Verlosung: Drei Panorama-Wandkalender zum Sofort-Wegträumen in spektakuläre Berglandschaften

Das neue Jahr hat uns nasskalt-stürmisch begrüßt. Da mag man doch keinen Hund vor die Tür schicken? Wie jedes gute Hunde“elternteil“ aber weiß, führt da kein Weg herum. Und so bewegen sich Vier- und Zweibeiner tapfer durch Regen, Schnee, Wind und Matsch – und wünschen sich doch eigentlich ganz woanders hin!

Da hilft am besten: eine Vision vor Augen zu haben – von besseren Orten und besseren Zeiten, beeindruckenden Lichtspielen über schroffen Gipfeln, weiter Sicht bis in die fernen Farbenspiele des Horizonts, klaren Bergseen, die im Sonnenlicht glitzern… Wie passend, dass am Jahresanfang an der Wand wieder ein schönes Plätzchen frei geworden ist, das der „Alpen Kalender 2018“ aus dem Kunth Verlag bestens füllt und uns die Vision mit seinen stimmungsvollen Bildern stets vor Augen führt.

Und weil Freude am schönsten ist, wenn man sie teilt, haben wir nicht nur einen dieser Kalender für euch reserviert, sondern auch gleich je einen „Dolomiten Kalender 2018“ und einen „Magische Berge Kalender 2018“. Alle Kalender haben das Format 45 x 60 cm und enthalten 12 Panorama-Bilder von imposante Berglandschaften. Unser Dank geht an den Kunth-Verlag, dem wir dieses schöne Neujahrs-Verlosungspaket verdanken.

Ihr möchtet einen dieser schönen Kalender gewinnen? Dann schreibt uns doch in den Kommentaren, wie ihr mit euren liebsten Vierbeinern ins neue Jahr gestartet seid. Kältemufflig oder Pfützenfidel? Genießt ihr den Regen oder darf‘s lieber neujahrsfaules Kuscheln auf der Couch sein? Wo ist euer liebster gemeinsamer Lieblingsplatz im Januar?

Schreibt gerne auch euren favorisierten Kalender dazu, wir versuchen die Wünsche bei der Auslosung zu berücksichtigen.

Teilnahmeschluss ist der 15.01.2018. Unter den Teilnehmern losen wir dann drei glückliche Gewinner aus und kontaktieren sie per E-Mail.

Wir wünschen euch viel Glück und fröhliche erste Januartage!
 

Mitmachen könnt ihr, wenn ihr in Deutschland oder Österreich lebt. Über die Gewinner entscheidet das Los, Mehrfachteilnahmen gelten nicht. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name (Vorname und Initial des Nachnamens) im Gewinnfall auf dem Blog und ggf. bei Facebook veröffentlicht wird. Die Gewinner werden außerdem per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Mika und die magischen Türen

Jeder Hund scheint sein ganz besonderes Faible zu haben, sei es Stöckchen zu zerkauen, Tennisbälle zu jagen oder in sich mit Inbrunst in Matschpfützen zu werfen. Mikas große Leidenschaft sind Türen: wenn man ihn sich so ansieht, wie er begeistert vor der Pforte steht, Nase und Augen erwartungsvoll himmelwärts zur Klinke gerichtet, scheint hinter jedem dieser Durchgänge eine magische Welt voller Wunder und Möglichkeiten nur darauf zu warten erkundet zu werden, fast so wie in den Chroniken von Narnia und ähnlichen Geschichten.

Magische Türen können dabei ganz unterschiedlicher Art sein: Wohnungs- oder Haustüren, Ladeneingänge oder Kofferraumdeckel werden zu Portalen in einen anderen Kosmos. Und wenn man nur fest genug daran glaubt – respektive: sie lange genug anstarrt und notfalls noch etwas dagegen stupst und unterstützend ein bisschen aufgeregt quietscht – öffnen sie sich früher oder später ganz von alleine. Nur dass hinter ihnen nicht Trolle, Feen oder sprechende Löwen warten, sondern Ausflüge in spannende Gassigebiete, Hundekekse vom Ladeninhaber hinter dem Verkaufstresen oder ein gefüllter Napf und das Sofa zum Draufkuscheln.

