Isarhunderunde 9: Pasinger Stadtpark und Paul-Diehl-Park

Eine perfekte Spritz-Tour für alle Wasserratten: Im Pasinger Stadtpark ist ausgiebiges Planschen angesagt – schließlich ist die Würm stetiger Begleiter auf diesem Spaziergang! Sorry, liebe Zweibeiner: Der Badespaß ist hier euren Fellnasen vorbehalten. Aber vielleicht mag der ein oder andere zumindest seine Füße im Bachlauf abkühlen…

Eine wunderbare Spritztour für den Sommer: Mika liebt es, durch den Bachlauf im Pasinger Stadtpark zu spazieren
Eine wunderbare Spritztour für den Sommer: Mika liebt es, durch den Bachlauf im Pasinger Stadtpark zu spazieren

Der Stadtteil Pasing wird von vielen Münchnern etwas „stiefmütterlich” behandelt: Klar, Pasing ist nicht „hip” und wirkt ein wenig wie eine Kleinstadt innerhalb der Großstadt. Genau dieser Faktor macht Pasing aber für Hundehalter erst richtig interessant, geht es hier doch eine Nummer ruhiger zu als in der hektischen Innenstadt!

Pasing ist sehr gut an die Öffentlichen Verkehrsmittel angebunden: Am Bahnhof machen sowohl Regional- als auch Fernzüge halt, außerdem die S-Bahnlinien 3, 4, 8 und 20 sowie verschiedene Busse. Mit der Tram 19 kann man außerdem zum Pasinger Marienplatz fahren. Wir starten unsere Tour vom Bahnhof aus. Wer möchte, kann sich hier noch mit Wegzehrung eindecken: Im Park selbst gibt es keine Einkehr- oder Imbissmöglichkeit.

Zunächst geht es ein Stück die Kaflerstraße entlang Richtung Westen. Am besten wechselt man gleich vor dem Bahnhof an der Ampelanlage auf die gegenüberliegende Straßenseite. Gleich nachdem man den Manzingerweg überquert hat, geht man über eine kleine Brücke. Direkt dahinter biegen wir links ab und folgt erst einmal ein kleines Stück dem Bachlauf, vorbei am Spielplatz. In dieser Sackgasse fahren hin und wieder Autos, es empfiehlt sich, den Hund noch eine Weile an der Leine zu halten, bis man im Hauptteil des Parks gelangt.

Die nächste Möglichkeit biegen wir rechts ab und dann gleich wieder links auf den Fußgänger- und Radweg. Der Weg führt uns durch eine kleine Unterführung und zu einer Straßenkreuzung. Wir halten uns ein Stück links und überqueren die Institutsstraße am Zebrastreifen: Auf der anderen Seite erwartet uns schon der Pasinger Stadtpark!

Wasserratte Mika ist kaum vom Sprung ins kühle Nass abzuhalten. Am kanalisierten Teil der Würm sollte man jedoch wegen der Strömung gut aufpassen und mit dem Bad lieber bis zum Nebenlauf warten.

Rechter Hand begleitet uns die Würm. Auch wenn das kühle Nass den ein oder anderen Hund schon hier locken mag, sollte man seinen Vierbeiner noch nicht schwimmen lassen: Die Strömung ist hier teils sehr stark und durch die Kanal-Einfassung ist es schwierig, wieder aus dem Wasser heraus zu kommen.

Der erste Teil der Strecke im Park führt über den asphaltierten Hauptweg, der auch viel von Radlern befahren wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, wartet noch ein bisschen mit dem Kommando „Leinen los!“, bis wir über eine kleine Brücke nach rechts auf den Fußgängerweg abgebogen sind. Hier läuft man jetzt zwischen dem Kanal und einem kleinen Nebenlauf der Würm, der sich munter durch den Stadtpark schlängelt.

Der Bachlauf ist an vielen Stellen seicht und hat nur wenig Strömung, sodass eine Abkühlung der nassen Art für die Hunde kein Problem ist.

Wasserbegeisterte Hunde dürfen sich ab hier auf ausgiebige „Kneippkuren“ freuen: Mika hält sich bei fast jeder Temperatur die halbe Strecke im Wasser auf und läuft einfach durch den Bach! Achtet aber auf jeden Fall darauf, ob der Wasserstand und die Strömung für euren Hund geeignet ist – es gibt immer einige seichte Stellen, die auch gut für kleine Hunde geeignet sind, an anderen Stellen kann es zum Beispiel nach starken Regenfällen oder zur Schneeschmelze schon „wilder“ zugehen.

Wir halten uns auf dem weiteren Weg meist in der Nähe des Bachlaufs und meiden die Haupt-/Fahrradwege, bewegen uns also im westlichen Bereich des schmalen Parkgürtels. Zwischendurch kann man, wenn man möchte, auch auf die andere Seite des Bachs wechseln und dem Fußweg dort folgen. Durch den Baumbestand ist der Weg größtenteils schattig und dementsprechend auch im Sommer angenehm zu gehen.

