Tipps und Termine KW 25: Projekt „Münchner Zamperl-Map“

Im letzten Jahr haben wir bereits begonnen, Badestellen für Hund und Mensch in München und (auch weiterer) Umgebung zusammenzutragen. Und auch unsere Übersichtskarte mit Hundeschulen, -trainern und -vereinen besteht schon seit geraumer Zeit (wobei sich in dem Bereich einfach sehr oft Dinge ändern – sie dient also nur als grober Anhaltspunkt).

Nun haben wir uns gedacht, dass es schön wäre, eine Übersichtskarte zu den Münchner Gassigebieten zu erstellen: Darin sollen Badestellen für die Hunde, Freilaufgebiete / Hundewiesen, Hinweise zu Leinenpflicht, aber beispielsweise auch hundefreundliche Imbisse / Biergärten oder Kotbeutelspender verzeichnet sein.

Das Projekt „Münchner Zamperl-Map“ ist „work in progress“: Einige Stellen habe wir bereits verzeichnet, sodass ihr euch ein Bild machen könnt, in welche Richtung es gehen soll. Wir freuen uns über ’sachdienliche Hinweise‘, um die Karte weiter auszubauen und mit Informationen für Hundehalter aus der Stadt, sechsbeinige Neu-Münchner oder München-Besucher mit vierbeinigem Anhang anzureichern.

Wenn ihr also noch mehr „Hot Spots“ kennt, die auf die Karte gehören, freuen wir uns sehr über eure Tipps, hier in den Kommentaren oder per Mail an info@isarhunde.de. Natürlich werden wir auch selbst weiter in unserer „Münchner Hundeerfahrungskiste“ kramen und die Karte weiter ergänzen.

Wir hoffen euch gefällt das neue Projekt und wünschen euch viel Spaß bei den Terminen in München für diese Woche:

Workshops:

  • Longieren
Seminare und Vorträge:
  • Welpe, Schnösel, Senior – wichtige Stadien in der Lebensgeschichte eines Hundes
  • Informationsabend Blutegeltherapie
  • Vorbereitung auf den Besuch
  • Anatomie und Erste Hilfe beim Hund
Ausflüge und Spaziergänge:
  • Wanderung durch das untere Leitzachtal
  • Hirschhörnlkopf Tagestour
Specials:
  • Großes Hunde- und Katzen-Event bei Fressnapf (Unterhaching)
  • Fotoworkshop

Endspurt bei der Charity-Aktion „Voten für Pfoten“*

Vor einer Weile haben wir bereits über die Aktion „Voten für Pfoten“ von Royal Canin berichtet. Nun ist der Endspurt der Votingphase eingeläutet: Noch bis zum 15. Juni 2012 könnt ihr abstimmen und damit euer Lieblingsprojekt zur Verbesserung der Lebensqualität von Hunden und Katzen unterstützen. Die fünf Projekte mit den meisten Stimmen haben die Chance auf eine finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Eine Jury wird aus den Top 5 die drei Gewinnerprojekte auswählen.

Macht mit und votet unter www.voten-fuer-pfoten.de!

 

 


*Hinweis: Bei diesem Blogartikel handelt es sich um einen bezahlten Beitrag, einen sogenannten „Sponsored Post“.

Tipps und Termine KW 23 und KW 24: Jeder Tag ist Tag des Hundes

Am 03. Juni 2012 war der offizielle „Tag des Hundes„: Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) hat diesen Tag ins Leben gerufen, um die besondere Rolle des Hundes in der Gesellschaft zu feiern. Zu diesem Zweck finden in vielen Mitgliedsvereinen Veranstaltungen statt, außerdem gibt es jährlich wechselnde, prominente Hundebotschafter, die zum positiven Image beitragen sollen. Nicht zuletzt ist der Tag des Hundes natürlich auch ein Tag des VDH, an dem der Verband und seiner Vereine sich und ihre Arbeit präsentieren können.

Mit einem Augenzwinkern geben viele Hundehalter auf diesen speziellen Tag des Hundes zurück: „Für mich ist jeder Tag ‚Tag des Hundes‘!“ Natürlich ist es toll, wenn man jeden Tag seinen Hund ‚feiert‘, seine Bedürfnisse erfüllt und ihn würdigt: So sollte es im Idealfall auch für jeden Hund sein :-)!

