Aufgestöbert: The Voices

Filme mit sprechenden Tieren? Da fallen einem neben Animationsfilmen doch eigentlich nur (mehr oder weniger) niedliche und (mehr oder weniger) lustige Familienfilme ein, etwa „Beverly Hills Chihuahua“, „Dr. Doolittle“ oder „Ein Schweinchen namens Babe“. Im neuen Film mit Ryan Reynolds sieht die Sache da doch ein bisschen anders aus…

The Voices:

Jerry (Ryan Reynolds) ist ein freundlicher Zeitgenosse. Er lebt in einer amerikanischen Kleinstadt und hat gerade einen Job in einer Badewannenfabrik angefangen, der ihm großen Spaß macht. Ansonsten wird sein Leben bestimmt von der Beziehung zu seinen Haustieren und – was seine Kollegen nicht wissen – von den gerichtlich angeordneten Sitzungen bei seiner Psychotherapeutin (Jackie Weaver). Die soll sicherstellen, dass er regelmäßig seine Medikamente einnimmt, um dem schizophrenen Jerry einen geregelten Alltag zu ermöglichen. Doch unter Einfluss der Arzneimittel muss seine sonst so bunte und heitere Welt der Realität weichen – sie wird grau und trist. Er setzt die Pillen eigenmächtig ab. Jetzt kann sich der etwas einsame Jerry außerdem mit seinen Haustieren unterhalten. Fortan versuchen der gutmütige Hund Bosco und der zutiefst bösartiger Kater Mr. Whiskers, sein Denken und Handeln in gegensätzliche Richtungen zu beeinflussen. Als er sich in seine Kollegin Fiona (Gemma Arterton) verliebt und ein missglücktes Date ein tragisches Ende nimmt, gerät Jerrys Leben völlig außer Kontrolle.

Reinschauen? Hier ist der Trailer in OV – aber Achtung: Rated R!

Filmstart in Deutschland ist der 23. April 2015 (Freigabe ab 16) – ich bin gespannt drauf!

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