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Alexandra steckt hinter Isarhunde.de. Sie treibt sich beruflich hauptsächlich im Netz herum und lebt gemeinsam mit Mischling Mika in München.

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21 May 2012 @ 12:01 pm: Unglaublich :( -> Eingeschlossener Hund bei Welt-Hunde-Schau in Salzburg verendet - Wiener Zeitung Online http://t.co/FmZAyNPe
Kanureise für Mensch und Hund: Mecklenburgische Seenplatte / Wesenberg

Kanureise für Mensch und Hund: Mecklenburgische Seenplatte / Wesenberg

[ 0 ] 13. Juli 2011
Sep ’11Sep
1216

Die Duftmarke Naturburschen gehen auf Tour – auf eine 5 tägige Kanutour, um ganz genau zu sein!

Kanus, sowie Packtonnen und Routenkarten warten bereits auf euch – übernachtet wird in Blockhütten von 2 bis maximal 4 Personen und Hunden. Die drei kleinen 2-Personen-Häuschen sind mit einem Etagenbett, einem Klapptischchen und zwei Hockern eingerichtet. Die beiden größeren Blockhütten bieten durch einen separaten Schlafboden bis zu 4 Erwachsenen Platz. Im Erdgeschoss steht ein Doppelbett, im Schlafboden gibt es noch zwei Matratzen. Ein kräftiges “Paddlerfrühstück” und der zünftige Grillabend mit gemütlichem Beisammensein gehören genauso zum Gesamtpaket wie ein paar Abstecher in die Umgebung und eine ausgedehnte Hundewanderung!

Die Unterkünfte befinden sich auf einem Campingplatz und von dort aus werden auch eure Kanu-Tagestouren starten!

Diese Reise ist auf eine Teilnehmerzahl von maximal 10 Mensch-Hund Teams begrenzt zzgl. des Duftmarke Teams ;)

Die Kosten pro Mensch-Hund Team belaufen sich auf 450 Euro (4 Übernachtungen, Ausrüstung, Frühstück und Abendessen inkl.), die Anreise muss selbst organisiert werden, Fahrgemeinschaften sind aber möglich.

Longieren

Longieren

[ 0 ] 13. Juli 2011
Sep ’11
3
16:00

Beim Longieren erarbeitet, fördert und fordert ihr unter Leitung von Trainerin Daniela Wernigk Aufmerksamkeit, Beschäftigung, Auslastung, Distanzkontrolle und Erziehung – und es macht dabei auch noch Spaß!

Chaos Mensch / Hund

Chaos Mensch / Hund

[ 1 ] 12. Juli 2011
Sep ’11
17

Wann herrscht Chaos, warum herrscht Chaos, wie begegne ich dem Chaos, wie vermeide ich Chaos, wie entsteht Chaos, Definition von Chaos, ist der Mensch immer schuld am Chaos?

In diesem Seminar mit Angelika Lanzerath werden die Teilnehmer wieder eng miteinbezogen, können ihre Alltagssituationen schildern und vielleicht sogar Chaos beseitigen oder diesem vorbeugen.

Die Teilnehmer werden gefilmt und das Material gemeinsam ausgewertet.

Tipps und Termine KW 28: Tierisches Theater

Tipps und Termine KW 28: Tierisches Theater

[ 0 ] 11. Juli 2011

Das Prinzip Filmhund ist nicht neu. Einige dieser besonders talentierten Vierbeiner werden in der Nähe von München auf der Filmtierranch von Renate Hiltl ausgebildet. Jetzt erobern die felligen Schauspieler die Bretter, die die Welt bedeuten: Gleich fünf Hunde der Filmtierranch sind in dem Theaterstück „Ruf der Wildnis“ frei nach dem Roman von Jack London an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Dabei agieren die Tiere nahezu selbstständig auf der Bühne und können so ihr schauspielerisches Talent frei ausleben.