Die Runde durch den Pasinger Stadtpark verläuft über schattige und gut ausgebaute Wege, sodass sich die Tour ideal für warme Sommertage eignet.

Nach einer Weile überqueren wir wieder eine kleine Brücke und biegen gleich danach links ab. So gelangen wir zu einer großen Wiesenfläche, bei der wir wieder rechts abbiegen. Fast alle Wiesen im Gebiet des Pasinger Stadtparks sind für Hunde verboten (erkennbar an den grünen Pollern), aber es bestehen genug Ausweichmöglichkeiten (und wird auch meines Erachtens nicht so eng gesehen, da es eher Wild- als Liegewiesen sind).

Vorbei am Fischteich geht es zu einer großen Wiese.

Wenn wir an den Wiesen vorbei sind, erwartet uns auch schon das Highlight der Tour: die Hundebadebucht! Natürlich ist es nicht wirklich eine Hundebadebucht, sondern eine Art Flutbecken des Kanals. Trotzdem findet man hier immer jede Menge „Seehunde“, die fleißig Stöckchen aus dem Wasser holen oder einfach so eine Runde schwimmen. Die ufernahen Bereiche dieser Bucht sind flach abfallend. Aber Achtung: Zur Mitte hin fließt der Kanal in seiner Einfriedung durch den kleinen See und es geht steil abwärts. Die Strömung ist oben allerdings nur schwach, sodass die meisten Hunde kein Problem haben. Wer sich unsicher ist, sollte ein Auge darauf haben, dass sein Hund nicht zu weit zur Mitte hin läuft!

In der „Badebucht“ kommen Seehunde voll auf ihre Kosten. Durch die Mitte des kleinen Sees fließt der Kanal, da sind Schwimmkünste gefragt. An den Rändern fällt der Grund langsam ab, sodass ungeübte Hunde einfach eine Runde Wassertreten können.

Nach dieser Abkühlung kann es dann in den Südteil gehen: Der Pasinger Stadtpark wird hier zum Paul-Diehl-Park, der im Osten durch die Würm begrenzt wird. In diesem Teil dominieren große Wiesenflächen, auf denen der Hund nach Belieben herumtollen darf (außer natürlich im Bereich des Bolzplatz!). Hier hat man beste Chancen, auf andere Gassigänger und ihre vierbeinigen Begleiter zu treffen – und der Renneinlage über die Wiese steht nichts im Wege! Der Park an sich ist nicht sehr groß, man kann hier aber sehr gut seine Runden querfeldein drehen.

Im Paul-Diehl-Park bestimmen weitläufige Wildwiesen das Bild – Platz um sich richtig auszutoben.

Wir umrunden den Paul-Diehl-Park großflächig, vorbei am Rodelhügel, der bei Schnee stets gut besucht ist, und gelangen so wieder zum Stadtpark, in den wir beim Bolzplatz über eine Brücke zurückwechseln. Fellnasen, die sich im Paul-Diehl-Park mit Artgenossen ausgetobt haben, freuen sich jetzt sicher wieder über eine Abkühlung im Bach!

Im südlichen Teil der Runde trifft man meist auf kontaktfreudige Vierbeiner.

Zeit für den Rückweg: Wir variierien die Strecke ein wenig, damit keine Langeweile aufkommt, und bewegen uns wiederum hauptsächlich über Fußgängerwege nach Norden Richtung Institutsstraße. Von dort geht es wieder durch die Unterführung. Retour möchten wir den Bahnhof über den hinteren Eingang erreichen: Dazu gehen wir einfach weiter geradeaus an der Ernsbergerstraße entlang bis zur Kaflerstraße. Dort biegen wir rechts ab und überqueren die Kaflerstraße an der Fußgängerinsel. Dort kann man geradeaus einfach wieder der Würm folgen und unterquert dabei die Bahngleise. Danach biegen wir rechts ab und gehen ein Stück entlang der Theodor-Storm-Straße.

Von dort geht es halb rechts auf den Hellihofweg. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann hier noch eine Pause am schönen Spielplatz einlegen. Und wer von der Runde hungrig ist, kehrt einfach in der „Storchenburg“ in der Pasinger Fabrik ein – bei schönem Wetter auch mit Sonnenterasse! Nur ein paar Meter weiter geht es auch schon in den Bahnhof, von wo aus man bequem wieder in Richtung Innenstadt gelangt.

Die Tour durch den Pasinger Stadtpark und den Paul-Diehl-Park ist für Groß und Klein, Jung und Alt und natürlich ganz besonders für vierbeinige Wasserliebhaber geeignet.