Eine klitzekleine Ausnahme von der Regel, dass hinter jeder Tür ein neues Paradies liegt, ist eigentlich nur der Eingang zur Tierarztpraxis. Aber zum Glück funktioniert die Magie ja in beide Richtungen und wenn man sich von innen an die Tür stellt, öffnet sie sich irgendwann ja auch wieder und befreit das arme Tier aus den gruseligen Fängen des Veterinärs.

Mit Schwung und voller Zuversicht ins Jahr 2018 – ob mit oder ohne Tür!

Dieser unverbrüchliche Optimismus angesichts von Übergängen, der feste Glaube an die Möglichkeiten, die sich beim Durchschreiten einer Tür im wahrsten Sinne des Wortes eröffnen, ist ganz sicher eine der bewundernswertesten Eigenschaften, die viele Fellnasen mitbringen – und etwas, an dem ich mir als Zweibeiner gerne ein Beispiel nehme. So wird sich in 2018 für Mika und mich sicher auch die ein oder andere neue Tür öffnen – durch die wir zuversichtlich zusammen schreiten werden. Und durch eine ganz spezielle werden wir im Laufe des Jahres ganz besonders oft gehen – hoffentlich ein jedes Mal mit Zuversicht und Freude. Welche das ist, werden wir euch bald verraten!

Bis dahin hoffen wir, dass ihr das Tor zum neuen Jahr gemeinsam mit euren Wuffels wohlbehalten durchschritten habt, und wünschen euch einen guten Start sowie ein wundervolles, gesundes, erfolgreiches, buntes, abenteuerliches, liebevolles Jahr 2018!

Frohe Weihnachten – Perfekt unperfekt

Was ist es eigentlich, das wir am meisten lieben? Was ist uns das wichtigste? In all der Hektik des Alltags und den kräftezehrenden Tagesaufgaben einer kleinen Familie verirrt man sich oft in Gedanken und verliert immer wieder das Gespür für die Dinge, die wirklich wichtig sind. Und gerade dann, wenn man gar nicht mehr damit rechnet, blitzt er auf, dieser kleine Moment, der so vieles andere wieder relativiert und bedeutungslos macht. Heute war ein solcher Moment…

Jeder kennt es: Pünktlich im Dezember steht jedes Jahr aufs neue steht die Adventszeit vor der Tür. Natürlich wie immer urplötzlich, war denn nicht gestern noch Spätsommer? Und heute? Ja, heute, da fehlen die Geschenke, die Glückwunschkarten, die Einkäufe und nicht zuletzt das Weihnachtsfoto vom Vierbeiner. Ein Blog ohne festliches Selfie mit dem geliebten Hund? Wie soll man den treuen Mitlesern denn danken ohne gescheiten „Jahresabschiedsbeitrag“? Unvorstellbar!

Perfekt soll es sein, jedes Detail stimmen. Und ehe man sich versieht, beginnt die Vorbereitungung auf das Weihnachtsfoto 2018.

Hintergrund? Passt. Stativ? Passt. Ausleuchtung? Lampe hinüber, neue bestellen. Was Kitschiges anzuziehen? Kein Weihnachtspulli vorhanden, fix einen kaufen gehen. Kein Besuch im Kaufhaus ohne den obligatorischen Blick in die Krimskrams-Auslagen. Ein weiterer lustiger Kopfschmuck in Rentieroptik kann nie schaden, oder?

Und dann geht es los, das Shooting. Leckerlies bereit? Ausleuchtung bereit? Alles da, nichts passt, es will einfach kein Foto perfekt sein. Verhext, zefix! Der Raum ist zu klein, der Hintergrund zu niedrig, der Wutzbär macht, was er will, der „Fotograf“ hat keine Ahnung, wie man eine Kamera mit mehr als einem Knopf bedient, und überhaupt, so war das alles nicht gedacht!

Und dann passiert etwas, dass das Ergebnis des Fotos in den Hintergrund stellt. Dieser Moment, wenn alle Beteiligten auf einmal in Gelächter ausbrechen und die gesamte Aktion plötzlich puren Spaß bereitet, obwohl der eigentliche Ablaufplan in weite Ferne gerückt ist.