Wer sich vom Können der zwei- und vierbeinigen Theatertalente selbst überzeugen will, kann sich die Aufführung am Samstag, 16.07.2011, in den Münchner Kammerspielen ansehen.

Auch abseits vom Theater ist in dieser Woche wieder einiges für Münchner Hundefreunde geboten. Hier kommt die Terminübersicht:

Workshops:

Ausflüge und Spaziergänge:

Feste:

Specials:

Rückruftraining

Rückruftraining

[ 1 ] 11. Juli 2011
Sep ’11
10
11:00

Jeder Hundehalter wünscht sich, dass der Rückruf bei seinem Hund zu 100% funktioniert. Petra Ertl wird euch bei diesem Workshop zeigen, wie man ein verbindliches Rückrufkommando aufbaut. Außerdem könnt ihr testen, wie gut ein bereits eingeführtes Rückrufsignal auch unter Ablenkung funktioniert.

Mantrailing

Mantrailing

[ 0 ] 10. Juli 2011
Sep ’11
4

Die außergewöhnliche Fähigkeit von Hunden beim Einsatz ihrer Nase ist bekannt und wird schon lange bei Rettungs- und Fährtenhunden genutzt. Ein besonderer Einsatz des empfindlichen Geruchsorgans ist das Mantrailing, das Folgen der individuellen Geruchsspur, die jeder Mensch wie seinen Fingerabdruck dort hinterlässt, wo er geht und steht.

Mithilfe eines Gegenstandes, der eindeutig mit dem Geruch der zu suchenden Person behaftet ist, kann der Mantrailing-Hund aus den unzähligen Düften verschiedener Menschen und der sonstigen Umwelt die richtige Spur herausfiltern. Egal ob im Wald oder in der Stadt der Hund folgt der Spur und es ist einfach ein einmaliges Schauspiel die Hunde bei dieser Arbeit zu beobachten.

Kulturwanderung mit Hund: Mit der Kutsche nach Veneto – die barocke Schlossanlage Schleißheim

Kulturwanderung mit Hund: Mit der Kutsche nach Veneto – die barocke Schlossanlage Schleißheim

[ 0 ] 9. Juli 2011
Sep ’11
4

Die Schlossanlage Schleißheim gehört zu den größten und bedeutendsten Anlagen Europas. Entstanden in der Zeit des Absolutismus vereinigt es durch das Alte Schloß die Villenarchitektur venetianischer Landschlösser, mit Schloß Lustheim ein Casino italienischer Prägung und dem Neuen Schloß auch repräsentative Residenzarchitektur. Die Parkanlage gehört zu einer der bedeutendsten europäischen Barockgärten und bietet sich mit seinen Prunkwegen und Parterren geradezu für die jährlich stattfindende Kutschengala an. An diesem Tag präsentieren sich prachtvolle Pferdegespanne, historische Reitergruppen und Personen in den Gewändern der Zeit im Ambiente dieses wundervollen Parks. Durch die Broderien wird mit einer Beagle-Meute eine Schleppjagd veranstaltet, die die fürstlichen Parforcejagden lebendig werden lässt. Mit der Zeit fühlt man sich wirklich in eine andere Zeit versetzt!

Bei dieser Kulturwanderung mit  Dr. Karin Dohrmann erkundet ihr noch vor dem Kulturevent das Schloss-Ensemble und Park. Nach einer zweistündigen Wanderung mischt sich die Gruppe unter das historische Spektakel, das den Park mit historischen Bildern belebt. Je nach Wetterlage, klingt die Kulturwanderung einem Picknick im Park aus.

Auslandshunde – Erwartungen und Realität

Auslandshunde – Erwartungen und Realität

[ 1 ] 8. Juli 2011
Nov ’11
8
18:30

Die beiden Experten, PD Dr. Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck, präsentieren einen Vortrag unter dem Thema: Auslandshunde – Erwartungen und Realität.

