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Kategorie: Seminare und Vorträge

Körpersprache des Hundes

Körpersprache des Hundes

[ 1 ] 31. Juli 2011
Okt ’11
15
Okt ’11
16

Um unsere Hunde besser zu verstehen, haben sich Erfinder so einiges einfallen lassen. So existiert beispielsweise ein elektronisches Bell-Übersetzungsgerät. Doch Hunde kommunizieren in erster Linie mittels Körpersprache. Dabei reicht es nicht, sich auf einzelne Körperteile zu konzentrieren, wie zum Beispiel die Rutenhaltung. Wann ist ein Hund freundlich? Wann ängstlich? Wie sieht ein Hund aus, kurz bevor etwas passiert?

In diesem Grundlagenseminar soll gelernt werden, den gesamten Hund “von Kopf bis Fuß” zu betrachten. Diskutiert werden außerdem Mode-Begriffe wie Mobbing oder Beschwichtigung. Abhängig von rassebedingten Eigenschaften können Teilnehmer nach diesen zwei Tagen ihren eigenen, aber auch fremde Hunde besser einschätzen.

Ernährung

Ernährung

[ 1 ] 28. Juli 2011
Okt ’11
14
18:00

In diesem Vortrag geht es um die verschiedenen Ernährungsarten wir Barfen, Kochen, Fertigfuttermittel usw. und ihre eventuell daraus entstandenen Mängeln an Spurenelementen, Vitaminen usw. Dies ist keine Werbeveranstaltung eines Futtermittelherstellers!

Hunde richtig verstehen – Calming Signals (Beschwichtigungssignale)

Hunde richtig verstehen – Calming Signals (Beschwichtigungssignale)

[ 0 ] 27. Juli 2011
Okt ’11
12
19:00

Lernt die Hundesprache und damit euren Hund verstehen!

Inhalt des Seminars:

  • Was sind Calming Signals (Beschwichtigungssignale)?
  • Welche Signale gibt es und was bedeuten sie im Einzelnen?
  • Video von Turid Rugaas
Bachblüten für unsere Haustiere

Bachblüten für unsere Haustiere

[ 1 ] 25. Juli 2011
Okt ’11
9
17:00

Bach-Blüten gelten als sanftes Heilmittel, welches aber auch bei Tieren große Erfolge erzielen kann.

Inhalt des Seminars:

  • Wirkungsweise, Dosierung, Verabreichung
  • Rescue- Tropfen und Einzelblüten
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Reaktionen des Tieres
  • Bach- Blüten bei Geburt und Aufzucht
Tipps & Tricks – Spaß & Mehr

Tipps & Tricks – Spaß & Mehr

[ 0 ] 23. Juli 2011
Okt ’11
7
18:00

Rolle, schäm Dich, Down, gib Laut, u.v.m.: Ganz abgesehen davon, dass es eine Menge Spaß macht, diese Tricks beizubringen, ist es auch eine tolle Kopfarbeit für unsere Hunde. Wie es geht und was man alles machen kann erfahrt ihr in diesem „After-Work“-Shop mit Angela Tang.

Kommunikation unter Hunden

Kommunikation unter Hunden

[ 0 ] 22. Juli 2011
Okt ’11
9
10:00

Wer kenn das nicht? Den Ruf aus der Entfernung “Der will nur Spielen!”. Leider zeigen die Erfahrungen vieler Hundebesitzer, dass es eben nicht nur das Spiel ist, welches der entgegen kommende Hund sucht. Meistens geht es um ganz andere Dinge während einer Hundebegegnung. Aber wie erkenne ich das?

Mit dem Seminar “Kommunikation unter Hunden” soll der interessierte Hundebesitzer über übliche Verhaltensweisen aufgeklärt werden. In 3 Bereiche unterteilt wird im ersten Teil dieses Seminars die Theorie abgehandelt. Das heißt:

  • Was bedeutet überhaupt Kommunikation unter Hunden?
  • Welche Signale werden genutzt, um mit Artgenossen zu kommunizieren und was könnten sie im Einzelnen bedeuten?

Im zweiten Teil werden Bilderserien von Hunden gezeigt, die gezielte Handlungen verschiedener Individuen zeigen und es wird Licht ins Dunkle gebracht über die subtilen Signale unserer Hunde während verschiedener Hundebegegnungen.