Manchmal geht es eben nicht um das perfekte Bild. Wahre Freude muss nicht ideal ausgeleuchtet sein und im richtigen Moment in die Kamera lächeln. Wahre Freude muss spürbar sein, im Herzen. Es geht um das Miteinander glücklich, füreinander da und gemeinsam unperfekt sein. Nach all den Jahren habe ich die Freude an den wichtigen Dingen des Lebens nicht verloren, auch dank Mika. Und dies, festgehalten in einem total unscharfen und falsch beleuchteten Foto, ist für mich persönlich die schönste Erkenntnis zum Jahreswechsel.

Wir wünschen euch ein wundervoll unperfektes, besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Umbaumaßnahmen

Upsi, da hat es mir wohl ein wenig die Seite zerschossen … Also nicht wundern, wenn ihr zufällig mal wieder hier vorbeisurft, ich mache aus der Not eine Tugend und werde hier mal kräftig aufräumen und alles schöner/neuer/besser machen, aber bis es so weit ist, gibt es einfach nur ein ganz schlichtes Blog-Outfit. Inhalte sind soweit ja noch alle da, von daher wünsche ich einstweilen frohes Stöbern im Isarhunde-Archiv 🙂

Wandern im Herbst – eine Hassliebe

Der Herbst ist die wohl mit Abstand schönste Jahreszeit zum Wandern. Zugegeben: Ich kann auch, bis auf den Hochsommer, jeder anderen Saison etwas abgewinnen: den unberührten, in der Sonne glitzernden Schneedecken im Winter, dem zarten Grün im Frühjahr und den Sommerblumenwiesen im Sommer. Aber der Herbst mit seinem Farbenspiel, seiner frischen, klaren Luft und seinem goldenen Licht bleibt einfach etwas ganz Besonderes. Noch dazu sind ab Ende September die Kühe meist von den Almen runter, sodass auch die von mir liebevoll „behufte Mörder“ genannten Wiederkäuer einer schönen Bergrunde im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Wege stehen.

Der Herbst mit seinem bunten Laub macht jede Umgebung noch viel schöner – wie hier am Hackensee

Wenn nicht … ja, wenn da nicht diese Dinge wären, die Menschen wie mir das Wandern durch die bunten Herbstlandschaften erschweren würden. Da wären zum einen die unzähligen Menschen, die den Herbst ganz genauso wie ich am liebsten draußen in der Natur genießen. Kaum ist stabiles, gutes Wetter angesagt, strömen die Menschen in Scharen in Richtung der schönsten Ausflugsziele, um sich zu bewegen und die schönen Aussichten zu genießen. Manchmal, so hat man den Eindruck, bestehen diese Aussichten dann hauptsächlich aus in funktionale Kleidung gewandeten Zweibeinern, die sich die Wanderwege hinauf- und hinabschlängeln.

Und dann ist da noch dieser Faktor, der das ganze Wanderunterfangen zusätzlich erschwert: es wird auf einmal so früh dunkel! Spätestens nach der Zeitumstellung ist der Tag im gefühlten Nu wieder zu Ende. Ein Graus für Langschläfer wie mich, die gerne erst gegen Mittag am gewählten Wanderort aufschlagen, wenn alle anderen schon längst auf den Hütten angekommen sind und ihre Brotzeit machen, denn ab Mittag sind im Herbst nur noch kurze Runden möglich, bis zur letzten Talfahrt schafft man es womöglich auch nicht mehr rauf zur Seilbahn und überhaupt hat im dümmsten Fall auch schon die für die kulinarische Belohnung nach oder während der Tour ausgewählte Hütte bis zur Ankunft schon den Ausschank geschlossen – oder man wäre noch rechtzeitig, um etwas zu essen, hat aber keine Ruhe dafür, weil man ja vor Einbruch der Dunkelheit auch irgendwie wieder vom Berg herunter muss.

Die spektakulärsten Sonnenuntergänge im Herbst muss man nicht vom Berg aus beobachten – die sieht man auch im Tal (wie hier bei Reit im Winkl)

Für alle, die wie ich lieber einmal mehr den Snooze-Knopf drücken als sich in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett zu quälen, aber trotzdem nicht auf schöne Herbstausflüge verzichten wollen, habe ich ein paar Tipps und Gedanken gesammelt:

Urlaub in den Bergen machen

Wer kann, sollte sich am besten für ein paar Tage direkt in der Nähe des favorisierten Wandergebiets einquartieren – so spart man sich die lästige, und oft äußerst zeitraubende Anfahrt und kann sich auf das konzentrieren, was am meisten Spaß macht: das Wandern!

