Als fleißige Pippi Langstrumpf-Seherin weiß ich natürlich: 3 x 3 macht 6! In diesem Fall geht die Rechnung aber anders, denn heute ergibt 3 x 3 einfach 1 – genauer 1 neuer Liebster Award! Ich habe nämlich gleich drei Nominierungen für den Liebster Award bekommen, mache damit also nun zum dritten Mal mit und fasse alle drei Nominierungen und Fragebögen in einem Beitrag zusammen – eine völlig logische Rechenoperation, oder nicht?

Ich habe ein wenig gezögert, ob ich wirklich noch ein drittes Mal am Liebster Award teilnehmen soll, aber dann habe ich mich einfach zu sehr über die drei Nominierungen gefreut, um sie schnöde zu ‚ignorieren‘.

Als allererstes möchte ich mich deshalb ganz herzlich bedanken:

Bei Problem mit dem Hund?: Auf ihrem Blog zeigt sich Hundetrainerin Silvia von ihrer privaten Seite und lässt uns teilhaben am ganz normalen Wahnsinn jedes Hundehalters – aber natürlich gibt es auch Tipps und Tricks zur (gewaltfreien) Hundeerziehung, Produktempfehlungen zu diversen Hundeartikeln oder News zu ihrer Hundeschule. Besonders toll für Menschen mit Hund aus dem Münchner Raum sind außerdem ihre Tourenberichte aus dem schönen Chiemgau, wo sie mit Viszla-Rüden Hund Damian lebt und arbeitet.

Bei Lennart’s World: Der ‚kleine‘ Lennart hat noch keinen Blog, aber dafür seit kurzem eine eigene Facebook-Seite, auf der er und sein Frauchen Magdalena ihre Erlebnisse teilen. Lennart ist ein Sonnenschein, ein fleißiger Mantrailer und BARF-Hund – der uns hoffentlich noch lange mit den Einblicken in sein Leben unterhält (vielleicht ja demnächst sogar mit einem eigenen Blog?)!

Bei Portraits von Mensch und Tier: Wer auf der Isarhunde-Facebook-Seite mitliest, hat auf jeden Fall schon mal von Mara und ihrem Blog gehört. Sie hat nämlich das Kunst-Projekt „Vermenschlichung“ gestartet! Was sich genau dahinter verbirgt, kann man auf ihrem Blog erfahren – dort findet man natürlich auch jede Menge ihrer schönen Zeichnungen von Zwei- und Vierbeinern und nicht zu vergessen Berichte über ihr Leben mit ihrer Doberfrau Abra!

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Und schon kann’s losgehen:

Silvias 11 Fragen an mich:

  1. Wie bist Du auf den Hund gekommen?
    Da ich mit Hunden groß geworden bin, stand für mich fest, dass eines Tages wieder ein Hund in mein Leben gehört. Der Zeitpunkt passte damals gut und so habe ich mich nach dem passenden Vierbeiner umgeschaut – und schließlich Mika gefunden!
  2. Warum hast Du dich gerade für einen Blog über Deinen Hund entschieden?
    Eigentlich sollte Isarhunde.de ja gar nicht so sehr ein Blog über meinen Hund sein (sondern eher eine allgemeine Seite für Menschen mit Hund im Münchner Raum) und eigentlich ist es das auch nicht so wirklich, denn allzu viel über Mika berichte ich hier gar nicht – aber natürlich sind Mika und mein Leben mit ihm die Initialzündung für diesen Blog gewesen und ebenso natürlich kommt Mika immer wieder vor. So ist das eben, wenn man einen Hund hat: Er nimmt einen großen Platz im Leben ein, wenn man nicht darüber bloggen würde, worüber dann?
  3. Wenn Du ein Hund wärst, welche Rasse wärst Du und warum?
    Puha, das ist eine gute Frage! Ich würde meinen, eine große und ruhige Rasse, ein Hund, der vielleicht manchmal ein wenig verschroben ist, nicht der große Partylöwe oder Redenschwinger, aber gerne draußen unterwegs und immer für ‚sein Rudel‘ zur Stelle, vielleicht etwas in Richtung Pyrenäenberghund oder Maremmano. Irgendwie habe ich eine Schwäche für diese ‚sanften Riesen‘ – und ich vermute doch, dass die irgendwo herrührt 😉 . Aber noch wahrscheinlicher ist, dass ich ein Mischling wäre, der eben ein bisschen hiervon, ein bisschen davon mitbringt 😉 .
  4. Was ist das Beste an Deinem Hund/Deinen Hunden?
    Ich liebe Mikas Auffassungsgabe und auch seinen Kooperationswillen. Es ist einfach grandios, wenn man einen Hund hat, der gerne mit einem zusammenarbeitet (jaaaa, ich finde es auch immer noch grandios, wenn er dafür auch eine Belohnung in fressbarer Form möchte 😉 )!
  5. Wie leicht fällt Dir ein neues Thema ein und über was schreibst Du am liebsten?
    Themen fallen mir eigentlich ständig ein, es mangelt dann nur leider öfter an der Zeit, sie auch in vernünftiger Form umzusetzen. Am liebsten schreibe ich natürlich über Touren, denn das bedeutet ja, dass wir vorher eine schöne Tour gemacht haben – und das ist immer ein Anlass zur Freude 🙂 .
  6. Welche Themen interessieren Dich am meisten bei anderen Hundebloggern und welche Beiträge liest Du gerne?
    Da bin ich eigentlich nicht so festgelegt, aber ich lese auf jeden Fall gerne Produkttests, Touren- oder Urlaubstipps und die kleinen Tricks und Kniffe für Hundehalter, etwa in Sachen Pflege, Ernährung oder auch Erziehung.
  7. Welche Lieblingsbeschäftigung hat Dein Hund?
    Fressen? 😉

