Jetzt ist sie wieder da: die Winterzeit! Für Mensch und Tier ist die Zeitumstellung häufig mit Schwierigkeiten verbunden, der Biorhythmus braucht eben länger als ein Wochenende um sich der Uhr anzupassen. Am einfachsten macht ihr es euren Hunden, wenn ihr nicht plötzlich Gassi- und Futterzeiten auf „eine Stunde später” umstellt, sondern schrittweise, indem ihr die Zeiten zum Beispiel immer um 10 Minuten verschiebt.

Mit der Zeitumstellung werden außerdem die Tageslichtstunden nach vorne verschoben: Spaziergänge am (späten) Nachmittag finden deshalb in den kommenden Monaten wieder im Dunkeln statt. Während der Hund über eine gute Nachtsicht verfügt, kann manch Zweibeiner seinen freilaufenden tierischen Begleiter in der Dämmerung kaum noch erkennen. Um die Sicherheit von Hund und Halter in der Dunkelheit zu erhöhen, könnt ihr eure Hunde „nachtsicher” machen: Reflektierende Halsbänder, Geschirre und Leinen machen euch im Straßenverkehr für Autos, Radler und Spaziergänger leichter erkennbar. Für Ausflüge in Feld und Wald bietet sich zusätzlich ein batteriebetriebenes, wasserfestes Leuchthalsband an. Damit könnt ihr euren Hund auch auf weitere Entfernungen im Auge behalten und auch Jogger und Co. erschrecken nicht, wenn aus dem Dunkeln plötzlich ein Hund an ihnen vorbeiläuft.

Übrigens: Da Wildtiere von der Zeitumstellung natürlich nichts mitbekommen und weiter ihrer inneren Uhr folgen, erhöht sich die Gefahr von Wildunfällen. Deshalb gilt nach jeder Zeitumstellung im Straßenverkehr ganz besonders: Augen auf und Geschwindigkeit runter!

Volles Programm erwartet Hundefreunde aus München in dieser Woche:

Workshops:

  • Clickerworkshop
  • Expactivity für Anfänger
  • Obedience für Einsteiger
  • Longieren
Seminare und Vorträge:
  • Blutegel-Therapie für Hunde
  • Clicker-Seminar und -Workshop mit Kathy Sdao
  • Dorn-Therapie für Hunde
Ausflüge und Spaziergänge:
  • Ausflug am Feiertag: Zoo und Isarrunde
  • Hundewanderung Obere Firstalm
  • Sozialspaziergang
  • Hunderunde Maisinger Schlucht

Hallo, mein Name ist Alexandra. Vor sechs Jahren zog Mika, ein ungarischer Mischling, aus dem Münchner Tierheim zu mir in die Stadtwohnung. Seitdem machen wir auf sechs Beinen die Stadt und das Umland unsicher. Als Hundenärrin möchte ich auf Isarhunde.de andere Münchner Hundehalter über die "Hundeszene" der Stadt auf dem Laufenden halten, von Erlebnissen berichten und tierische Fundstücke vorstellen.

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