Der dritte Teil besteht aus Videos, die Verhaltensweisen und Signale der Hunde aus dem Alltag zeigen, wie es Ihnen auf den Spaziergängen passieren könnte.

Während des gesamten Seminars könnt ihr Fragen zu euren eigenen Hunden stellen und es soll fleißig diskutiert werden, um euch mehr Klarheit über die Verhaltensweisen eurer Familienhunde zu geben.

Mögliche Vergiftungen unserer Haustiere im Alltag

Mögliche Vergiftungen unserer Haustiere im Alltag

[ 0 ] 17. Juli 2011
Sep ’11
21
18:00

In diesem Seminar mit Tierheilpraktikerin und Tierphysiotherapeutin Ina Planer erfahrt ihr einiges über Substanzen, von denen viele Tierbesitzer nicht wissen, dass sie giftig für ihr Tier sein können. Ihr lernt Vergiftungen zu erkennen und richtig zu reagieren.

Inhalt des Seminars:

  • Notfallmanagement
  • Notrufnummern
  • Leitsymptome einer möglichen Vergiftung
  • giftige Substanzen im Einzelnen
  • Pulskontrolle, Atmungskontrolle
  • praktische Übungen
  • Wiederbelebung
  • Vorbeugung
Das modulare Förderprogramm

Das modulare Förderprogramm

[ 0 ] 15. Juli 2011
Sep ’11
16
18:00

Dieses Programm ist für Kinder konzipiert und wird mit Unterstützung des Hundes in die Praxis umgesetzt. Bereiche wie Sprachförderung, Erhöhung der Bewegungsfreude und Befriedung des sozialen Miteinanders werden beleuchtet und mit praktischen Beispielen untermalt.

In Kooperation mit MitMUT e.V.

Chaos Mensch / Hund

Chaos Mensch / Hund

[ 1 ] 12. Juli 2011
Sep ’11
17

Wann herrscht Chaos, warum herrscht Chaos, wie begegne ich dem Chaos, wie vermeide ich Chaos, wie entsteht Chaos, Definition von Chaos, ist der Mensch immer schuld am Chaos?

In diesem Seminar mit Angelika Lanzerath werden die Teilnehmer wieder eng miteinbezogen, können ihre Alltagssituationen schildern und vielleicht sogar Chaos beseitigen oder diesem vorbeugen.

Die Teilnehmer werden gefilmt und das Material gemeinsam ausgewertet.

Auslandshunde – Erwartungen und Realität

Auslandshunde – Erwartungen und Realität

[ 1 ] 8. Juli 2011
Nov ’11
8
18:30

Die beiden Experten, PD Dr. Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck, präsentieren einen Vortrag unter dem Thema: Auslandshunde – Erwartungen und Realität.

Inhalte:
Vielfach werden unter anderem nach Deutschland Hunde zwangsexportiert, die in keinem Bereich ihres bisherigen Lebens auf diesen Kulturschock vorbereitet sind. Lebensraum und Umweltprägung, Sozialisation und Temperaturregulation sind ganz anders gelaufen als bei einem Familienhund gewünscht.
Aber auch Infektionsrisiken und andere Gefahrenpotenziale werden oft nicht berücksichtigt.
Und vielfach muss dann die kritische Frage erlaubt sein, wem dieser sogenannte Tierschutz wirklich hilft?
Wie können diejenigen damit umgehen, die als Halter/in oder Trainer/in oder anderweitig solche bedauernswerten Hunde zu betreuen haben?