Die gesamte Tour verläuft über gut ausgebaute Wege und ohne nennenswerte Steigungen. Sie ist dadurch für Jedermann und -hund geeignet. Die Strecke für den Rundweg inklusive Paul-Diehl-Park beläuft sich auf etwa 7 Kilometer und kann in gemütlichem Tempo sowie mit Spiel- und Badestopps in etwa 2,5 Stunden bewältigt werden. Wer den Weg nicht wieder zurücklaufen mag, kann vom Paul-Diehl-Park auch zum S-Bahnhof Lochham gehen und von dort die Rückreise antreten.

 

Die Karte zur Tour:


Pasinger Stadtpark- und Paul-Diehl-Park-Runde auf einer größeren Karte anzeigen

Isarhunderunde 8: Olympiapark

Olympiaturm

Der Olympiapark erfreut sich nicht nur bei Touristen großer Beliebtheit: Nach und nach hat sich der Park rund um das Olympia-Areal zu einem regelrechten Eventzentrum entwickelt, das Besucher von nah und fern anzieht. Hört sich erstmal nicht nach den idealen Bedingungen für eine ruhige Runde mit dem Vierbeiner an – trotzdem bietet der Olympiapark auch Highlights für Hund und Halter.

Der Olympiapark ist vor allem für seine Events und architektonischen Highlights bekannt – hat aber auch für Hundehalter einiges zu bieten

Der Park erstreckt sich auf 850.000 Quadratmetern im Herzen Münchens und kombiniert Naherholung, Sight-Seeing, Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungen von klein bis riesig. Zu den Veranstaltungen zählt seit 2010 auch das Bavaria Dog-Festival, das nach einem erfolgreichen Auftakt echte Chancen hat, zu einem Dauerbrenner in der Münchner Hundeszene zu werden. Und auch die IHA lockt jährlich hundebegeisterte Menschen und ihre Vierbeiner in den Olympiapark, genauer in die Olympiahalle. Auch Hundehalter finden hier also das passende Unterhaltungsprogramm.

Einer der Pluspunkte des Olympiaparks ist seine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel: Ob mit U-Bahn (U3 Olympiazentrum, U1 Gern), Tram (20 oder 21 Olympiapark West, 12 Infanteriestraße) oder Bus (u.a. 173 Olympiapark-Eisstadion, 53 Infanteriestraße) – die Erreichbarkeit ist sehr gut und der Start zum Spaziergang durch die Grünanlage von jedem Punkt aus möglich.

Mika weiß, wo’s lang geht: Da die asphaltierten Hauptwege stark von Radfahrern frequentiert werden, geht es sich auf den Trampepfaden oft entspannter – und an den Pfoten fühlt sich der Boden auch viel besser an!

Wir gehen los an der Haltestelle Infanteriestraße und landen schnell auf einem der Hauptwege durch den Park (Rudolf-Harbig-Weg), den Olympiaturm von Anfang an im Blick. Auf den asphaltierten Hauptwegen ist vor allem an schönen Tagen viel los: Fahrradfahrer, Jogger, Walker, Inline-Skater, Spaziergänger und was sonst noch kreucht und fleucht. Wir halten uns deshalb immer am Wegrand oder auf dem von „Trampelpfaden” durchzogenen Grünstreifen. Der Hund sollte hier nur frei laufen, wenn er sicher auf einer Seite läuft, also nicht den Weg kreuzt, bzw. auf Signal stoppt.

Mika stattet Väterchen Timofej einen Besuch ab

Am Ende des Sportplatzes zur Linken gehen wir den kleinen Hügel runter in Richtung der Ost-West-Friedenskirche, auch unter dem Namen Väterchen Timofej bekannt. Auf dem ansonsten wenig begrünten, freien Feld finden unter anderem das Sommer-Tollwood und das LILALU-Kinderfestival statt. Von hier aus geht es parallel zum Rudolf-Harbig-Weg zum Willi-Gebhardt-Ufer – und dort dann ans erfrischende Nass des Olympiasees. Der Olympiasee ist nicht zum Baden freigegeben und besonders im Sommer solltet ihr einen kritischen Blick auf’s Wasser entscheiden lassen, ob ihr euren Hund reingehen und / oder daraus trinken lassen wollt.

Das Wasser des Olympiasees ist mit Vorsicht zu genießen – die meisten Hunde interessiert das natürlich herzlich wenig und sie freuen sich über einen Abstecher ins kühle Nass an warmen Tagen

Nun geht es ein Stück am Kanal entlang zur Event-Arena, wo wir auf die andere Seite wechseln. Über den Ernst-Curtius-Weg erreichen wir eine kleine Anhöhe, die den Blick auf die Parkharfe und die angrenzenden Tennisplätze eröffnet. Freitags und samstags kann man von hier aus einen Abstecher zum BRK-Flohmarkt auf der Parkharfe machen. Dorthin kann man Hunde problemlos mitnehmen. Ansonsten wenden wir uns nach rechts in Richtung Olympiastadion. Architekturfans kommen hier auf ihre Kosten und können das Stadion mit seiner nach wie vor beeindruckenden Zeltdachkonstruktion in Augenschein nehmen.