Doch kann auch der alltägliche ‚Tag des Hundes‘ über die Sorge für den und die Freude am eigenen Hund hinausgehen: Es geht um den Hund in der Gesellschaft, das Zusammenleben von Nicht-Hundehaltern und Hundehaltern, die Akzeptanz unserer geliebten Fellnasen. Mit Hund steht man – besonders in der Stadt – automatisch in der Öffentlichkeit, erntet mehr Aufmerksamkeit und steht, ob man will oder nicht, als Teil für eine ganze Gruppe. Wieso also nicht die dadurch entstehenden Chancen nutzen, ein positives Bild vom Hund in der Gesellschaft mitzuprägen und zu -gestalten?

Dabei stehen natürlich einfache Benimmregeln im Vordergrund: Rücksichtnahme auf Mitmenschen und -tiere sollte das oberste Gebot sein, egal, ob man mit oder ohne Hund unterwegs ist. Selbstverständlich gehören dazu einfach Dinge, wie die Hinterlassenschaften seines Hundes zu entsorgen. Oder den Hund anzuleinen, wenn in einem Gebiet Leinenpflicht herrscht. Oder Hunde nicht auf Kinderspielplätze zu lassen. Eine umfangreiche Sammlung von Verhaltensrichtlinien könnt ihr auch im ‚Hundeknigge‘ (PDF) der Hundeschule ‚Mir san Hund‘ nachlesen. Es muss sicher nicht alles 1:1 umgesetzt werden, um einen guten Eindruck bei den Mitmenschen zu hinterlassen, vieles ist sicher auch abhängig vom Temperament und dem Ausbildungsstand des Hundes, aber als Gedankensammlung, wie man zu einem entspannteren Miteinander in der Gesellschaft finden kann, sind einige gute Ansätze darin zu finden.

Aber auch die kleinen Dinge können dazu beitragen, das Verständnis und möglicherweise auch die Rücksichtnahme auf Gegenseitigkeit zu erhöhen: Es gibt unzählige Gelegenheiten mit Nicht-Hundehaltern ins Gespräch zu kommen, bei diesen vielleicht sogar Aufklärung zu leisten, z.B. zum Thema (ungefragtes) Streicheln / Anfassen von fremden Hunden.

Da sich die Fronten zwischen ‚Hundlern‘ und ‚Hundelosen‘ (zumindest  gefühlt) an vielen Stellen immer weiter verhärten, wäre es doch einen Versuch wert, sie wieder aufzuweichen: Vielleicht ein freundliches ‚Nein‘ statt eines abweisenden, dazu noch eine Erklärung, warum der Hund nicht angefasst werden mag oder woran man das erkennen kann, als Beispiel. Oder den Hinweis an einen von hinten kommenden Radfahrer, der sich aufregt, weil der Hund ihm in den Weg läuft, dass es einfacher wäre, wenn er sich früh genug bemerkbar machen würde, damit man den Hund heranrufen kann. Kurz: Den Menschen ein Stück weit entgegenkommen und dabei deren Bewusstsein für die Situation oder Problematik schärfen.

Was meint ihr? Ist eine solche ‚Öffentlichkeitsarbeit‘ für den Hund im Kleinen sinnvoll? Oder denkt ihr, dass es am Gegenüber abprallt? Was fällt euch vielleicht noch ein, was man machen kann, um das Miteinander positiv(er) zu gestalten?

In dieser Folge der Tipps und Termine findet ihr ausnahmsweise schon die Terminübersicht für die nächsten zwei Wochen. Es steht sehr viel Praxis und wenig Theorie an, ein Highlight in dem Zeitraum ist sicher auch das Festival ‚h.und‘ in Greifenberg. Hier kommen die Termine:

KW 23:

Workshops:

  • Dogdance für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Treibball
  • Aufbauseminar Mantrailing
  • Treibball
  • Kopftraining
  • Antijagdtraining
  • Clickertraining – Einführung
  • Kompaktkurs „Gegenstandssuche für Anfänger“
Ausflüge und Spaziergänge:
  • Hunderunde Thanninger Weiher
  • Von Tollwutbringern & Klingelhunden – Wasserburg

KW 23:

Workshops:

  • Kompaktkurs „Spaß & Erziehung“
  • Kompaktkurs “Expactivity für Anfänger”
  • Mantrailing für Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten – K-9-Praxisworkshop
  • Komm! – Der sichere Rückruf
  • Mantrailing Puppies Seminar
  • Leinenführigkeit – wer geht mit wem wohin?
Seminare und Vorträge:
  • Hundetrainer und ihre Irrwege
  • Hunde… Emotionen/Spiel/Soziales Lernen
Ausflüge und Spaziergänge:
  • Trainingsspaziergang München City
  • Schnitzeljagd für Jedermann und Jederhund
Feste:
  • h.und – Das Festival für Hundefreunde
Specials:
  • Großes Hunde- und Katzen-Event bei Fressnapf (Euroindustriepark)