    Wenn es nichts zu fressen gibt, dann auch: durch Bäche laufen, tricksen, sich in Unaussprechlichem wälzen, Dummyarbeit, Einbrecher vertreiben und nicht zu vergessen: schlafen!

  8. Wie inspirierst Du dich, wenn Dir einmal nichts einfällt, über das Du berichten kannst?
    Das kommt zwar fast nie vor (ich habe eigentlich immer ein paar Themen ‚auf Halde‘, die darauf warten zu Blogartikeln verarbeitet zu werden), aber ich stöbere dann gerne durch Online-Shops und natürlich auf Facebook und bei anderen Blogs – es gibt ja fast immer DAS EINE Thema, das die Hundeszene umtreibt und wenn es sich anbietet, kann man dazu natürlich auch eine Meinung beisteuern.
  9. Wie findet Deine Umwelt (Freunde, Partner etc.), dass du über Deinen Hund bloggst?
    Bisher kamen keine Klagen 😉 . Die Nicht-Hundemenschen in meinem Umfeld wissen das teilweise nicht mal, die Hundemenschen lesen zum Teil mit und finden (hoffentlich) auch den ein oder anderen Artikel interessant. Freunde und Verwandtschaft, die weiter weg wohnen und die ich selten sehe, freuen sich eher darüber, dass sie auf diesem Wege öfter mal was aus Mikas und meinem Leben mitbekommen. Alles in allem würde ich also sagen, dass das eher positiv aufgenommen wird.
  10. Wieviel Zeit nimmt Dein Blog für Dich in Anspruch?
    Immer so viel Zeit, wie ich ihm einräume 😉 . Das kann also ziemlich schwanken, je nachdem, was sonst so gerade los ist bei mir. Ich habe auch kein Problem damit, wenn mal eine Zeit lang gar nichts passiert auf Isarhunde.de – schließlich ist es ja ein Freizeitprojekt und wenn die freie Zeit knapp ist oder anders genutzt werden will (zum Beispiel für einen langen Ausflug mit Mika), dann ist das eben so 🙂 .
  11. Haben sich für Dich durch das Bloggen Freundschaften zu anderen Bloggern ergeben?
    Ja, es haben sich auf jeden Fall einige sehr nette Kontakte und Bekanntschaften ergeben und auch eine wunderbare Freundschaft, die ich nicht mehr missen möchte!