Inhalte:
Vielfach werden unter anderem nach Deutschland Hunde zwangsexportiert, die in keinem Bereich ihres bisherigen Lebens auf diesen Kulturschock vorbereitet sind. Lebensraum und Umweltprägung, Sozialisation und Temperaturregulation sind ganz anders gelaufen als bei einem Familienhund gewünscht.
Aber auch Infektionsrisiken und andere Gefahrenpotenziale werden oft nicht berücksichtigt.
Und vielfach muss dann die kritische Frage erlaubt sein, wem dieser sogenannte Tierschutz wirklich hilft?
Wie können diejenigen damit umgehen, die als Halter/in oder Trainer/in oder anderweitig solche bedauernswerten Hunde zu betreuen haben?

Udo Gansloßer (*1956) ist Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald. Seine wissenschaftliche Tätigkeit begann mit der Beschäftigung mit Baumkängurus, möglicherweise, weil deren recht unbeholfene Kletterversuche ihn an seine eigene sportliche Begabung erinnerten. Nach der Dissertation in Heidelberg kehrte er zum Bodenleben zurück und beschäftigte sich mit dem Sozialverhalten der Kängurus allgemein.
Am Zoologischen Institut Erlangen erhielt er 1991 die Lehrbefugnis. Seither hat er seine fachlichen Interessen auf andere Großsäuger ausgedehnt. Seine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit sozialen Mechanismen im Zusammenhang von Naturschutz und Zuchtmanagement. Er ist Mitglied einiger Gremien der Europäischen Zoo Assoziation EAZA und führt regelmäßig Kurse in Verhaltensbiologie und Tiergartenbiologie durch. Derzeit übt er neben diversen Unterrichts- und Seminartätigkeiten, Beratungen für Zoos und Tierparks aus und ist Autor und Übersetzer von zoologischen Schriften. Seit WS 2006/07 ist er Privatdozent für Zoologie am Zoologischen Institut und Museum der Universität Greifswald und seit SS 2007 auch Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena. Seit mehreren Jahren betreut er zunehmend mehr Forschungsprojekte über Hunde, seien es Haus- oder Wildhundeartige. Dabei geht es vor allem um Fragen von Sozialbeziehungen und
sozialen Mechanismen.

Sophie Strodtbeck, geboren 1975, hat 2002 ihr Studium an der LMU München als Tierärztin abgeschlossen. Berufserfahrung hat sie in verschiedenen Praxen gesammelt, in denen sie von der Maus bis zur Kuh alle möglichen und unmöglichen Tierarten behandelt hat. Inzwischen ist sie in der Tierernährungsberatung tätig. Nebenher schreibt sie Artikel für diverse Hundezeitschriften und ist seit 2006 als tiermedizinische Beraterin in einer Hundeschule tätig.

2010 wurde gemeinsam mit Udo Gansloßer die Idee geboren, Hundehaltern in Kooperation mit den behandelnden Tierärzten und Hundeschulen in Verhaltensfragen beratend zur Seite zu stehen, da beide der Meinung sind, dass die Kombination von Verhaltensbiologie und Tiermedizin unschlagbar ist.

Clickertraining – positive Motivation pur

Clickertraining – positive Motivation pur

[ 1 ] 8. Juli 2011
Sep ’11
2
18:00

Durch den Einsatz des Clickers kann man zielgerichtet, präzise und punktgenau Verhalten verstärken. Aber auch andere Möglichkeiten der zielorientierten Bestärkung werden euch bei diesem „After-Work“-Shop mit Angela Tang beschäftigen.

Mit viel Freude und Erfolg findet ihr dabei gemeinsame Aufgaben und bringt diese mittels des Clickers im Stufentraining erfolgreich auf den Weg. Wichtig ist dabei das zielorientierte Arbeiten, ohne den Hund dabei zu überfordern.

