Umbaumaßnahmen

Upsi, da hat es mir wohl ein wenig die Seite zerschossen … Also nicht wundern, wenn ihr zufällig mal wieder hier vorbeisurft, ich mache aus der Not eine Tugend und werde hier mal kräftig aufräumen und alles schöner/neuer/besser machen, aber bis es so weit ist, gibt es einfach nur ein ganz schlichtes Blog-Outfit. Inhalte sind soweit ja noch alle da, von daher wünsche ich einstweilen frohes Stöbern im Isarhunde-Archiv 🙂

Wandern im Herbst – eine Hassliebe

Der Herbst ist die wohl mit Abstand schönste Jahreszeit zum Wandern. Zugegeben: Ich kann auch, bis auf den Hochsommer, jeder anderen Saison etwas abgewinnen: den unberührten, in der Sonne glitzernden Schneedecken im Winter, dem zarten Grün im Frühjahr und den Sommerblumenwiesen im Sommer. Aber der Herbst mit seinem Farbenspiel, seiner frischen, klaren Luft und seinem goldenen Licht bleibt einfach etwas ganz Besonderes. Noch dazu sind ab Ende September die Kühe meist von den Almen runter, sodass auch die von mir liebevoll „behufte Mörder“ genannten Wiederkäuer einer schönen Bergrunde im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Wege stehen.

Der Herbst mit seinem bunten Laub macht jede Umgebung noch viel schöner – wie hier am Hackensee

Wenn nicht … ja, wenn da nicht diese Dinge wären, die Menschen wie mir das Wandern durch die bunten Herbstlandschaften erschweren würden. Da wären zum einen die unzähligen Menschen, die den Herbst ganz genauso wie ich am liebsten draußen in der Natur genießen. Kaum ist stabiles, gutes Wetter angesagt, strömen die Menschen in Scharen in Richtung der schönsten Ausflugsziele, um sich zu bewegen und die schönen Aussichten zu genießen. Manchmal, so hat man den Eindruck, bestehen diese Aussichten dann hauptsächlich aus in funktionale Kleidung gewandeten Zweibeinern, die sich die Wanderwege hinauf- und hinabschlängeln.

Und dann ist da noch dieser Faktor, der das ganze Wanderunterfangen zusätzlich erschwert: es wird auf einmal so früh dunkel! Spätestens nach der Zeitumstellung ist der Tag im gefühlten Nu wieder zu Ende. Ein Graus für Langschläfer wie mich, die gerne erst gegen Mittag am gewählten Wanderort aufschlagen, wenn alle anderen schon längst auf den Hütten angekommen sind und ihre Brotzeit machen, denn ab Mittag sind im Herbst nur noch kurze Runden möglich, bis zur letzten Talfahrt schafft man es womöglich auch nicht mehr rauf zur Seilbahn und überhaupt hat im dümmsten Fall auch schon die für die kulinarische Belohnung nach oder während der Tour ausgewählte Hütte bis zur Ankunft schon den Ausschank geschlossen – oder man wäre noch rechtzeitig, um etwas zu essen, hat aber keine Ruhe dafür, weil man ja vor Einbruch der Dunkelheit auch irgendwie wieder vom Berg herunter muss.

Die spektakulärsten Sonnenuntergänge im Herbst muss man nicht vom Berg aus beobachten – die sieht man auch im Tal (wie hier bei Reit im Winkl)

Für alle, die wie ich lieber einmal mehr den Snooze-Knopf drücken als sich in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett zu quälen, aber trotzdem nicht auf schöne Herbstausflüge verzichten wollen, habe ich ein paar Tipps und Gedanken gesammelt:

Urlaub in den Bergen machen

Wer kann, sollte sich am besten für ein paar Tage direkt in der Nähe des favorisierten Wandergebiets einquartieren – so spart man sich die lästige, und oft äußerst zeitraubende Anfahrt und kann sich auf das konzentrieren, was am meisten Spaß macht: das Wandern!

