Halter zum Teil erklären.

Was sind eure Erfahrungen? Sind Hunde von Männern gegenüber anderen Fellnasen aggressiver als die von Frauen?

Ob männlich oder weiblich – diese Termine warten in dieser Woche auf Münchner Hundefreunde:

Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 47: Aktion “Liebevolles Zuhause gesucht”

Tipps und Termine KW 47: Aktion “Liebevolles Zuhause gesucht”

[ 0 ] 21. November 2011

Unzählige Hunde warten in Tierheimen quer durch Deutschland auf ein neues Zuhause.  Um die Fellnasen zu unterstützen und ihre Chancen auf Vermittlung zu steigern, startet Pedigree die Charity-Aktion ”Liebevolles Zuhause gesucht” auf Facebook: Facebook-User können kostenlos virtuelle Patenschaften für einen der Tierheim-Hunde übernehmen, diesen dadurch in ihrem Netzwerk bekannt machen und seine Vermittlungschancen erhöhen. Als Dank für das Engagement wird für die virtuelle Patenschaft eine Tagesration Futter an den Deutschen Tierschutzbund gespendet.

Ihr könnt also einfach eine Patenschaft für euren Lieblings-Tierheimhund übernehmen, die Aktion mit euren Freunden auf Facebook teilen und dadurch eine Futterspende für den Tierschutz auslösen. Die Patenschaft beinhaltet keinerlei Pflichten für euch. So könnt ihr mit wenig Aufwand die  Tierheim-Hunde unterstützen – und wer weiß, vielleicht wird aus der virtuellen Patenschaft ja auch eine echte Adoption und die ein oder andere Fellnase findet so eine neue Familie  :-) .

Und auf diese Termine dürfen sich Münchner Hundefreunde in dieser Woche freuen:

Workshops:

Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 46: Mit Erster Hilfe-App Gutes tun

Tipps und Termine KW 46: Mit Erster Hilfe-App Gutes tun

[ 0 ] 14. November 2011

Wer die App “Erste Hilfe Hund” für das iPhone, iPad und den iPod touch kauft oder verschenkt, kann damit gleichzeitig etwas Gutes tun: Die Hälfte der Erlöse zwischen dem ersten Advent und dem zweiten Weihnachtsfeiertag fließt direkt an das Spendenprojekt Odessa des Deutschen Tierschutzbundes.

Schätzungsweise 80.000 Straßenhunde und unzählige Katzen leben allein auf den Straßen im Ukrainischen Odessa. Viele der Tiere sind krank und unterernährt. Gerade im Winter sterben Hundewelpen und Katzenbabys erbärmlich. Mit seinem Tierschutz- und Kastrationszentrum lindert der Deutsche Tierschutzbund das Elend der Hunde und Katzen auf den Straßen von Odessa. Das Projekt steht dabei beispielhaft für erfolgreiche Tierschutzarbeit und gilt als Vorbildprojekt für viele andere Städte in Osteuropa.

Die App “Erste Hilfe Hund” enthält umfangreiche Informationen für die Erstversorgung des eigenen Hundes in einem Notfall sowie eine ortsbasierte Tierarztsuche. Man kann mit der App auch anderen Hundehaltern eine kleine, aber feine Nikolaus- oder Weihnachtsüberraschung bereiten. Hierzu steht im iTunes-Store auf der Seite der App die Funktion “App verschenken” zur Verfügung. Jeder Käufer der App trägt im Advent 2011 gleichzeitig dazu bei, dass es vielen notleidenden Tieren in Odessa zukünftig etwas besser geht.

Die App “Erste Hilfe Hund” ist zum Preis von 2,39 Euro im App-Store von Apple erhältlich. Weitere Informationen über die App gibt es unter http://erste-hilfe-hund-app.de.

Und auf diese Termine dürfen sich Münchner Hundefreunde in dieser Woche freuen:

Workshops:

Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 45: Giftköderradar

Tipps und Termine KW 45: Giftköderradar

[ 0 ] 7. November 2011

Jeder kennt die Schreckensmeldungen über ausgelegte Gift- oder andere Köder und ihre oft tödlichen Konsequenzen für unsere geliebten Vierbeiner. Ob von den örtlichen Kommunen ausgelegtes und nicht deutliche genug gekennzeichnetes Rattengift oder von Hundehassern absichtlich präparierte Fallen – der Auswirkungen sind dieselben und die Unsicherheit vieler Hundehalter steigt angesichts der furchtbaren Berichte über Giftköder-Vorfälle, die sich über soziale Netzwerke rasch verbreiten.