Weiterer Pluspunkt: Wenn man mehrere Tage in einer Region verbringt, wagt man sich eher von den allseits bekannten und beliebten Pfaden weg und lernst so lohnenswerte und weniger überlaufene Routen kennen, die man sich dann auch für Tagesausflüge merken kann.

Im Herbst heißt es auch: auf die Witterung achten! Oft kann man tagsüber noch im T-Shirt laufen, gegen Abend kühlt es jedoch schnell ab, da macht es sich gut, ein Fleece oder ähnliches dabei zu haben.

Langschläferziele auswählen

Kurze Touren müssen nicht langweilig sein. Es gibt ganze Bücher, die mit Inspirationen für Langschläfertouren (http://bruckmann.de/suchergebnis.cfm?quicksearch=langschl%C3%A4fer&x=0&y=0 ) gefüllt sind. Neben der Dauer der Tour sollte man bei der Auswahl auch auf die Anfahrt achten: empfehlenswert sind beispielsweise Ziele, die recht nah bei den Autobahnzubringern liegen, damit man nicht noch ewig über Land fahren muss.

Alles so schön bunt hier: Mika genießt den Herbst weniger wegen der vielen Farben als wegen der angenehmen Temperaturen.

Spontan sein und asynchron fahren

Wer einen Arbeitsgeber hat, der auch mal kurzfristig eingereichte Urlaubstage erlaubt, sollte unbedingt ein Auge auf die Wettervorhersage halten und sich mal einen spontanen Wandertag unter der Woche gönnen. Der große Vorteil neben den vermutlich deutlich leereren Wanderwegen: die Anfahrt dürfte deutlich schneller vonstattengehen, wenn man sich nicht gleichzeitig mit allen anderen Ausflugswilligen über A8, A95 oder A96 quält.

Wundervolle Wolkenformationen, Regen, Sonne und ein bisschen Magie – schon ist er da, der herbstliche Regenbogen (hier über dem Achensee in Tirol)

Es müssen nicht immer die Berge sein

Man muss nicht immer 100+ km fahren und zig Höhenmeter abreißen, um beeindruckende Naturschauspiele zu sehen. Auch in der näheren Umgebung finden sich Touren mit spektakulären Aussichten – sei es im Isartal, rund um Aying oder bei Fürstenfeldbruck, mal mit Blick auf die Alpen, mal ganz mit Blick auf die direkte Umgebung.

Um das Herbstwetter zu genießen, muss man nicht immer weit fahren – auch München und die direkte Umgebung bieten tolle Natur!

Routen mit einfachem Abstieg suchen

Natürlich möchte man möglichst bei Tageslicht wandern. Im Herbst dauert die Dämmerung aber verhältnismäßig lange. Sicherlich keine perfekten Sichtbedingungen für technisch schwierige Abstiege, aber ein Forstweg dürfte in der Dämmerung oder Dunkelheit, eventuell mit Unterstützung einer Stirnlampe, kein größeres Problem sein. Wenn man also gezielt Ausschau hält nach Touren mit leicht zu bewältigendem Abstieg, verlängert sich automatisch die Zeit, die man potenziell für seine Wanderung zu Verfügung hat.

Hinweis: In der Dämmerung und Dunkelheit ist mit deutlich mehr Wildaktivität zu rechnen. Das bedeutet zum einen, dass euer Hund auf den Wegen bleiben bzw. an der Leine geführt werden sollte. Außerdem solltet auch ihr als Zweibeiner Rücksicht nehmen und euch möglichst leise verhalten.

„Der Herbst steht auf der Leiter / und malt die Blätter an“, wusste schon Peter Hacks. Hier bei der Markbachjochkapelle.

Rosinen rauspicken

Seilbahnwandern geht gegen die Bergsteigerehre? Dann bleibt für die höheren Lagen nur: zeitig raus aus den Federn. Wer es mit der Ehre nicht so eng sieht, kann auch einige schöne Panorama-/Höhenwege mit Hilfe von Bergbahnen erwandern. Wichtig ist dabei nur: unbedingt vorher checken, ob die Bahn noch fährt (im November sind beispielsweise viele Bahnen in Revision) und zu welchen Uhrzeiten – im Zweifel kurz zum Hörer greifen und telefonisch anfragen!