Lennarts und Magdalenas 11 Fragen an mich:

  1. Wie hast Du den Namen für Deinen Hund gewählt?
    Das war super-einfach: Er hieß schon so! Mika kam ja aus Ungarn und in seinem Pass steht „César“ als Name – das hat den Pflegerinnen im Münchner Tierheim, wo er nach seiner Ausreise aus Ungarn gelandet ist, aber wohl nicht so gut gefallen und so haben sie ihn umgetauft. Und mir hat „Mika“ auf Anhieb sehr gut gefallen – eine Freundin erinnerte mich später daran, dass ich den Namen auch mal als einen der wenigen männlichen Namen aufgezählt hatte, die mir gut gefallen 😉 . Das hat also perfekt gepasst.
  2. Beschreibe deinen perfekten Tag…
    An einem perfekten Tag stehen Mika und ich früh, aber gut ausgeruht auf – natürlich bei Sonnenschein und einer angenehmen Aufwachtemperatur. Dann gibt es erst mal ein leckeres Frühstück für uns beide und danach kann es dann losgehen: ab in die Natur, am allerliebsten Richtung Berge, mit einer zünftigen Brotzeit für mich und Stückerl Ochsenzimer für Mika im Gepäck. Gemütlich wandern wir dann auf einen kleinen Berg, genießen oben Sonne, Aussicht und natürlich die Verpflegung. Ganz besonders toll ist das natürlich, wenn es noch ein paar kleine Schneefleckerl zum Reinwälzen gibt (ok, das gilt hauptsächlich für Mika 😉 ). Und dann geht es irgendwann ebenso gemütlich wieder ins Tal, wo man den Abend vielleicht noch im Biergarten ausklingen lassen kann…
  3. Auf welchem Weg hast Du Deinen Hund gefunden?
    Das war eigentlich ganz einfach, nämlich bei einem Besuch des Münchner Tierheims. Eigentlich hatte ich mich erst mal für einen anderen Hund interessiert – nicht zuletzt, weil an Mikas Box ein Hinweis angebracht war, dass er nicht zur Vermittlung stand. Ein Gespräch mit der zuständigen Pflegerin dort ergab, dass der andere Hund schon Interessenten hatte und sie meinte auch, dass er für mich vermutlich nicht so geeignet wäre. Dann hat sie mir Mika gezeigt und erklärt, dass der Hinweis auf seiner Box nur daher rührte, dass die Vermittlungs-Sperrfrist nach seiner Ankunft aus Ungarn gerade erst abgelaufen sei. Wir sind dann Gassi gegangen und was soll ich sagen: Es hat einfach gepasst! Ich bin immer noch dankbar für die tolle Beratung durch Mikas Pflegerin – sie hatte da wirklich den richtigen Riecher 🙂 !
  4. Welche Sachen hast Du immer dabei, wenn Du mit Deinem Liebling unterwegs bist?
    So wirklich immer immer? Da würde ich sagen: Haustürschlüssel mit Steuer- und Tassomarke (ja, die trage ich bei mir statt am Hund – vielleicht etwas seltsam?), Pfeife, ein paar Leckerlis sowie natürlich Kotbeutel (es kommt nur ganz, ganz selten vor, dass ich die mal vergesse einzupacken).
  5. Beschreibe deinen Liebling mit drei Worten…
    Mampfmaschine, Fellmonster, Seelenhund
  6. Urlaub mit Hund – wohin fahrt Ihr am Liebsten und warum?
    Hüttenurlaub mit dem Hund steht bei mir ziemlich weit vorne auf der Liste: Ruhe, viel Natur, Wandermöglichkeiten – einfach mal abseits der Großstadthektik sein, was will man mehr 🙂 !
  7. Welches Lieblingsspielzeug muss immer da sein?
    Mika ist gar nicht so der Spielzeug-Typ – kann man ja schließlich nicht fressen 😉 . Aber wir lieben unsere Dummies in allen möglichen Varianten, das Spiely und dann noch die Neopren-Frisbee, die auch super-praktisch zum Mitnehmen ist.
  8. Dein Lieblingsrezept für Hundeleckerlis…
    In den Laden gehen und getrocknete Lunge- / Euter- / Herz-/ …-Stückchen kaufen 😀 . Wenn es doch selbergemacht sein soll, dann ganz sicher Hundeeis! Zum Beispiel aus einer Magerquark-Joghurt-Mischung mit etwas Schmelzkäse, Thunfisch, Erdnussbutter oder auch Obst… Das mache ich so nach Gefühl 🙂 .
  9. Wenn mein Hund seine fünf Minuten bekommt, dann…
    …hat er höchstwahrscheinlich kurz vorher gebadet und Sand unter den Füßen und flitzt einfach wild durch die Gegend nur um im nächsten Augenblick im Sand zu buddeln und gleich wieder weiterzuflitzen. Ich liege dann meistens vor Lachen schon halb auf dem Boden, es ist einfach zu schön!
  10. Betreibt ihr einen Hundesport? Wenn ja, welchen?
    Ja, allerdings nicht auf Wettkampfniveau: Wir machen Mantrailing und Dummy-Arbeit!
  11. Dein Buchtipp…
    Puh, da gibt es so vieles, aber ich mochte auf jeden Fall sehr „Meins!“° von Jean Donaldson, „Der ängstliche Hund“° von Nicole Wilde und „Das andere Ende der Leine“° von Patricia B. McConnell.