Wie kann man seinen Hund schützen und wie kann man andere Hundebesitzer möglichst schnell vor solchen Giftködern warnen? Eine gute Möglichkeit bietet GiftköderRadar, die kostenlose Warnkarte, die es auch als App für Smartphones und das iPad gibt. Die App kann das Auslegen und Fressen eines Giftköders natürlich nicht verhindern, aber sie kann durch schnelle und ortsbezogene Informationen dafür sorgen, dass der Hundehalter potenziell gefährliche Gebiete rechtzeitig erkennt und somit beim Spaziergang mit dem Hund meiden kann.

Die App kann noch einiges mehr: So könnt ihr für Notfälle die wichtigsten Daten eures Hundes, etwa die Blutgruppe, abspeichern. Außerdem integriert die App den Service von Haustier 112 sowie eine Umgebungssuche nach dem nächsten Tierarzt.

Die Warnkarte von GiftköderRadar findet ihr als neuen Service ab sofort auch auf Isarhunde.de! Wir wünschen euch schöne und vor allem sichere Spaziergänge!

Und diese Termine stehen in dieser Woche für Münchner Hundefreunde an:

Workshops:

Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 44: Winterzeit

Tipps und Termine KW 44: Winterzeit

[ 0 ] 31. Oktober 2011

Jetzt ist sie wieder da: die Winterzeit! Für Mensch und Tier ist die Zeitumstellung häufig mit Schwierigkeiten verbunden, der Biorhythmus braucht eben länger als ein Wochenende um sich der Uhr anzupassen. Am einfachsten macht ihr es euren Hunden, wenn ihr nicht plötzlich Gassi- und Futterzeiten auf „eine Stunde später” umstellt, sondern schrittweise, indem ihr die Zeiten zum Beispiel immer um 10 Minuten verschiebt.

Mit der Zeitumstellung werden außerdem die Tageslichtstunden nach vorne verschoben: Spaziergänge am (späten) Nachmittag finden deshalb in den kommenden Monaten wieder im Dunkeln statt. Während der Hund über eine gute Nachtsicht verfügt, kann manch Zweibeiner seinen freilaufenden tierischen Begleiter in der Dämmerung kaum noch erkennen. Um die Sicherheit von Hund und Halter in der Dunkelheit zu erhöhen, könnt ihr eure Hunde „nachtsicher” machen: Reflektierende Halsbänder, Geschirre und Leinen machen euch im Straßenverkehr für Autos, Radler und Spaziergänger leichter erkennbar. Für Ausflüge in Feld und Wald bietet sich zusätzlich ein batteriebetriebenes, wasserfestes Leuchthalsband an. Damit könnt ihr euren Hund auch auf weitere Entfernungen im Auge behalten und auch Jogger und Co. erschrecken nicht, wenn aus dem Dunkeln plötzlich ein Hund an ihnen vorbeiläuft.

Übrigens: Da Wildtiere von der Zeitumstellung natürlich nichts mitbekommen und weiter ihrer inneren Uhr folgen, erhöht sich die Gefahr von Wildunfällen. Deshalb gilt nach jeder Zeitumstellung im Straßenverkehr ganz besonders: Augen auf und Geschwindigkeit runter!

Volles Programm erwartet Hundefreunde aus München in dieser Woche:

Workshops:

Seminare und Vorträge:
Tipps und Termine KW 43: Im Notfall

Tipps und Termine KW 43: Im Notfall

[ 3 ] 24. Oktober 2011

Vor kurzem erreichte ein Päckchen die Casa Isarhunde: Darin befanden sich Infos und ein Starterpaket von Haustier 112. Nanu, ein Haustiernotruf? Was mag das sein? Tatsächlich bietet Haustier 112 Hilfe für Haustiere im Notfall – allerdings nicht, wie man zunächst vermuten könnte, wenn das Tier einen Notfall hat, sondern wenn dem Halter etwas zustößt!

Ein Szenario, an das man am liebsten nicht denken möchte: Ein schlimmer Unfall passiert, man ist vielleicht ohne Papiere unterwegs und nicht ansprechbar. Solche Fälle können für Haustiere lebensbedrohlich sein: Niemand weiß, dass sie alleine Zuhause warten, sie werden nicht versorgt. Gerade in städtischen Gebieten, wo Menschen oft sehr anonym leben, ist es sinnvoll, Vorsorge zu treffen für den Fall der Fälle. Hier springt Haustier 112 ein: Man kann dort Angaben zu seinen Haustieren sowie Vertrauenspersonen hinterlassen, die kontaktiert werden sollen. Vom Anbieter erhält man eine Notfallkarte und Schlüsselanhänger mit dem Hinweis, im Notfall Haustier 112 zu informieren.

Für 2,99 Euro im Monat könnt ihr bis zu drei Tiere absichern. Eine Investition, die sich lohnen könnte. Mehr Infos findet ihr auf der Website von Haustier 112.