Udo Gansloßer (*1956) ist Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald. Seine wissenschaftliche Tätigkeit begann mit der Beschäftigung mit Baumkängurus, möglicherweise, weil deren recht unbeholfene Kletterversuche ihn an seine eigene sportliche Begabung erinnerten. Nach der Dissertation in Heidelberg kehrte er zum Bodenleben zurück und beschäftigte sich mit dem Sozialverhalten der Kängurus allgemein.
Am Zoologischen Institut Erlangen erhielt er 1991 die Lehrbefugnis. Seither hat er seine fachlichen Interessen auf andere Großsäuger ausgedehnt. Seine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit sozialen Mechanismen im Zusammenhang von Naturschutz und Zuchtmanagement. Er ist Mitglied einiger Gremien der Europäischen Zoo Assoziation EAZA und führt regelmäßig Kurse in Verhaltensbiologie und Tiergartenbiologie durch. Derzeit übt er neben diversen Unterrichts- und Seminartätigkeiten, Beratungen für Zoos und Tierparks aus und ist Autor und Übersetzer von zoologischen Schriften. Seit WS 2006/07 ist er Privatdozent für Zoologie am Zoologischen Institut und Museum der Universität Greifswald und seit SS 2007 auch Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena. Seit mehreren Jahren betreut er zunehmend mehr Forschungsprojekte über Hunde, seien es Haus- oder Wildhundeartige. Dabei geht es vor allem um Fragen von Sozialbeziehungen und
sozialen Mechanismen.

Sophie Strodtbeck, geboren 1975, hat 2002 ihr Studium an der LMU München als Tierärztin abgeschlossen. Berufserfahrung hat sie in verschiedenen Praxen gesammelt, in denen sie von der Maus bis zur Kuh alle möglichen und unmöglichen Tierarten behandelt hat. Inzwischen ist sie in der Tierernährungsberatung tätig. Nebenher schreibt sie Artikel für diverse Hundezeitschriften und ist seit 2006 als tiermedizinische Beraterin in einer Hundeschule tätig.

2010 wurde gemeinsam mit Udo Gansloßer die Idee geboren, Hundehaltern in Kooperation mit den behandelnden Tierärzten und Hundeschulen in Verhaltensfragen beratend zur Seite zu stehen, da beide der Meinung sind, dass die Kombination von Verhaltensbiologie und Tiermedizin unschlagbar ist.

Clickertraining – positive Motivation pur

Clickertraining – positive Motivation pur

[ 1 ] 8. Juli 2011
Sep ’11
2
18:00

Durch den Einsatz des Clickers kann man zielgerichtet, präzise und punktgenau Verhalten verstärken. Aber auch andere Möglichkeiten der zielorientierten Bestärkung werden euch bei diesem „After-Work“-Shop mit Angela Tang beschäftigen.

Mit viel Freude und Erfolg findet ihr dabei gemeinsame Aufgaben und bringt diese mittels des Clickers im Stufentraining erfolgreich auf den Weg. Wichtig ist dabei das zielorientierte Arbeiten, ohne den Hund dabei zu überfordern.

Stress beim Hund

Stress beim Hund

[ 1 ] 6. Juli 2011
Aug ’11
2
18:30

Die beiden Experten, PD Dr. Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck, präsentieren einen 3-stündigen Abendvortrag unter dem Thema: Stress beim Hund.

Inhalte:
Was ist Stress?
Warum macht Stress dumm?
Warum können bereits Junghunde Altersdemenz haben?
Warum können Magenkranke keinen Herzinfarkt bekommen?
Was ist der sog. Stresstod?
Wie hängen Gedächtnis und Hormone zusammen?
Sind Persönlichkeitsmodelle aus der Humanpsychologie auf Hunde übertragbar?
Wird Stress in der Hundeerziehung unterschätzt?

Udo Gansloßer (*1956) ist Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald. Seine wissenschaftliche Tätigkeit begann mit der Beschäftigung mit Baumkängurus, möglicherweise, weil deren recht unbeholfene Kletterversuche ihn an seine eigene sportliche Begabung erinnerten. Nach der Dissertation in Heidelberg kehrte er zum Bodenleben zurück und beschäftigte sich mit dem Sozialverhalten der Kängurus allgemein.
Am Zoologischen Institut Erlangen erhielt er 1991 die Lehrbefugnis. Seither hat er seine fachlichen Interessen auf andere Großsäuger ausgedehnt. Seine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit sozialen Mechanismen im Zusammenhang von Naturschutz und Zuchtmanagement. Er ist Mitglied einiger Gremien der Europäischen Zoo Assoziation EAZA und führt regelmäßig Kurse in Verhaltensbiologie und Tiergartenbiologie durch. Derzeit übt er neben diversen Unterrichts- und Seminartätigkeiten, Beratungen für Zoos und Tierparks aus und ist Autor und Übersetzer von zoologischen Schriften. Seit WS 2006/07 ist er Privatdozent für Zoologie am Zoologischen Institut und Museum der Universität Greifswald und seit SS 2007 auch Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena. Seit mehreren Jahren betreut er zunehmend mehr Forschungsprojekte über Hunde, seien es Haus- oder Wildhundeartige. Dabei geht es vor allem um Fragen von Sozialbeziehungen und
sozialen Mechanismen.

