Eine neue sozialpsychologische Studie, die unter dem Titel “Man’s best friend:” How the presence of a dog reduces mental distress after social exclusion erschienen ist, bestätigt, was viele Hundehalter längst geahnt haben: Die Anwesenheit von Hunden wirkt sich positiv auf das Empfinden sozialer Ausgrenzung und den damit verbundenen Stress aus.

In dem zugrundeliegenden Experiment mussten die Teilnehmer ein Computerspiel (Cyberball) spielen, bei dem ihnen ein Ball zugespielt wird. Je nach Testgruppe wurde ihnen der Ball entweder regelmäßig zugespielt oder lediglich zweimal zu Beginn und danach nicht mehr. Beim Ausfüllen des anschließenden Fragebogens war bei einem Teil der ausgegrenzten Testgruppe die Hündin Lilli anwesend, der andere Teil war beim Ausfüllen alleine. Die Auswertung zeigt, dass diejenigen ausgegrenzten Teilnehmer, bei denen der Hund nicht anwesend war, sich nach dem Experiment deutlich schlechter fühlten als diejenigen, die nicht ausgegrenzt wurden oder bei denen der Hund anwesend war.

Überraschend ist dabei, dass die Ergebnisse offensichtlich nicht davon abhängen, ob die Teilnehmer selbst Hundebesitzer oder -liebhaber sind: Die bloße Anwesenheit des Hundes scheint das Gefühl sozialer Akzeptanz zu steigern.

Die folgenden Termine stehen in dieser Woche für Münchner Hundefreunde an:

Workshops: 
  • Kompaktkurs „Alltagstraining“
  • Kompaktkurs “Offline”
Ausflüge und Spaziergänge:
  • Moorwanderung

Hallo, mein Name ist Alexandra. Vor sechs Jahren zog Mika, ein ungarischer Mischling, aus dem Münchner Tierheim zu mir in die Stadtwohnung. Seitdem machen wir auf sechs Beinen die Stadt und das Umland unsicher. Als Hundenärrin möchte ich auf Isarhunde.de andere Münchner Hundehalter über die "Hundeszene" der Stadt auf dem Laufenden halten, von Erlebnissen berichten und tierische Fundstücke vorstellen.

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