Ein guter Weg Anschluss zu finden können übrigens die Münchner Hunde-Termine sein. Das steht in dieser Woche an:

Workshops:

Tipps und Termine KW 42: Surfin’ USA

Tipps und Termine KW 42: Surfin’ USA

[ 0 ] 17. Oktober 2011

Als kleine Reminiszenz an den Sommer gibt es heute für euch ein Gute-Laune-Video mit dem sportlichen Multitalent, der Bulldogge Tillman:

 

Wusstet ihr schon, dass es sogar einen eigenen Surf-Wettbewerb für Hunde gibt? Dieser findet jedes Jahr in Huntington Beach statt. Und das sah in diesem Jahr ungefähr so aus:

Wäre das auch ein Sport für euch und euren Hund?

Weniger nass geht es hoffentlich bei den Münchner Hunde-Terminen in dieser Woche zu:

Workshops:

Tipps und Termine KW 41: Welthundetag

Tipps und Termine KW 41: Welthundetag

[ 0 ] 10. Oktober 2011

Wenn das mal nicht ein gelungener Start in die Woche ist: Der 10. Oktober 2011 ist Welttag des Hundes! Ein guter Anlass, seinen vierbeinigen Begleiter einmal so richtig zu verwöhnen – obwohl, was das Verwöhnen angeht, ist wohl jeder Tag Welthundetag :-)! Vielleicht ist dieser Tag aber auch die Gelegenheit, an die Hunde zu denken, die es weniger gut haben.

Erst vor wenigen Tagen, nämlich am 04. Oktober, wurde der Welttierschutztag begangen. Dieser stand in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen des Tierschutzgesetzes: Der Deutsche Tierschutzbund fordert eine grundsätzliche Nivellierung des deutschen Tierschutzgesetzes. Darunter fällt auch die Forderung nach einem Verbandsklagerecht: Tierschutzorganisationen können bisher bei Tierquälerei und -missbrauch zwar Anzeige erstatten, das Behördenhandeln juristisch aber nicht beeinflussen. Das soll sich ändern.

Der Tierschutzverein München veranstaltet zur Unterstützung der Forderung nach einem Verbandsklagerecht deshalb am Samstag, 15. Oktober, einen “Sternmarsch der Münchner Tierfreunde”:

Verbandsklagerecht – Was ist das?
Als Verbandsklage wird die Klage von Vereinen oder Verbänden bezeichnet, mit der diese nicht die Verletzung eigener Rechte geltend machen, sondern die der Allgemeinheit – wie zum Beispiel Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Das Klagerecht im Tierschutz ermöglicht anerkannten Tierschutzverbänden als “Anwalt der Tiere” tierschutzrelevante Entscheidungen von Behörden gerichtlich überprüfen zu lassen.

Wir wollen „Anwalt der Tiere“ sein
Im Gegensatz zu Naturschutzverbänden, die mittels Verbandsklage gegen Entscheidungen von Behörden vorgehen können, haben Tierschutzorganisationen kein Klagerecht. Sie können zwar Anzeige erstatten, aber die im Grundgesetz verankerten Rechte von Tieren nicht einklagen oder das Vorgehen von Behörden beeinflussen. Das Verbandsklagerecht im Tierschutz könnte Abhilfe schaffen.

Was kann das Klagerecht bewirken?
- Tierschutzvereine könnten beispielsweise Rechtsbehelfe gegen Entscheidungen von Verwaltungsbehörden einlegen , z.B.:

- Wenn Ausnahmegenehmigungen zum Schächten (nach § 4 a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG) erteilt werden sollen.

- Tierversuche genehmigt werden (§ 8 Abs. 1 TierSchG) sollen oder Genehmigungen zur Zucht, zum Halten von oder zum Handel mit Tieren (§ 11 Abs. 1 TierSchG).ausgesprochen werden sollen.

- Ebenso bedeutsam wäre ein Klagerecht, wenn Behörden beispielsweise Anlagen im Bereich der Massentierhaltung und –schlachtung genehmigen und Tierschutzverbände Einwände wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz haben.

- Wichtig wäre vor allem, dass Tierschutzverbände Klage erheben können, wenn schwere Vernachlässigungen oder Quälereien von Tieren im Einzelfall vorliegen.

Nicht tierschutzrelevant wird es auf den Terminen dieser Woche zugehen:

Workshops:

Tipps und Termine KW 40: Aktion Winni-Geschichten

Tipps und Termine KW 40: Aktion Winni-Geschichten

[ 0 ] 3. Oktober 2011

Erinnert ihr euch noch an Winni Winzig, dem kleinen Hund aus einem Land im Süden? Das Buch über Winnis Leben in einem Land im Norden haben wir vor einiger Zeit auf Isarhunde.de vorgestellt. Nun ist Winni auf der Suche nach anderen Winnis, also Hunden, die Angst haben oder hatten.

