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Stress beim Hund

[ 1 ] 12. Januar 2012 |
Apr
20
18:00

Stresst der Hund, dann stresst der Mensch! Oder umgekehrt…

Bei ihrem Hund erkennen manche Menschen Stresssymptome oft selbst bei starker Ausprägung nicht. Oder sie sind einfach nur der Meinung – da muss er jetzt durch, koste es was es wolle!

Es gibt aber auch die andere Extremposition: der Hund leckt sich einmal die Schnauze und… oh Gott, er hat Stress. Also den Hund besser schonen und sofort aufhören mit Training und Erziehung!

Ist beides richtig? Was ist denn nun richtig?

Was ist eigentlich Stress?
Wie soll ich mit meinem gestressten Hund umgehen?
Kann man Stress erkennen?
Kann man Stress abstellen?
Kann man Streß umgehen (soll man das eigentlich)?
Wann entsteht Stress?
Wie entsteht Stress?

Dabei kommt es darauf an, dem Hund zu zeigen wie Stress zu bewältigen ist und wie man die schädlichen, auch gesundheitlichen Folgen von unbewältigtem DAUERstress vermeidet.
Stress steht in engem Zusammenhang mit mehreren Hormonsystemen, die auch andere wichtige Aufgaben im Körper haben. Schon allein deshalb ist eine völlige Vermeidung dieser Hormonwirkungen unmöglich bzw. vermeidbar.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass Hunde durchaus Belastungen ertragen und bewältigen können, wenn sie in der Lage sind darauf sinnvolle Antworten zu finden. Dabei muss der Mensch ihnen helfen.

Führungskompetenz des Menschen ist die beste Stressbewältigung für den Hund.

Dr. Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck werden in ihrem Vortrag die psychischen und medizinischen Wirkungen von Dauerstress und Überforderung aufzeigen und Tipps zur vorbeugenden Bewältigung geben.

Themen:

Kategorie: Seminare und Vorträge, Termine

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