Im Frühjahr präsentiert sich der Olympiapark von seiner schönsten Seite

Der Spiridon-Louis-Ring führt uns weiter entlang des Olympiasees um das Stadion herum zum Coubertinplatz. Von hier aus hat man einen schönen Blick über den Olympiasee auf den Olympiapark. Beim Theatron, der Seebühne, auf der an Pfingsten und im August kostenlose Musikfestivals stattfinden, wenden wir uns wieder dem See zu und gehen entlang des Ufers an der Olympia-Schwimmhalle vorbei. Hier kommen wir an einem weiteren Event-Ort vorbei: Dem Kino am Olympiasee, wo man im Sommer Freiluftfilme genießen kann – allerdings nur ohne vierbeinige Begleitung.

Olympiaturm und Olympia-Schwimmhalle

Der Olympiapark ist ein Sammelbecken Münchner Wahrzeichen. Dazu gehört natürlich auch der Olympiaturm, der nun zu unserer Linken aufragt. Sozusagen in seinem Schatten, direkt am Ufer des Olympiasees, können Musikfans den Munich Olympic Walk of Stars mit den dort in Beton verewigten Abdrücken von Stars und Sternchen aus Musik, Sport und Unterhaltung unter die Lupe nehmen.

Ein Besuch bei der Olympia-Alm gehört bei Sonnenschein zum Pflichtprogramm: Hier können Zwei- und Vierbeiner ihren Durst stillen

Unser Weg führt uns nun am Sea Life vorbei über die Brücke auf die andere Seite des Olympiasees. Dort schlagen wir den kleinen Pfad am Rodelhügel in Richtung Olympia-Alm ein. Die Olympia-Alm gehört überraschenderweise zu den weniger bekannten Biergärten in München – zumindest unter Nicht-Hundehaltern. Denn wer mit seinen Fellnasen im Olympiapark unterwegs ist, weiß, dass es hier nicht nur eine Stärkung für Herrchen und Frauchen, sondern auch immer Näpfe mit frischem Wasser für die Vierbeiner gibt. Besucher der Alm werden auch gerne mal von Alm-Hund Prinz, einem Weißen Schäferhund, begrüßt.

Da wundert es kaum, dass sich gleich an die Alm angrenzend die von Hundehaltern meist aufgesuchte Wiese des Olympiaparks befindet. Auf der großen Grünfläche kann man sich wunderbar die Sonne auf den Bauch scheinen lassen oder eine Runde mit Ball, Dummy oder Frisbee spielen. Natürlich finden sich hier auch immer wieder nette Vierbeiner zum Toben.

Und wer im Sommer ein wenig Festivalatmosphäre schnuppern will, kann sich bei einem der vielen Open Air-Konzerts im Olympiastadion einfach ein kühles Bier an der Alm holen, sich auf den Hang am Olympiaberg setzen, den man hier schon halb erklommen hat, und den Blick ins Stadion sowie die gute Akustik genießen. So ist schon manch einer in den Genuss von AC/DC, den Rolling Stones, Robbie Williams und anderen Größen aus Rock und Pop gekommen, ohne großes Geld in Tickets zu investieren. Ein weiterer Vorteil: Hier kann natürlich auch euer Hund gemütlich mit euch auf der Wiese liegen und sich die Abendluft um die Nase wehen lassen.

Drei auf einen Streich: Aussicht vom Olympiaberg mit Olympiaturm, BMW-Museum und Allianz Arena

Der buchstäbliche Höhepunkt unserer Olympiapark-Runde ist der Olympiaberg, dessen Gipfel wir von der Olympia-Alm aus erklimmen. Hier wartet eine herrliche Aussicht auf euch: Ganz besonders an Föhn-Tagen lohnt sich der Aufstieg auf den 50m hohen Schuttberg. Die Alpen erscheinen an solchen Tagen ganz nah und natürlich hat man auch einen wunderbaren Rundum-Blick auf die Innenstadt mit der Frauenkirche und weiteren bedeutenden Bauwerken sowie den Norden mit BMW Museum und Allianz Arena.

Der Abstieg führt uns über Serpentinen an der Westseite des Olympiabergs wieder hinab zum Rudolf-Harbig-Weg, dem wir nun wieder in Richtung der Haltestelle Infanteriestraße folgen können.