Sophie Strodtbeck, geboren 1975, hat 2002 ihr Studium an der LMU München als Tierärztin abgeschlossen. Berufserfahrung hat sie in verschiedenen Praxen gesammelt, in denen sie von der Maus bis zur Kuh alle möglichen und unmöglichen Tierarten behandelt hat. Inzwischen ist sie in der Tierernährungsberatung tätig. Nebenher schreibt sie Artikel für diverse Hundezeitschriften und ist seit 2006 als tiermedizinische Beraterin in einer Hundeschule tätig.

2010 wurde gemeinsam mit Udo Gansloßer die Idee geboren, Hundehaltern in Kooperation mit den behandelnden Tierärzten und Hundeschulen in Verhaltensfragen beratend zur Seite zu stehen, da beide der Meinung sind, dass die Kombination von Verhaltensbiologie und Tiermedizin unschlagbar ist.

“Wie lernt mein Hund?”: Dogdance und Trick in Theorie und Praxis

“Wie lernt mein Hund?”: Dogdance und Trick in Theorie und Praxis

[ 0 ] 5. Juli 2011
Aug ’11
21

Die Theorie hinter der Praxis… Dogdance und Tricktraining sinnvoll umgesetzt: Ein Seminar über das aktive Lernverhalten des Hundes, nicht nur für Dogdancer und Trickler.

Dogdance/Trick trifft Wissenschaft ?! Geht das? Natürlich geht das! Nichts liegt so nah beieinander wie Lernen und Verhalten.

Durch Verhalten lernen… durch Lernen verhalten…

Warum Dogdance/Trick? Kaum eine Hundesportart zeigt so viel Bewegungsabläufe, die im natürlichen Bewegungsrepertoire des Hundes nicht vorkommen.

Dogdance/Tricktraining ist eine Beschäftigung, die mit vielen Hunden machbar ist. Vor allem, wenn man weiß wie. Entscheidend ist der Plan hinter der Idee!

Bei diesem Seminar wird gezeigt, was dahinter steckt. Hier können Trainingsweisen angewendet werden, die seit Jahrzehnten verbreitet sind (z.B. auch in sehr gut geführten Zirkussen und bei Medical Training in Zoos/Aquarien etc.).

Dr. Udo Gansloßer wird folgende Bereiche aus biologischer Sicht erklären und Anna Herzog wird diese am praktischen Beispiel (auch mit Hunden der Teilnehmer) vorführen und Arbeitsweisen aufzeigen:

Lernen von Handlungsketten – Lernt ein Hund schneller/besser über: freies Formen/Verhalten (Shapen), den Clicker, über Futter, über Spiel, soziale Motivation, Druck, Hilfestellung?

Dopaminwirkung (Suchthormon) bei selbst erarbeiteten Lösungen (meist bei Border Collie und Aussie)

Gymnastisierung in der Dressur, d.h. die Ausformung und ästhetische Überformung natürlich vorkommender Verhaltensweisen (statt unnatürliche und z.T. schädliche oder vermenschlichende Handlungen)

Arbeit mit kritischer Distanz und Fluchtdistanz zur Signalisierung

Machs nach! – leicht gesagt, schwer verstanden! Bewegungen durch Nachahmen aktiv erlernen, oder einfach erzwungen passiv nachvollziehen – was ist wirkungsvoller ?

Die beiden Referenten halten gekonnt die Balance zwischen Theorie und Praxis. Sie werden zeigen, dass bei richtiger Anwendung die körperliche, geistige und soziale Auslastung und Betätigung des Hundes gemeinsam mit dem Mensch zu Ästhetik, Erfolg und Spaß führen können.