Schnupperkurs: Personensuche

Schnupperkurs: Personensuche

[ 1 ] 7. Juli 2011
Aug ’11
7
15:00

Setzt euer Hund gern seine Nase ein? Schnuppert er gerne? Dann ist Mantrailing eine gute Möglichkeit, den Hund vernünftig auszulasten!

“Mantrailing” setzt sich aus den Worten “Man = Mensch” und “to trail = verfolgen” zusammen: Eine artgerechte Beschäftigung für Hunde, die mit ihren um die 220 Millionen Riechzellen echte Profischnüffler sind.

Beim Mantrailing geht es darum, die Spur eines Menschen aufzunehmen und ihn zu suchen. Jeder Mensch hinterlässt bei jedem Schritt eine individuelle Duftspur aus Hautpartikeln und Schweiß. Der Hund lernt, sich über ein von diesem Menschen getragenes Kleidungsstück den Geruch einzuprägen, die Spur aufzunehmen und sicher zu verfolgen. Und das auf jedem Untergrund, ob Wald, Feld oder ganz normale Wege. Daher ist Mantrailing auch gut in den Alltag zu integrieren, denn man braucht nicht zwingend eine Wiese oder ein Feld, sondern kann den Hund auch ohne großen Aufwand zum Beispiel in Wohngebieten suchen lassen.

Mantrailing eignet sich auch für Hunde, die (noch) nicht frei laufen können, denn der Hund bleibt bei der Arbeit immer an einer 5 bis 7 Meter langen Suchleine. Auch ängstliche Hunde können trailen und bekommen durch die Erfolge Sicherheit und Selbstbewusstsein. Selbst junge Hunde (ab 4 Monaten) können teilnehmen, denn Trailen ist eine sinnvolle Aufgabe und fördert die Bindung zum Menschen.

Nasenspiele

Nasenspiele

[ 0 ] 7. Juli 2011
Aug ’11
28

Die Welt der Gerüche ist spannend! Fast alle Hunde lieben Nasenarbeit – ob es nun darum geht einen verlorenen Schlüssel oder ein Spielzeug zu finden, oder Kamillentee von Hagebuttentee zu unterscheiden, hier ist der Weg das Ziel. Denn der Weg ist anstrengend und mit viel Kopfarbeit verbunden.

Nasenspiele könnt ihr überall veranstalten, auch in der “kleinsten Hütte” ist Platz dafür – man braucht nur die passende Idee.

Bei den Nasenspielen lernt der Hund auch Dummys zu suchen. Auch das ist eine schöne Beschäftigung während des Spaziergangs, denn die Nase ist bei einem Hund immer im Einsatz. Wenn ihr in diesem Spiel die „Regie“ übernehmt, könnt ihr kontrollieren, was der Hund sucht.

Stress beim Hund

Stress beim Hund

[ 1 ] 6. Juli 2011
Aug ’11
2
18:30

Die beiden Experten, PD Dr. Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck, präsentieren einen 3-stündigen Abendvortrag unter dem Thema: Stress beim Hund.

Inhalte:
Was ist Stress?
Warum macht Stress dumm?
Warum können bereits Junghunde Altersdemenz haben?
Warum können Magenkranke keinen Herzinfarkt bekommen?
Was ist der sog. Stresstod?
Wie hängen Gedächtnis und Hormone zusammen?
Sind Persönlichkeitsmodelle aus der Humanpsychologie auf Hunde übertragbar?
Wird Stress in der Hundeerziehung unterschätzt?