Mika kürzt den Weg beim Abstieg lieber über die Wiesen ab

Die Strecke ist gut 5 Kilometer lang, perfekt ausgebaut, variabel (wer zum Beispiel nicht auf den Olympiaberg kraxeln möchte, geht einfach an ihm vorbei am Ufer des Olympiasees entlang und biegt dann links ab) und somit für alle geeignet. Im Winter sind die Hauptwege beleuchtet und geräumt, was sehr angenehm ist.

Grüne Pfeiler, die für Hunde gesperrte Liegewiesen in Münchner Parks ausweisen, findet man im Olympiapark kaum. Leider gilt das gleiche für Kottüten-Spender – also denkt bitte auf jeden Fall daran, welche einzupacken, bevor ihr euch auf eine Olympiapark-Runde begebt! Wir wünschen viel Spaß beim Spazieren und Sightseeing!

 

Die Karte zur Tour:


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Isarhunderunde 5: Aubinger Lohe

Mika in der Aubinger Lohe

Für diese Tour verschlägt es uns in den westlichsten Zipfel Münchens: Das Waldgebiet liegt nordwestlich des Stadtteils Aubing in direkter Nähe der S-Bahn-Station Lochhausen (S 3). Womit wir auch schon bei einem der großen Vorteile dieser Runde wären: Dort angekommen muss man nämlich keine großen Strecken mehr an der Straße zurücklegen, sondern kann schon bald das Kommando „Leinen los!” erteilen.

Wir verlassen die S-Bahn-Unterführung nach links, überqueren die Straße über den Zebrastreifen – und schon kann es losgehen! Beim kleinen Weiher halten wir uns links und folgen erst mal dem Bachlauf. Rechter Hand steht im Sommer der Mais mannshoch; natürlich sollen die Hunde hier nicht über die Felder streifen, sondern auf auf dem Pfad bleiben.

Mit einem Anstieg beginnt der Weg durch die Aubinger Lohe

Nach der zweiten Querung des Bachs über kleine Brücken hinweg geht der Weg bergauf hinein ins Waldgebiet. Die Aubinger Lohe ist ein Landschaftsschutzgebiet. Hunde dürfen frei laufen, sollen zum Schutz des Wildes aber auf den Wegen bleiben und nicht durchs Unterholz streifen (worauf man aber auch generell achten sollte – nicht zuletzt, damit Bello nicht auf Nimmerwiedersehen einer besonders interessanten Fährte nachgeht).

An der Weggabelung halten wir uns rechts. Jetzt geht es erst mal wieder bergab. Generell sind in der Aubinger Lohe einige Steigungen zu überwinden. Der Höhenunterschied kann (laut meiner GPS-Aufzeichnung) bis zu 50 Meter betragen. Nicht zuletzt findet sich in der Aubinger Lohe einer der tollsten Rodelhügel Münchens…

Wir schlagen erst einmal einen Bogen und umrunden den großen Weiher, der Heimat für eine ganze Reihe Vögel und Amphibien (ja, wir haben hier auch schon eine Ringelnatter munter durchs Wasser schwimmen sehen) bietet.

Mika meint: Man sollte seine Umgebung stets genau untersuchen - so auch die Wiese rund um den Weiher in der Aubinger Lohe

Naturbegeisterte können in der Aubinger Lohe übrigens auch einem Waldlehrpfad folgen. Beim Weiher findet man schon mal Auskunft zu heimischen Singvögeln:

Wer mehr über die Flora und Fauna in der Aubinger Lohe erfahren will, sollte einen Blick auf die Infoschilder werfen

Begegnungen mit anderen Tieren sind in der Aubinger Lohe also durchaus wahrscheinlich – insbesondere, wenn sie vier Hufe, Mähne, Schweif und Nüstern haben! Tatsächlich trifft man sehr häufig Freizeitreiter in der Aubinger Lohe. Sollte euer Hund Probleme mit den etwas anderen felligen Vierbeinern haben, empfiehlt es sich, ihn an der Leine zu halten. Ein häufigeres Problem sind aber eher die Hinterlassenschaften der Pferde: So ein Pferdeapfel lädt den ein oder anderen Hund eben doch mal zu ausgiebigem Wälzen oder einem herzhaften Haps ein. Da solltet ihr die Augen offen halten, um unangenehme Begegnungen der geruchlichen Art zu verhindern…

Freizeitreiter trifft man in der Aubinger Lohe häufig

Neben Pferden sind in der Aubinger Lohe viele (Nordic) Walker und Jogger unterwegs. Interessanterweise trifft man seltener auf andere Hunde. Hundebegegnungen finden meist auf der großen Wiese zu Füßen des Teufelsbergs statt, an auf die wir nach Umrundung des Weihers stoßen. Hier ist bei schönem Wetter auch ein guter Platz, um Sonne zu tanken.

