Aufgestöbert: Bloomy

Was tun, wenn dem lieben Vierbeiner einmal ganz blümerant zumute ist? Oder genauer gesagt: Wenn er aus gesundheitlichen Gründen beziehungsweise aufgrund einer OP nicht mit seiner Schnauze an bestimmte Körperregionen kommen soll? Klar, dann kommt eine Halskrause drauf, auch bekannt als Schutzkragen, Trichter oder passender auf Englisch: cone of shame.

Das sieht nicht nur wirklich Mitleid erregend aus, wenn Hund mit so einem Plastikteil durch die Gegend laufen muss, es ist auch noch enorm unhandlich und vermutlich nicht eben bequem für den Vierbeiner. Mika musste zum Glück bisher erst einmal so ein Ding tragen – und war prompt der festen Überzeugung, dass man sich damit am allerbesten keinen Millimeter mehr vom Fleck bewegen sollte, um nicht versehentlich an der nächsten Ecke hängen zu bleiben.

Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass der Bub sich einfach furchtbar anstellt und eben „ein Mädchen“ ist. Das wäre vermutlich auch nicht ganz falsch, trotzdem bin ich froh, dass es mittlerweile eine wunderbare Alternative zum schnöden Plastiktrichter gibt, die es dem Hund sicher leichter macht, sich mit seinem Schicksal anzufreunden. Sollte es also noch mal notwendig sein, einen Schutzkragen zu tragen, darf Mika sich auf ein lustiges Bloomy freuen!

Das Bloomy (Modell "Sunny") im Einsatz. Foto: © Bloomy / Frau "von"
Das Bloomy (Modell „Sunny“) im Einsatz. Foto: © Bloomy / Frau „von“

Im Verhältnis zum ’normalen‘ Schutzkragen hat das Bloomy viele Vorteile: Zum einen ist weich und kuschelig. Zum anderen sind die ‚Blütenblätter‘ nicht so lang und unflexibel, sodass mit dem Bloomy fressen, trinken und ‚an Ecken vorbei navigieren‘ deutlich einfacher sind. Gerade zum Schlafen ist das Bloomy deutlich angenehmer für den Vierbeiner. Ganz nebenbei sieht es natürlich auch noch unfassbar witzig aus!

Die Bloomys gibt es in vielen verschiedenen Farbvarianten. Sie werden liebevoll handgefertigt und sind in der Regel innen und außen aus weichem Fleece (aber auch Baumwoll- oder Outdoor-Stoff außen ist möglich). Gerade wenn der Hund über längere Zeit eine Halskrause zur Genesung benötigt, kann so ein Bloomy eine wirklich tolle und sinnvolle Alternative sein!

Das Bloomy gibt es in vielen Farbvarianten. Foto: © Bloomy / Frau "von"
Das Bloomy gibt es in vielen Farbvarianten. Foto: © Bloomy / Frau „von“

2 Antworten auf „Aufgestöbert: Bloomy“

  1. Das ist wirklich eine hübsche Alternative 🙂 Zum Glück haben wir viele Jahre lang keinen Kragen mehr gebraucht – aber der letzte ist mir noch in guter Erinnerung! Lady hatte jetzt weniger ein Problem damit – sie ist einfach so lange damit gegen etwas gerannt, bis entweder der Kragen oder das Etwas nachgegeben haben 😉 Der Kragen sah nach einer Woche sehr ramponiert aus und war mehrfach mit Klebeband repariert … und unsere Ecken im Haus brauchten stellenweise neue Tapeten!
    Der Link ist für alle Fälle gespeichert!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    1. Hallo ihr drei,

      oh ja, das stimmt, die Umgebung kann unter diesen Plastikmonstern auch ganz schön leiden… Am besten ist es natürlich sowieso immer, wenn man erst gar keinen braucht, aber im Falle des Falles ist es doch gut zu wissen, dass es Alternativen gibt :-)! Schon etwas länger gibt es ja auch diese Mondkragen (die ein bisschen wie ein Schwimmreifen aussehen), die sind vermutlich auch schon deutlich angenehmer als die normalen Plastiktrichter, vor allem, wenn der Hund das Ding auch nachts tragen muss. In jedem Fall drücke ich euch die Daumen, dass ihr auch weiterhin gar keinen Bedarf nach Schutzkragen jeglicher Art habt 🙂

      Liebe Grüße
      Alexandra & Mika

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