Udo Gansloßer (*1956) ist Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald. Seine wissenschaftliche Tätigkeit begann mit der Beschäftigung mit Baumkängurus, möglicherweise, weil deren recht unbeholfene Kletterversuche ihn an seine eigene sportliche Begabung erinnerten. Nach der Dissertation in Heidelberg kehrte er zum Bodenleben zurück und beschäftigte sich mit dem Sozialverhalten der Kängurus allgemein.
Am Zoologischen Institut Erlangen erhielt er 1991 die Lehrbefugnis. Seither hat er seine fachlichen Interessen auf andere Großsäuger ausgedehnt. Seine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit sozialen Mechanismen im Zusammenhang von Naturschutz und Zuchtmanagement. Er ist Mitglied einiger Gremien der Europäischen Zoo Assoziation EAZA und führt regelmäßig Kurse in Verhaltensbiologie und Tiergartenbiologie durch. Derzeit übt er neben diversen Unterrichts- und Seminartätigkeiten, Beratungen für Zoos und Tierparks aus und ist Autor und Übersetzer von zoologischen Schriften. Seit WS 2006/07 ist er Privatdozent für Zoologie am Zoologischen Institut und Museum der Universität Greifswald und seit SS 2007 auch Lehrbeauftragter am Phylogenetischen Museum und Institut für Spezielle Zoologie der Universität Jena. Seit mehreren Jahren betreut er zunehmend mehr Forschungsprojekte über Hunde, seien es Haus- oder Wildhundeartige. Dabei geht es vor allem um Fragen von Sozialbeziehungen und
sozialen Mechanismen.

Sophie Strodtbeck, geboren 1975, hat 2002 ihr Studium an der LMU München als Tierärztin abgeschlossen. Berufserfahrung hat sie in verschiedenen Praxen gesammelt, in denen sie von der Maus bis zur Kuh alle möglichen und unmöglichen Tierarten behandelt hat. Inzwischen ist sie in der Tierernährungsberatung tätig. Nebenher schreibt sie Artikel für diverse Hundezeitschriften und ist seit 2006 als tiermedizinische Beraterin in einer Hundeschule tätig.

2010 wurde gemeinsam mit Udo Gansloßer die Idee geboren, Hundehaltern in Kooperation mit den behandelnden Tierärzten und Hundeschulen in Verhaltensfragen beratend zur Seite zu stehen, da beide der Meinung sind, dass die Kombination von Verhaltensbiologie und Tiermedizin unschlagbar ist.

Mantrailing für Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten – K-9-Praxisworkshop

Mantrailing für Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten – K-9-Praxisworkshop

[ 1 ] 6. Juli 2011
Aug ’11
19
Aug ’11
20
Aug ’11
21

Neben den Erfolgen in der Rettungshundearbeit faszinierten die Ausbilder vom K-9 Suchhundezentrum vor allem die nachhaltig positiven Veränderungen von verhaltensauffälligen Hunden besonders im Bereich der Angstthematik. Somit entstand ein spezielles “TheraTrail-Konzept”, das sich auf die Korrektur von ängstlichen, aggressiven, jagdlich ambitionierten oder hyperaktiven Hunden konzentriert und zudem einen schnellen Zugang zu Vierbeinern aus Tierschutzorganisationen schafft, die erstmals in eine Familie integriert werden. Hunde, die eine entsprechende Verhaltensauffälligkeit haben, werden durch den individuellen Trainingsaufbau beim “TheraTrailen” stabilisiert und grundsätzlich zugänglich für weitere Korrekturansätze.

Zugang zum Thema erhalten die Teilnehmer durch einen einführenden Abend mit Filmbeiträgen. In den folgenden zwei Tagen werden zunächst die jeweiligen Teams mit ihrem “speziellen Thema” analysiert. In Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern werden erste Entdeckertrails in reizarmer Umgebung gelegt. Ziel des Workshops ist es, das “TheraTrailen” mit vorsichtigem Einbau diverser Reize auszubauen. Diese Veranstaltung ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet – aber auch für Hundetrainer, die sich für den Einstieg in das “TheraTrailen” interessieren.

Miniwanderung Grubmühle

Miniwanderung Grubmühle

[ 0 ] 5. Juli 2011
Jul ’11
23

Gemeinsam mit Bettina Mark von den Spitzohren geht es zu einer “Miniwanderung” in der geheimnisvollen Grubmühle: Die Wanderung ist sehr leicht, ihr solltet aber trittfest sein.