Wir halten uns leicht rechts und gelangen nun in den Waldteil der Lohe. Ab hier ist der Weg meist halbschattig bis schattig – ideale Bedingungen für Spaziergänge an warmen Tagen! Die Hauptwege im Waldgebiet sind sehr gut ausgebaut, die kleineren Nebenpfade können nach einer Regenphase ganz schön matschig sein: Wenn es dann bergab geht, wird der Weg schon mal zu einer Rutschpartie. Je nach Wetterlage sollte man seine Route also anpassen; in dem knapp 2 km² großen Gebiet finden sich genügend Variationsmöglichkeiten.

Die Hauptwege sind gut ausgebaut und eignen sich auch prima für Radtouren

Wir drehen nur eine kleinere Runde durch den Wald. Wer länger wandern möchte, kann die Tour noch mit einem kulturgeschichtlichen Abstecher zur im Süden des Gebiets (nahe der S-Bahn-Linie S 4) gelegenen Keltenschanze verbinden.

Der Rückweg führt uns über den Gipfel des Teufelsberg. Von hier hat man eine herrliche Aussicht über den Weiher, die große Wiese und alles, was dort so kreucht und fleucht. Wenn dann noch eine der Bänke frei ist, ist dies ein idealer Platz, um die Abendsonne zu genießen. Anschließend wartet nur noch ein kurzer Abstieg und der kurze Weg entlang des Bachlaufs und schon ist man wieder an der S-Bahn-Station Lochhausen.

Die Aussicht vom Teufelsberg gefällt nicht nur Mika

Insgesamt hat unsere Tour eine Länge von etwa 5,5 Kilometern. Wir umgehen die Strecken mit steilen Anstiegen, lediglich die Abstiege sind an einigen Stellen je nach Wetterlage etwas heikel. Die Runde ist besonders an warmen Tagen durch den schattenspendenden Baumbestand empfehlenswert. Im Winter ist die Runde allerdings mit Vorsicht zu genießen: Die Wege sind nicht geräumt, sodass ein Spaziergang ganz schön abenteuerlich geraten kann.

 


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Isarhunderunde 4: Englischer Garten zwischen Münchner Freiheit und Studentenstadt

Mika im Englischen Garten

Der Englische Garten: Hierhin verschlägt es früher oder später jeden Münchner, ob mit oder ohne Hund. Klar, eine der größten Parkanlagen der Welt (und noch dazu mitten in der Stadt und damit perfekt erreichbar) sollte man sich als „Sechsbeiner” nicht entgehen lassen! Es gibt jedoch einen Wermutstropfen: Hunde dürfen nämlich im Englischen Garten offiziell nicht von der Leine. Da der Münchner als solcher aber in vielerlei Hinsicht entspannt durch’s Leben geht (und vielleicht auch weil Zuwiderhandlung nicht mit Geldstrafen belegt ist), sieht man im gesamten Parkgebiet jede Menge Vierbeiner fröhlich und leinenlos über die Wiesen streifen.

Dabei zeichnet sich aber ein Trend ab: Während der Südteil des Englischen Gartens, beginnend mit dem Hofgarten, über die großen Wiesen bei der Uni bis zum Kleinhesseloher See, primär von Sonnenbadern, Fußballspielern, Jongleuren, Trommlern und Touristen bevölkert wird,  ziehen sich die Hundehalter mit ihren Vierbeinern in die nördlichen Gefilde zurück. Deshalb startet unsere Tour an der Münchner Freiheit (erreichbar mit U-Bahn U3 und U6, Tram 23 oder diversen Buslinien): Von dort geht es die Feilitzschstraße entlang, die am Kleinhesseloher See in den Englischen Garten mündet. Natürlich ist aber auch ein Start weiter südlich, etwa von der Haltestelle Universität oder Giselastraße (U3, U6), oder weiter nördlich, etwa von Haltestelle Nordfriedhof (U6), möglich.

An einem sonnigen Tag sind um den See viele Spaziergänger, auf dem See jede Menge Tret- und Ruderboote und im Biergarten eine Menge Brotzeitler. Mika lässt sich davon nicht irritieren und hüpft erst mal ins kühle Nass – sehr zur Freude der vorbeilaufenden Ausflügler. Gelegenheit zum Abkühlen finden „Seehunde” unterwegs immer wieder.

Abkühlung muss sein, da stören auch die Boote nicht – findet jedenfalls Mika

Der Weg führt nach links, sodass der See rechter Hand liegt. Kurz nach dem Bootsverleih biegen wir auch schon wieder links ab über die Brücke, die den durch den Mittleren Ring getrennten Süd- und Nordteil verbindet. Der Nordteil (auch unter dem Namen Hirschau bekannt) besticht durch seine weitläufigen Wiesen, die von Bächen durchzogen sind und immer wieder kleine und größere Waldgebiete. Vor allem aber bringt der Wechsel in den Nordteil eines mit sich: deutlich mehr Ruhe! Wir nutzen die Gelegenheit und legen an der erstbesten Wiese erst mal eine kleine Dummy-Session ein.