Ambras 11 Fragen an Mika:

  1. Was für ein Hund bist du?
    Mein Frauli sagt immer: der allerbeste und -tollste Hund! Ich will mich ja nicht selber loben, aber ich bin alles in allem auch ganz zufrieden mit mir…
  2. Was macht dich so besonders?
    Sagen wir mal so: Ich habe gaaaaaanz schön viel Geduld mit meinem Frauli, das ist schon etwas Besonderes, denn immerhin gibt sie sich manchmal einfach gar keine Mühe mich zu verstehen. Ich meine, hey, was ist so schwierig daran zu verstehen, wenn ich ihr sage, dass ich etwas von ihrem Essen abhaben will? Ich drücke mich da eigentlich sehr deutlich aus. Naja, Zweibeiner sind manchmal wohl einfach etwas schwer von Begriff…
  3. Hast du mit Vorurteilen dir gegenüber zu kämpfen?
    Nicht mehr und nicht weniger als andere Hunde, würde ich mal sagen. Es gibt eben einfach Menschen, die uns Vierbeiner nicht leiden können. Ich kann zum Glück ganz charmant sein und mein Frauli meint, dass meine ’niedliches‘ Flecktarn und meine Schlappohren dafür sorgen, dass mich die meisten Menschen trotz meiner Größe eher für harmlos halten. Unter uns gesagt: Ich bin auch eigentlich ganz harmlos, aber ich finde, man könnte mich ruhig ab und an ein bisschen ernster nehmen…
  4. Bist du eher Couchpotatoe oder Sportskanone?
    Oooch, je nachdem, was gerade so anliegt – insgesamt bin ich wohl eher der etwas gemütlichere Typ, aber ich mag auch gerne mit meinem Frauli etwas gemeinsam unternehmen.
  5. Hast du Vorbilder?
    Vielleicht Snoopy, das scheint ein ganz cooler Typ zu sein, wie er da immer auf seinem Haus liegt und sich sein Essen liefern lässt.
  6. Was war das Kurioseste, was dir in deinem Hundeleben bislang passiert ist?
    Das dürfte ganz klar der Genital-GAU bei der Vertretungs-Tierärztin gewesen sein: Hielt die mich doch einfach für ein Mädchen! Pah!
  7. Und das Allertollste?
    Ich lebe da ganz nach dem Motto „Carpe diem“ und versuche, jeden Moment als den Allertollsten zu sehen. Aber ein ganz besonderer Tag war natürlich der, als mein Frauli mich aus dem Tierheim mit zu ihr nach Hause genommen hat!
  8. Hast du einen richtig guten Hundefreund?
    Ja, also da wäre zum Beispiel mein Kumpel Fynn, mit ihm kann man prima bolzen und sausen. Außerdem gibt er mir auch von seiner Hunde-Caipi ab, die sein Frauchen immer mitbringt und die ganz furchtbar lecker schmeckt. Wir kennen uns auch schon ganz schön lange und das hat gleich gut gepasst. Außerdem finde ich auch die Hundejungs und vor allem -mädels aus meiner Dummy-Trainingstruppe super und zum Glück sind die Sympathien da auch gegenseitig 🙂 .
  9. Kannst du uns ein Buch empfehlen?
    Da verweise ich jetzt mal ganz frech auf die Antwort von meinem Frauchen auf die 11. Frage von Lennart. Auch wenn ich persönlich lieber mal einen Ratgeber lesen würde, wie Hund seinem Menschen endlich mal beibringt, was es bedeutet, wenn Hund mit großen Augen auf den Pizzateller blickt, und wie Mensch sich daraufhin richtig zu verhalten hat – nämlich natürlich die Pizza auf den Boden fallenzu lassen!
  10. Etwas Unangenehmes: nenne mir eine negative Eigenschaft. (Der Fairness halber: meine ist mein Hang zur Hysterie, dann werde ich wirklich kopflos, meint Mara. Auch wenn es selten vorkommt.)
    Ich bin manchmal, das muss aber unter uns bleiben, etwas unsicher, zum Beispiel was manche meiner Artgenossen angeht. Dann verhalte mich vielleicht auch etwas seltsam. Mein Frauli meint aber, dass ich das alles in allem ganz gut hinkriege. Sie findet aber auch, dass es negativ ist, dass ich dauernd nach Fressbarem suche, wenn wir draußen sind. Ok, vielleicht vergesse ich dann auch manchmal, auf sie zu hören, aber mal ehrlich: Kann irgendetwas negativ sein an Essen?!
  11. Hast du eine Lebensweisheit, die du uns mitgeben kannst?
    Wenn du etwas Leckeres auf deinem Weg findest, dann zögere nicht und greif zu – sonst schnappt es dir vielleicht jemand anderes weg! Und ansonsten: Go with the flow (ja, ich weiß, das ist nicht besonders tiefgründig, funktioniert aber ganz gut für mich)!