Weiterer Pluspunkt: Wenn man mehrere Tage in einer Region verbringt, wagt man sich eher von den allseits bekannten und beliebten Pfaden weg und lernst so lohnenswerte und weniger überlaufene Routen kennen, die man sich dann auch für Tagesausflüge merken kann.

Im Herbst heißt es auch: auf die Witterung achten! Oft kann man tagsüber noch im T-Shirt laufen, gegen Abend kühlt es jedoch schnell ab, da macht es sich gut, ein Fleece oder ähnliches dabei zu haben.

Langschläferziele auswählen

Kurze Touren müssen nicht langweilig sein. Es gibt ganze Bücher, die mit Inspirationen für Langschläfertouren (http://bruckmann.de/suchergebnis.cfm?quicksearch=langschl%C3%A4fer&x=0&y=0 ) gefüllt sind. Neben der Dauer der Tour sollte man bei der Auswahl auch auf die Anfahrt achten: empfehlenswert sind beispielsweise Ziele, die recht nah bei den Autobahnzubringern liegen, damit man nicht noch ewig über Land fahren muss.

Alles so schön bunt hier: Mika genießt den Herbst weniger wegen der vielen Farben als wegen der angenehmen Temperaturen.

Spontan sein und asynchron fahren

Wer einen Arbeitsgeber hat, der auch mal kurzfristig eingereichte Urlaubstage erlaubt, sollte unbedingt ein Auge auf die Wettervorhersage halten und sich mal einen spontanen Wandertag unter der Woche gönnen. Der große Vorteil neben den vermutlich deutlich leereren Wanderwegen: die Anfahrt dürfte deutlich schneller vonstattengehen, wenn man sich nicht gleichzeitig mit allen anderen Ausflugswilligen über A8, A95 oder A96 quält.

Wundervolle Wolkenformationen, Regen, Sonne und ein bisschen Magie – schon ist er da, der herbstliche Regenbogen (hier über dem Achensee in Tirol)

Es müssen nicht immer die Berge sein

Man muss nicht immer 100+ km fahren und zig Höhenmeter abreißen, um beeindruckende Naturschauspiele zu sehen. Auch in der näheren Umgebung finden sich Touren mit spektakulären Aussichten – sei es im Isartal, rund um Aying oder bei Fürstenfeldbruck, mal mit Blick auf die Alpen, mal ganz mit Blick auf die direkte Umgebung.

Um das Herbstwetter zu genießen, muss man nicht immer weit fahren – auch München und die direkte Umgebung bieten tolle Natur!

Routen mit einfachem Abstieg suchen

Natürlich möchte man möglichst bei Tageslicht wandern. Im Herbst dauert die Dämmerung aber verhältnismäßig lange. Sicherlich keine perfekten Sichtbedingungen für technisch schwierige Abstiege, aber ein Forstweg dürfte in der Dämmerung oder Dunkelheit, eventuell mit Unterstützung einer Stirnlampe, kein größeres Problem sein. Wenn man also gezielt Ausschau hält nach Touren mit leicht zu bewältigendem Abstieg, verlängert sich automatisch die Zeit, die man potenziell für seine Wanderung zu Verfügung hat.

Hinweis: In der Dämmerung und Dunkelheit ist mit deutlich mehr Wildaktivität zu rechnen. Das bedeutet zum einen, dass euer Hund auf den Wegen bleiben bzw. an der Leine geführt werden sollte. Außerdem solltet auch ihr als Zweibeiner Rücksicht nehmen und euch möglichst leise verhalten.

„Der Herbst steht auf der Leiter / und malt die Blätter an“, wusste schon Peter Hacks. Hier bei der Markbachjochkapelle.

Rosinen rauspicken

Seilbahnwandern geht gegen die Bergsteigerehre? Dann bleibt für die höheren Lagen nur: zeitig raus aus den Federn. Wer es mit der Ehre nicht so eng sieht, kann auch einige schöne Panorama-/Höhenwege mit Hilfe von Bergbahnen erwandern. Wichtig ist dabei nur: unbedingt vorher checken, ob die Bahn noch fährt (im November sind beispielsweise viele Bahnen in Revision) und zu welchen Uhrzeiten – im Zweifel kurz zum Hörer greifen und telefonisch anfragen!