Mika darf sich in der ruhigen Hirschau erst mal mit dem Dummy austoben

Weiter geht es durch den Park. Hier gilt: „Viele Wege führen zum Ziel”, ein verzweigtes Wegenetz schlängelt sich durch die Hirschau. Wir versuchen auf unserem Weg Richtung Norden auf den Fußgängerwegen zu bleiben, um nicht zu vielen Radlern ins Gehege zu kommen. Mika genießt vor allem seine Badeausflüge in die diversen Bachläufe.

Wenn kein See in der Nähe ist, tut es auch ein Bach: Wasserbegeisterte Hunde haben im Englischen Garten ihre helle Freude

Je weiter wir in den Nordteil vordringen, desto großflächiger werden die Wiesen und desto mehr Hundebesitzer treffen wir. Einem gepflegten Über-die-Wiese-toben zum krönenden Gassi-Abschluss steht also nichts im Weg.

Besonders viele Hunde und ihre Besitzer trifft man im Bereich Nordfriedhof / Mini-Hofbräuhaus und bei der StuSta / Aumeister

Auch Herrchen und Frauchen haben sich natürlich nach so einem Spaziergang eine Erfrischung verdient. Und wer sie sich nicht bei einem Sprung in den Schwabinger Bach holen will, auf den wartet am Ende der Strecke der Biergarten Aumeister, der vor allem für Hundehalter ein beliebter Treff- und Anlaufpunkt ist.

Erschöpfte Gassigeher können sich am Ende der Tour im Aumeister eine wohlverdiente kulinarische Belohnung holen

Von dort aus ist es dann nur noch ein Katzen-, pardon: Hundesprung bis zur U-Bahn-Haltestelle Studentenstadt, wo die Linie U6 wieder Richtung Innenstadt fährt.

Die Strecke ist prinzipiell für jeden geeignet, die Wege sind gut ausgebaut und haben kaum Steigungen. Unsere Tour ist knapp 7 Kilometer lang, lässt sich aber nach Belieben verkürzen oder verlängern. Hundehalter sollten im Englischen Garten ganz besonders auf ein harmonisches Miteinander ihren (hundelosen) Mitmenschen achten, damit auch in Zukunft freilaufende Hunde wohlwollend „ignoriert” werden 🙂 .

 


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Isarhunderunde 3: Isarauen zwischen Reichenbachbrücke und Thalkirchen

Mika an der Thalkirchner Brücke

Definitiv eine unserer Lieblingsrunden, ganz besonders im Winter: Im Grünen, aber absolut zentral gelegen locken die Isarauen auch in der Innenstadt täglich zu kurzen oder langen Spaziergängen, Bade- und Bräunungsausflügen oder eben auf die obligatorische Gassitour.

Los geht’s ab der U-Bahn-Station Fraunhoferstraße (Linien U1 und U2, Tram 27). Nur ein kurzes Stück an der Straße entlang, schon erreicht man die Reichenbachbrücke. Für uns gehört dort ein Stopp an Münchens einzigem 24-Stunden-Kiosk beinahe schon zum guten Ton: Hier gibt es dann je nach Jahreszeit dann erstmal ein Heiß- oder Kaltgetränk für den Zweibeiner – und bei Bedarf auch Futter für den Vierbeiner!
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Isarhunderunde 2: An der Schlossmauer

Mika und Rebekka an der Schlossmauer

Nicht immer ist ausreichend Zeit, um „Hund und Kegel” zu packen und vor die Tore der Stadt zu fahren, um sich auf große Wanderung zu begeben. Der Stadthund als solcher soll aber natürlich trotzdem nicht auf seinen Auslauf verzichten müssen. Zum Glück finden sich in München viele Hundeauslaufgebiete ohne lange Anfahrt.

Eines unserer Lieblingsziele in der Stadt ist nach wie vor das Gebiet „An der Schlossmauer”: Die Rede ist dabei von der „anderen Seite” des Nymphenburger Schlossparks. Im Gegensatz zum gepflegten Schlosspark, in dem die Vierbeiner an der Leine bleiben müssen, finden Gassigeher hier ein verhältnimäßig wildwüchsiges Wiesengebiet – da verschwindet im Sommer selbst unser Großer komplett in all den Grasbüscheln!

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Wir haben in diesem Bild zwei Hunde versteckt. Kannst du sie finden?

