Woher stammt eigentlich unser Essen? Diese Frage stellen sich immer mehr ernährungsbewusste Menschen und legen Wert darauf, nachvollziehen zu können, woher die Nahrungsmittel kommen, die täglich auf ihren Tellern landen. Verschiedene Gütesiegel und Zertifizierungen wie etwa das Marine Stewardship Council (MSC)-Siegel bei Fisch geben dem aufgeklärten Kunden dabei Orientierung im Lebensmittel-Dschungel der Supermärkte. Doch wie sieht es eigentlich bei Hundenahrung aus?

Auch bei Hundehaltern nimmt der Qualitätsanspruch in Bezug auf die Ernährung ihrer Haustiere zu. Im Bio-Bereich gibt es da natürlich die EG-Öko-Verordnung, die eingehalten werden muss. Dabei muss auch angegeben werden, ob die Bestandteile aus EU- oder Nicht-EU-Ländern stammen – Genaueres erfährt man in der Regel nicht. Und wie ist es mit konventionellem Futter? Da haben die Futtermittelhersteller sicher noch Nachholbedarf! Vorreiter am Markt ist die neue Premium-Tiernahrung von FOODPRINT, das sich nicht nur einen hohen Qualitätsstandard auf die Fahne geschrieben hat, sondern diesen auch für den Verbraucher transparent nachweisen will.

Die neue Futtermarke FOODPRINT
Die neue Futtermarke FOODPRINT

Das FOODPRINT-Nassfutter wird unter Verwendung von Rohstoffen in 100% Lebensmittelqualität hergestellt. Fleisch, Obst und Gemüse stammen aus Deutschland, Fisch wird aus MSC-zertifizierter, nachhaltiger Fischerei aus dem Nordatlantik bezogen. Die Umsetzung dieses Anspruchs wird dabei laufend durch das unabhängige ifp Institut für Produktqualität in Berlin überprüft. Jede Dose wird dann mit dem ifp-Prüfsiegel sowie dem Prüfdatum ausgezeichnet.

Doch FOODPRINT geht noch einen Schritt weiter und bietet den Hundehaltern die Möglichkeit, sich noch detaillierter darüber zu informieren, was eigentlich in der Dose steckt – und woher es kommt! Auf jeder Dose findet sich nämlich ein QR-Code, der beim Scan zur Website www.petfood-check.com führt. Hier kann man dann wiederum einen individuellen Buchstaben-/Zifferncode eingeben, der jeweils auf dem Dosenboden steht, und weitere Informationen über die Herkunft bzw. den Verarbeitungsort der Rohstoffe dieser speziellen Dose beziehen.

FOODPRINT im Napf - hier "Huhn mit Apfel und Steckrübe"
FOODPRINT im Napf – hier „Huhn mit Apfel und Steckrübe“

Im Detail findet man Angaben zu:

  • Herkunft bei Obst und Gemüse: Zutaten nachverfolgbar zum Bauern bzw. zur Erzeugergemeinschaft.
  • Verarbeitungsort bei Fleisch und Fisch: Zutaten nachverfolgbar bis zum Schlachthof / Zerlegebetrieb
  • Verarbeitungsort bei Mineralstoffen, Ölen und Zusatztoffen: Zutaten nachverfolgbar bis zum verarbeitenden Betrieb

Was kann FOODPRINT noch? Das Futter wird in Deutschland hergestellt und ist 100% getreidefrei. Bei der Nachverfolgung der Rohstoffe wird auch die Zusammensetzung des Futters übersichtlich aufgeschlüsselt, hier zu sehen am Beispiel einer Dose „Rind mit Kürbis und Zucchini“:

Aufschlüsselung der Zutaten, Analytischen Bestandteile und Zusatzstoffe einer Dose FOODPRINT
Aufschlüsselung der Zutaten, Analytischen Bestandteile und Zusatzstoffe einer Dose FOODPRINT

Auch die im Screenshot zu sehenden „Zusatzstoffe“ bei den Zutaten werden auf der Petfood-Check-Website von FOODPRINT noch weiter aufgeschlüsselt, wenn man dort mit der Maus über den Text fährt.

Folgende Sorten sind derzeit erhältlich, alle haben einen Fleischanteil von 70 %:

  • Rind mit Kürbis und Zucchini
  • Huhn mit Apfel und Steckrübe
  • Pute mit Rote Beete und Sellerie
  • Huhn mit Rind mit Kartoffeln und Karotten
  • Pute mit Kalb mit Karotten und Rotkohl
  • Rind mit Hering mit Kartoffeln und Spinat

Eine 400g-Dose gibt’s zum Preis von 2,99 Euro.

Ein spannendes Konzept, das hoffentlich auch den allgemeinen Trend zu mehr Qualität in der Hundeernährung weiter vorantreibt – und geschmeckt hat es Mika offensichtlich auch:

Wer neugierig geworden ist und FOODPRINT selber ausprobieren möchte, schaut einfach bei der nächstgelegenen FRESSNAPF-Filiale oder und im FRESSNAPF Online-Shop vorbei – dort gibt es das Futter exklusiv zu kaufen!


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Hallo, mein Name ist Alexandra. Vor sechs Jahren zog Mika, ein ungarischer Mischling, aus dem Münchner Tierheim zu mir in die Stadtwohnung. Seitdem machen wir auf sechs Beinen die Stadt und das Umland unsicher. Als Hundenärrin möchte ich auf Isarhunde.de andere Münchner Hundehalter über die "Hundeszene" der Stadt auf dem Laufenden halten, von Erlebnissen berichten und tierische Fundstücke vorstellen.

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