Meine Nominierten:

Wie schon beim letzten Award: Da mittlerweile schon enorm viele Blogger (auch mehrfach) beim Liebster Award mitgemacht haben, verzichte ich auf weitere Nominierungen.

Und zum Schluss noch die Regeln:

  1. Bei der Person, die dich nominiert hat, bedanken und in deinem Artikel den Blog verlinken.
  2. Natürlich die 11 Fragen beantworten, die dir gestellt werden.
  3. Nominiere 5-11 Blogger für den Award, die bisher weniger als 1000 Facebook-Fans haben.
  4. Stelle 11 neue Fragen für die Nominierten zusammen.
  5. Schreibe die Regeln in deinen Artikel
  6. Informiere denjenigen, der dich nominiert hat, über deinen Blog-Artikel.

 


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Hallo, mein Name ist Alexandra. Vor sechs Jahren zog Mika, ein ungarischer Mischling, aus dem Münchner Tierheim zu mir in die Stadtwohnung. Seitdem machen wir auf sechs Beinen die Stadt und das Umland unsicher. Als Hundenärrin möchte ich auf Isarhunde.de andere Münchner Hundehalter über die "Hundeszene" der Stadt auf dem Laufenden halten, von Erlebnissen berichten und tierische Fundstücke vorstellen.

5 Comments

  1. Mara Sagt Antworten

    Ach Mika, „Vielleicht Snoopy, das scheint ein ganz cooler Typ zu sein, wie er da immer auf seinem Haus liegt und sich sein Essen liefern lässt.“ – du bist unser Held! 😀
    Liebe Grüße,
    Mara und Abra

    • Alexandra Sagt Antworten

      Mika lässt ausrichten: „Aber ich bin leider nicht so cool, habe kein eigenes Haus und das mit dem Essen bringen lassen funktioniert auch noch nicht immer so gut… aber ich arbeite ja auch noch an der Erziehung des Fraulis, da braucht man einfach Geduld“ 😀

      Liebe Grüße
      Alexandra

  2. Chris Sagt Antworten

    Tolle Antworten habt ihr gegeben und ich finde es überhaupt nicht seltsam, dass ihr Steuer- und Tassomarke am Schlüssel tragt. Meine Steuermarke ist auch an Frauchens Schlüssel, weil die so minderwertig verarbeitet ist, dass man sie sonst ganz schnell nicht mehr lesen kann und für viel Geld eine neue erstehen müsste. Euren Urlaubsfantasien würde ich mich auch sofort anschließen, zum Glück findet das Frauchen meist auch so eine Hütte oder ein Häuschen im Grünen.

    Wuff-Wuff dein Chris

    • Alexandra Sagt Antworten

      Danke Dir, lieber Chris :)! Ich dachte nur, weil die Tasso-Marke ja natürlich eigentlich am Hund sein sollte, falls er mal ausbüxt, damit ein potentieller Finder das dann gleich melden kann… Aber mich stört das Geklimper so und außerdem muss man dann immer umstöpseln, wenn man mal Halsband oder Geschirr wechselt ;). Mit der Steuermarke geht es mir ganz ähnlich wie euch :)!

      Liebe Grüße
      Alexandra

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