Sich überwinden

Einfach mal den Wecker richtig früh stellen und die Überwindung beim Aufstehen mit einem grandiosen Sonnenaufgang in aufsteigenden Nebelschwaden vor Bergkulisse belohnen – ist natürlich auch eine Möglichkeit!

Leckerchen, 1/2017

Wow, gab es lange keine Leckerchen mehr hier im Blog… Naja, zugegeben: allzu viel zu lesen gab es die letzten Wochen – Monate hier sowieso nicht ;-). Dementsprechend verabschiede ich mich auch einstweilen von der Bezeichnung „Leckerchen der Woche“, denn wenn schon werden in dieser Kategorie doch eher mehrere Wochen auf einmal verbloggt :-).

In den letzten Wochen ist auf jeden Fall einiges an Liebenswertem in mein Leben eingezogen – nicht zuletzt im Dezember, wo neben Weihnachten ja auch noch mein Geburtstag war…

Ganster sein: Ich liebe Papeterie, nicht nur, aber ganz besonders Notizbücher und -hefte. In einem Geschäft an einem schönen Exemplar vorbeizugehen, fällt mir dementsprechend schwer. Aber jetzt kann ich das getrost tun, denn ein lieber Mensch hat mich zum Papergangster gemacht! Die Mitgliedschaft in der Papergang von Ohh Deer bringt mir einmal im Monat eine Überraschungsbox mit wunderhübschem Papierkram ins Haus. Große Liebe ❤!

Reminder: Braucht man ab und an einfach. In diesem Fall nicht zuletzt, weil ich in diesem Jahr gerne wieder auf Wanderschaft gehen würde mit Mika. Wenn der Reminder dann auch noch so praktisch (zum Beispiel als Stifte- oder Kosmetiktasche) einsetzbar ist wie dieser – umso besser! Gefunden bei Nature & Découvertes.

Reißverschluss-Tasche "Keep Exploring"
Reißverschluss-Tasche „Keep Exploring“

Gedanken wandern lassen: Zur Vorbereitung auf die Wandersaison sind zwei neue Bücher bei uns eingezogen. Klar, dass die schon mal in Ruhe durchgeblättert und die geeigneten Strecken markiert werden wollen. Irgendwie muss man sich ja auch die langen Abendstunden im Winter vertreiben ;-). Und auch wenn die Bücher nicht speziell auf Hunderunden ausgerichtet sind, hoffe ich doch, das ein oder andere Tourchen für uns zu finden!

Wanderbücher von Rother
Wanderbücher von Rother

Wandgestaltung: Mal wieder einen Pinsel schwingen und eine neue „Pinnwand“ zaubern – kreativ werden kann so einfach sein und es macht einfach zufrieden, wenn in der Wohnung wieder etwas vorangeht ❤ Gestaltet mit Kork-Topfuntersetzern von Ikea, etwas Malerkrepp und Plakafarben in Gold, Silber und Kupfer. Fehlen nur noch passende Pins… 😉

DIY Kork-PInnwand
DIY Kork-PInnwand

Bekanntes neu entdecken: In Bayern hat der Winter uns ein richtiges Wunderland gezaubert. Wunderschön, auf Lieblings-Strecken durch die flauschig-weiße Schneedecke zu laufen und die Landschaft ganz neu wahrzunehmen. So geschehen im Januar im Murnauer Moos und an den Osterseen.

Waschbärchi: Socken. Sie sind einfach meine große Leidenschaft 😀 Diese hier fand ich ganz besonders putzig, mit kleinen Waschbäröhrchen und einer Anti-Rutsch-Gummierung an der Sohle. Gefunden bei Reserved.

Waschbär-Socken
Waschbär-Socken

Fotofieber: Der Weihnachtsmann hatte es besonders gut mit mir gemeint und ein kleinen „Fotostudio“ für mich eingepackt. Selbiges hat mittlerweile auch seinen Platz in der Wohnung gefunden und wurde natürlich auch eingeweiht – beim Fotografieren der „Leckerchen“ :-)! Es braucht auf jeden Fall noch etwas Übung meinerseits, aber ich freue mich schon total darauf, diesen Bereich der Fotografie weiter zu verfolgen!

Mein kleines Fotostudio
Mein kleines Fotostudio