Das Schlossmauer-Gebiet ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen: Einfach bis Haltestelle Laim fahren (alle S-Bahn-Linien außer S7), links durch die Unterführung bis zur nächsten Kreuzung, dort wieder links abbiegen und dann geht es erst mal geradeaus. Hier sollten die Hunde noch an der Leine bleiben: Man geht durch das neu entstandene Wohngebiet mit Spielplätzen, dann weiter geradeaus, sodass die Schlossmauer rechter Hand liegt. Hier ist auch die Straße noch nah, wenn auch wenig befahren.

Nach einer Weile erreicht man die Kleingartensiedlung, an der auch die Mauer einen Bogen nach rechts schlägt. Wenn nötig, kann man hier an der Dog Station noch schnell den Kackerlsackerl-Vorrat aufstocken, dann folgt man weiter dem Weg an der Mauer entlang, bis man die Kleingartensiedlung hinter sich gelassen hat und durch eine Schranke das eigentliche Auslaufgebiet erreicht.

Über die Trampelpfade durchs Auslaufgebiet
Über die Trampelpfade durchs Auslaufgebiet

Wer möchte, kann jetzt weiter dem Hauptweg folgen, der zunächst weiter direkt an der Mauer entlang verläuft. Allerdings ist der Hauptweg im Allgemeinen den Radfahrern und Joggern vorbehalten, von denen immer einige dort unterwegs sind. Es ist beinahe ein stillschweigendes Abkommen, dass die Hundehalter mit ihren Vierbeinern die Nebenwege nutzen – also nichts wie ab ins Grüne!

Das gesamte Wiesengebiet ist mit Trampelpfaden durchzogen. So kann sich jeder seinen Lieblingsweg aussuchen, ob nun lieber mitten über die Grünfläche oder am Rand des kleinen Wäldchens entlang. Auch Rundwege lassen sich so interessanter gestalten. Welchen Weg man auch wählt: Immer wieder kann man durch die sogenannten „Ha-Has” oder „Ahas”, abgesenkte Stellen in der Schlossmauer, einen Blick in den Park erhaschen.

Blick in den Schlosspark
Blick in den Schlosspark

Unser Weg führt meistens quer über die Wiesen. Fast zu jeder Jahres- und Tageszeit trifft man hier andere Fellnasen und ihre Menschen. Sowohl Vier- als auch Zweibeiner sind hier in der Regel „gut erzogen”: Es wird gegrüßt und gerne mal geplauscht. Selbst mit den Langläufern, die hier im Winter gerne ihre Runden drehen, gab es noch keine Probleme.

Gepflegtes Beschnüffeln ist bei dieser Tour an der Tagesordnung
Gepflegtes Beschnüffeln ist bei dieser Tour an der Tagesordnung

Weiter geht es nach einer schnellen Querung des Hauptwegs nach rechts, dem Knick der Mauer folgend und hier nun wieder direkt neben ihr entlang. Zur linken verlaufen jetzt mit einigem Abstand Bahnschienen: Hunde, die sich gerne mal weiter entfernen, sollten also eventuell an die Leine genommen werden. Das kurze Wegstück führt an den Nymphenburger Kanal, der hier den Schlosspark verlässt.

Fellnasen mit Faible für Wasservögel gehören hier definitiv an die Leine: Enten und Schwäne sieht man hier eigentlich immer. Dafür kann hier schnell eine Runde Wasser getankt werden. Es geht ein Stück weit am Kanal entlang in Richtung der Bahnschienen, dann rechts über die Brücke auf die andere Seite.

Erpelversammlung auf dem Schlosskanal
Erpelversammlung auf dem Schlosskanal

Dort tauchen wir gleich schräg rechts in das kleine Waldstück ein und weiter geht es auf den Trampelpfaden durch die Wiesen. Auf dieser Seite des Kanals trifft man meist weniger Gassigeher, sodass man auch die ein oder andere Trainingseinheit oder Such- und Apportierspiele im hohen Gras in den Spaziergang einbauen kann. Schließlich muss man nicht unbedingt Kilometer fressen, um den Hund auszulasten!

Schnellen Schritts...
Schnellen Schritts...
... durch die Botanik.
... durch die Botanik.

Am Ende der Wiesenfläche stoßen wir wieder auf den Hauptweg, dem wir jetzt an der Mauer entlang weiter folgen, um zu unserem Endpunkt zu gelangen: der Tramhaltestelle Amalienburgstraße der Tram-Linie 17. In der Nähe sind mehrere Biergärten und Gaststätten, falls eine Stärkung nötig ist. Wer noch nicht genug hat, kann dem Weg an der Schlossmauer weiter folgen – oder beispielsweise noch eine Runde durch den Schlosspark oder den nahe gelegenen Botanischen Garten drehen!

Zum Abschluss hier noch eine Orientierungskarte zu unserer Tour. Die Strecke ist nicht besonders lang (ca. 4 km) und führt über ausschließlich ebenes Gelände, sollte also für jeden geeignet sein.