Der Hund als Jäger

Der Hund als Jäger

[ 0 ] 4. Juli 2011
Aug ’11
20

Jagen ist keine Aggression, darüber sind sich alle einschlägigen wissenschaftlichen Texte heute einig.
Was aber passiert im Gehirn eines jagenden Beutegreifers?

Jagen hat auch nichts mit Bindung im Rudel zu tun, wohl aber mit Kooperation. Jagen ist nicht die Basis der Rudelbildung bei Wölfen – was ist Jagen dann?

Es gibt auch nicht den Jagdtrieb, sondern mindestens sieben Einzelhandlungen dabei. Und Mäusefangen/-buddeln ist nochmal was ganz Anderes.

Verschiedene Hunderassegruppen (Herdenschutzhunde, Hütehunde, Wach- und Schutzhunde, Jagdhunde) jagen ganz unterschiedlich. Sie nutzen unterschiedliche Reize und auch unterschiedliche Techniken. Auch verhaltensbiologische Erkenntnisse über Reizsummen, Attrappen etc. und deren Wirkung auf den Hund sind für Hundebesitzer/-trainer wichtig!
Dementsprechend muss der/die Halter/in ganz unterschiedlich reagieren. Und Vorbeugen ist in jedem Fall nicht nur beser als Schimpfen sondern auch hilfreicher. Denn wenn der Halter/in sich beklagt: “Mein Hund hört nicht, wenn er jagt” – hat er/sie sogar Recht.

Körpersprache und Ausdrucksverhalten Mensch-Hund / Hund-Hund mit Perdita Lübbe

Körpersprache und Ausdrucksverhalten Mensch-Hund / Hund-Hund mit Perdita Lübbe

[ 0 ] 1. Juli 2011
Apr
21
10:00
Apr
22
10:00

Perdita Lübbe erläutert anhand von mitgebrachten und vor Ort erstellten Videosequenzen, wie wir Menschen unsere Körpersprache zielgerichtet einsetzen können, damit weniger Missverständnisse bei der Erziehung und im Alltag auftreten. Es werden sowohl einige „Seminarhunde“ gefilmt und anschließend detailliert zu Körpersprache und Ausdrucksverhalten analysiert, als auch einige anwesende Mensch-Hund-Teams. Diese filmen wir in Alltagssituationen analysieren das Gesehene anschließend ausführlich mit Unterstützung der Videoaufnahmen.

Bitte gebt bei der Anmeldung an, ob ihr einen Hund mitbringt. Es besteht keine Garantie, dass alle mitgebrachten Hunde zum Einsatz kommen!

Hund – Mensch: Zwei Welten prallen aufeinander

Hund – Mensch: Zwei Welten prallen aufeinander

[ 1 ] 26. Juni 2011
Aug ’11
26
18:00

In diesem Seminar geht ihr gemeinsam mit Trainerin Irene Hoffmann der Sache auf den Grund, warum die Verständigung zwischen Hund und Mensch so schwierig ist:

  • Warum beachtet mich mein Hund nicht?
  • Warum sind andere Hunde wichtiger als ich?
  • Zuhause oder auf dem Hundeplatz folgt er prima, aber beim Gassigehen bin ich unwichtig!
  • Allgemein: Warum folgt mein Hund nicht so, wie es sein soll?

Irene Hoffmann wird euch zeigen, wie ihr euren Hund besser verstehen lernt und damit für ein besseres Miteinander sorgt. Sie zeigt euch in einfachen, praktischen Übungen, wie ihr in kürzester Zeit eine enge Bindung zu eurem Hund aufbauen könnt. Damit habt ihr die Basis des Gehorsams geschaffen. Wenn ihr die Übungen zuhause weiter durchführt, werdet ihr schon nach 1-2 Tagen eine positive Verhaltensänderung eures Hundes bemerken.

Geeignet für: Alle

  • Hundebesitzer, die einfach eine andere Art der Verständigung zwischen Mensch und Hund kennenlernen wollen
  • Junghunde, die gerade in den „Flegeljahren“sind
  • Hunde aus dem Tierheim oder aus Tierschutzorganisationen
  • Ängstliche Hunde
  • Welpenbesitzer

Verträgliche Hunde können mitgebracht werden.