“Wie lernt mein Hund?”: Dogdance und Trick in Theorie und Praxis

“Wie lernt mein Hund?”: Dogdance und Trick in Theorie und Praxis

[ 0 ] 5. Juli 2011
Aug ’11
21

Die Theorie hinter der Praxis… Dogdance und Tricktraining sinnvoll umgesetzt: Ein Seminar über das aktive Lernverhalten des Hundes, nicht nur für Dogdancer und Trickler.

Dogdance/Trick trifft Wissenschaft ?! Geht das? Natürlich geht das! Nichts liegt so nah beieinander wie Lernen und Verhalten.

Durch Verhalten lernen… durch Lernen verhalten…

Warum Dogdance/Trick? Kaum eine Hundesportart zeigt so viel Bewegungsabläufe, die im natürlichen Bewegungsrepertoire des Hundes nicht vorkommen.

Dogdance/Tricktraining ist eine Beschäftigung, die mit vielen Hunden machbar ist. Vor allem, wenn man weiß wie. Entscheidend ist der Plan hinter der Idee!

Bei diesem Seminar wird gezeigt, was dahinter steckt. Hier können Trainingsweisen angewendet werden, die seit Jahrzehnten verbreitet sind (z.B. auch in sehr gut geführten Zirkussen und bei Medical Training in Zoos/Aquarien etc.).

Dr. Udo Gansloßer wird folgende Bereiche aus biologischer Sicht erklären und Anna Herzog wird diese am praktischen Beispiel (auch mit Hunden der Teilnehmer) vorführen und Arbeitsweisen aufzeigen:

Lernen von Handlungsketten – Lernt ein Hund schneller/besser über: freies Formen/Verhalten (Shapen), den Clicker, über Futter, über Spiel, soziale Motivation, Druck, Hilfestellung?

Dopaminwirkung (Suchthormon) bei selbst erarbeiteten Lösungen (meist bei Border Collie und Aussie)

Gymnastisierung in der Dressur, d.h. die Ausformung und ästhetische Überformung natürlich vorkommender Verhaltensweisen (statt unnatürliche und z.T. schädliche oder vermenschlichende Handlungen)

Arbeit mit kritischer Distanz und Fluchtdistanz zur Signalisierung

Machs nach! – leicht gesagt, schwer verstanden! Bewegungen durch Nachahmen aktiv erlernen, oder einfach erzwungen passiv nachvollziehen – was ist wirkungsvoller ?

Die beiden Referenten halten gekonnt die Balance zwischen Theorie und Praxis. Sie werden zeigen, dass bei richtiger Anwendung die körperliche, geistige und soziale Auslastung und Betätigung des Hundes gemeinsam mit dem Mensch zu Ästhetik, Erfolg und Spaß führen können.

Beschäftigung, Tricks und Allerlei für drinnen und draußen

Beschäftigung, Tricks und Allerlei für drinnen und draußen

[ 0 ] 4. Juli 2011
Okt ’11
15

Wie könnt ihr den Alltag mit eurem Hund ein bisschen abwechslungsreicher und spannender gestalten? Dieser Workshop zeigt euch, wie ihr euren Vierbeiner artgerecht und beziehungsfördernd beschäftigt – er wird es euch danken! Schließlich vermeidet man mit einem gut ausgelasteten Hund, der nicht gelangweilt und unterfordert ist, viele Probleme im täglichen Zusammenleben.

Nicht nur auf Spaziergängen ergeben sich vielfältige Beschäftigungsgelegenheiten, auch im Haus gibt es viele schöne Möglichkeiten euren Hund zu beschäftigen. Dieser Workshop wendet sich an alle, die Lust haben, mehr mit ihrem Hund zu unternehmen und die Mensch-Hund-Bindung zu vertiefen.