Unter dem Motto “Kein Hund besteht nur aus Angst!” werden bei der Aktion Mutmachgeschichten gesammelt: Schreibt einfach von den Talenten und Fähigkeiten eures Hundes oder wie ihr der Angst Schritt für Schritt begegnet seid. Die Geschichten sollen als Inspiration und Ideensammlung, als Trost und Motivation für Menschen dienen, die ihr Leben mit einem “Angsthund” teilen und diesen bestmöglich unterstützen wollen.

Ob mutiger und ängstlicher Hund: Bei den Terminen dieser Woche ist mal wieder für jeden etwas dabei:

Workshops:

Tipps und Termine KW 39: Hundeweisheiten

Tipps und Termine KW 39: Hundeweisheiten

[ 0 ] 26. September 2011

In seinem von uns gerne gelesenes Blog namens Klartext Hund sucht der Autor und Hundepsychologe Thomas Riepe „neue Sprüche für das Land”: Vielleicht gehen euch ja auch die ewig gleichen ‚Weisheiten’ auf die Nerven, mit denen man als Hundehalter konfrontiert wird? Oder euch ist schon aufgefallen, dass die Standardsprüche auf eurer Hundewiese eher Stammtischniveau als einen fundierten Hintergrund haben?

Thomas Riepe will mit seiner Aktion das Bewusstsein für die Macht der Sprache auch im Zuammenleben mit Hunden schärfen. Er schreibt:

Es gibt also zum größten Teil Sprüche rund um die Hundeerziehung, die unsinnig, unwissenschaftlich und unfreundlich für den Hund sind. Trotzdem sind diese immer noch in den Köpfen verankert.

Um das zu ändern, ruft er euch zur Mithilfe auf und sucht Sprüche, die „besser” sind als die vielen Platitüden, die im Umlauf sind. Und natürlich könnt ihr dabei auch wieder etwas gewinnen: ein literarisches Überraschungspaket im Wert von ca. 50 Euro. Reinschauen lohnt sich, denn es sind schon einige Vorschläge in den Kommentaren, die zum Nach- und Umdenken anregen!

Wer möchte, kann die Sprüche ja einfach schon mal bei den Terminen aus Münchnen testen :)!

Workshops:

Seminare und Vorträge:
Ausflüge und Spaziergänge:
Tipps und Termine KW 38: Die Sache mit den Tretminen

Tipps und Termine KW 38: Die Sache mit den Tretminen

[ 0 ] 19. September 2011

Eines der Hauptargumente gegen Hunde im Allgemeinen und Stadthunde im Besonderen sind ihre Hinterlassenschaften: Natürlich tritt niemand gerne in die berüchtigten Tretminen und immer wieder sorgen Hundehalter, die die Haufen ihrer Vierbeiner nicht entsorgen, für Unmut in der hundelosen, aber auch der restlichen hundehaltenden Bevölkerung für Unmut.

Doch es gibt eine Reihe von Ideen, wie man die Lage und damit die Sauberkeit von Straßen und Wiesen verbessern kann. An erster Stelle sind natürlich die Kotbeutelspender zu nennen sowie Mülleimer zur Entsorgung der gefüllten Beutelchen. Wie aber motiviert man nun die Menschen, diese auch zu nutzen? Na, zum Beispiel mit einem Lied:

Oder indem man schon die ganz Kleinen spielerisch an den korrekten Umgang mit dem Thema heranführt:

Einen anderen Ansatz verfolgt ein neues Konzept aus den USA: “Poopons” will Hundebesitzer für die ordnungsgemäße Entsorgung des Hundekots mit Rabattgutscheinen von Geschäften aus der Nachbarschaft belohnen:

Positive Verstärkung ist ja bekanntlich dem Lerneffekt förderlich: Belohnungen für korrektes Verhalten bei der Hundehaufenentsorgung könnte also durchaus die Waffe der Wahl im Kampf gegen die Tretminen sein. Oder fährt man doch besser mit (der Androhung von) Strafen? Was meint ihr? Wir freuen uns über eure Kommentare hier oder auf Facebook!

Übrigens: Dass sich die Hundehinterlassenschaften auch sinnvoll nutzen lassen, will das Park Spark Project unter Beweis stellen. Die in biologisch abbaubaren Kotbeuteln gesammelten Haufen werden in ein “Hundehaufenkraftwerk” geworfen, das aus dem freigesetzten Methan Energie gewinnt.

Hier kommen wieder die Termine dieser Woche für Münchner Hundehalter – auf dass euer Weg dorthin tretminenfrei ist :)!

Workshops:

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