Aufgestöbert: Sicher auf vier Pfoten

Es ist ja allgemein bekannt: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt! Tatsächlich machen Haus- und Freizeitunfälle zusammen mehr als die Hälfte aller Unfallverletzungen aus. Und es sterben sogar mehr Menschen bei Unfällen im Haus als im Straßenverkehr.

Da die meisten Vierbeiner mit uns Haus und Freizeit teilen, sind sie von vielen Gefahren, die drinnen wie draußen lauern, auch mit betroffen. Deshalb hat sich der Möbel-Shop Wayfair einmal Gedanken gemacht, welche Fallen so auf unsere Hunde und andere Haustiere lauern und wie wir als Tierhalter sie entschärfen können:

Die Newspinscherettes Andrea mit Linda sowie Claudi mit Jack von vollverjackt steuern übrigens auch noch ein paar Tipps bei!

Auch wenn mir als BBB (Besonders besorgte Blogger-Hundemama 😉 ) gleich eine Handvoll Dinge einfallen, die man noch ergänzen könnte (die dann aber vermutlich den Rahmen einer Infografik einfach sprengen würden 😉 ), finde ich hier schon einige gute Tipps und Denkanstöße versammelt. Was meint ihr? Fällt euch noch etwas ein, was man sicherheitstechnisch für seinen Hund daheim oder unterwegs tun sollte?

P.S.: All meine Kröten bewahre ich ab sofort nur noch außerhalb Mikas Reichweite auf… 😀 (SCNR)

2 Antworten auf „Aufgestöbert: Sicher auf vier Pfoten“

  1. Hallo,
    ich finde die Infografik im Großen und Ganzen gut gelungen! Meistens sagt einem ja der gesunde Menschenverstand, was gefährlich ist und was nicht. Es sollte klar sein, dass man dem Vierbeiner frisches Wasser hinstellt, etc. Ich habe aber zum Beispiel nicht gewusst, dass so viele Tier durch Medizin vergiftet werden. Das war echt überraschend (und erschreckend) für mich.
    Was mir nicht so gut gefällt ist folgendes: Um den Hund während der Fahrt zu sichern, wird u.a. ein Hundegurt empfohlen. Das ist meiner Meinung nach nur „Pseudo-Sicherung“, da viele Modelle schon bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50km/h versagen – und dann wird es richtig gefährlich. Wer nicht möchte, dass sein Hund bei einem Unfall durch das Auto geschleudert wird, sollte deshalb lieber zu einer Aluminium-Transportbox oder einem fest installierten Hundegitter greifen.

    1. Hallo Sarah, ja, da gebe ich dir recht, es geht nichts über ein fest installiertes Gitter oder – vermutlich noch etwas besser – eine stabile (und in der Regel auch: fest installierte) Transportbox! Lässt sich halt nur einbauen / nutzen, wenn man ein eigenes Auto hat und auch mit diesem fährt ;-), von daher ist es auf jeden Fall gut, auch noch alternative Sicherungsmöglichkeiten in petto zu haben. Bei den Hundegurten gibt es ja auch welche, die ganz gut funktionieren :-).

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