25. August 2011
In diesem Workshop wird dargestellt, wie Hunde auf Menschen wirken und welche Einsatzmöglichkeiten sich vor allem in Einrichtungen der Gesundheit, Altenheimen, Schulen und Kindergärten ergeben könnten. Es soll den Menschen die „natürliche“ Kommunikation miteinander mit Hilfe der Hunde vermittelt werden. Neben den theoretischen Grundlagen werden Beispiele zu Einsatzmöglichkeiten in praktischen Übungen mit Hunden der Referenten gezeigt. Ziel der „tiergestützten Intervention“ ist es unter anderem, nachhaltig die sogenannte „emotionale Intelligenz“ zu fördern, das heißt, Menschen besser in die Lage zu versetzen, Gefühle ihrer Mitmenschen zu erkennen und adäquat darauf einzugehen. So besteht die Möglichkeit, Konflikte zu entschärfen und Ängste zu überwinden. Ein weiteres Ziel der Veranstaltung ist es, den Menschen die Natur wieder näher zu bringen. Dazu findet ein Spaziergang mit den Hunden in einem nahe gelegenen Park statt, wo Verhaltensweisen der Hunde erörtert und diskutiert werden. Dieser Tag soll auch dazu beitragen, dass durch das Näherbringen der Natur unsere eigentlichen Werte wieder besser wahrgenommen werden.
Zielgruppe:
Menschen, die sich vorstellen können, dass man Haustiere (Hunde) in Gesundheitseinrichtungen, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen, Schulen und Kindergärten einsetzt („Tiergestützte Intervention“)