Sich überwinden

Einfach mal den Wecker richtig früh stellen und die Überwindung beim Aufstehen mit einem grandiosen Sonnenaufgang in aufsteigenden Nebelschwaden vor Bergkulisse belohnen – ist natürlich auch eine Möglichkeit!

Leckerchen, 1/2017

Wow, gab es lange keine Leckerchen mehr hier im Blog… Naja, zugegeben: allzu viel zu lesen gab es die letzten Wochen – Monate hier sowieso nicht ;-). Dementsprechend verabschiede ich mich auch einstweilen von der Bezeichnung „Leckerchen der Woche“, denn wenn schon werden in dieser Kategorie doch eher mehrere Wochen auf einmal verbloggt :-).

In den letzten Wochen ist auf jeden Fall einiges an Liebenswertem in mein Leben eingezogen – nicht zuletzt im Dezember, wo neben Weihnachten ja auch noch mein Geburtstag war…

Ganster sein: Ich liebe Papeterie, nicht nur, aber ganz besonders Notizbücher und -hefte. In einem Geschäft an einem schönen Exemplar vorbeizugehen, fällt mir dementsprechend schwer. Aber jetzt kann ich das getrost tun, denn ein lieber Mensch hat mich zum Papergangster gemacht! Die Mitgliedschaft in der Papergang von Ohh Deer bringt mir einmal im Monat eine Überraschungsbox mit wunderhübschem Papierkram ins Haus. Große Liebe ❤!

Reminder: Braucht man ab und an einfach. In diesem Fall nicht zuletzt, weil ich in diesem Jahr gerne wieder auf Wanderschaft gehen würde mit Mika. Wenn der Reminder dann auch noch so praktisch (zum Beispiel als Stifte- oder Kosmetiktasche) einsetzbar ist wie dieser – umso besser! Gefunden bei Nature & Découvertes.

Reißverschluss-Tasche "Keep Exploring"
Reißverschluss-Tasche „Keep Exploring“

Gedanken wandern lassen: Zur Vorbereitung auf die Wandersaison sind zwei neue Bücher bei uns eingezogen. Klar, dass die schon mal in Ruhe durchgeblättert und die geeigneten Strecken markiert werden wollen. Irgendwie muss man sich ja auch die langen Abendstunden im Winter vertreiben ;-). Und auch wenn die Bücher nicht speziell auf Hunderunden ausgerichtet sind, hoffe ich doch, das ein oder andere Tourchen für uns zu finden!

Wanderbücher von Rother
Wanderbücher von Rother

Wandgestaltung: Mal wieder einen Pinsel schwingen und eine neue „Pinnwand“ zaubern – kreativ werden kann so einfach sein und es macht einfach zufrieden, wenn in der Wohnung wieder etwas vorangeht ❤ Gestaltet mit Kork-Topfuntersetzern von Ikea, etwas Malerkrepp und Plakafarben in Gold, Silber und Kupfer. Fehlen nur noch passende Pins… 😉

DIY Kork-PInnwand
DIY Kork-PInnwand

Bekanntes neu entdecken: In Bayern hat der Winter uns ein richtiges Wunderland gezaubert. Wunderschön, auf Lieblings-Strecken durch die flauschig-weiße Schneedecke zu laufen und die Landschaft ganz neu wahrzunehmen. So geschehen im Januar im Murnauer Moos und an den Osterseen.

Waschbärchi: Socken. Sie sind einfach meine große Leidenschaft 😀 Diese hier fand ich ganz besonders putzig, mit kleinen Waschbäröhrchen und einer Anti-Rutsch-Gummierung an der Sohle. Gefunden bei Reserved.

Waschbär-Socken
Waschbär-Socken

Fotofieber: Der Weihnachtsmann hatte es besonders gut mit mir gemeint und ein kleinen „Fotostudio“ für mich eingepackt. Selbiges hat mittlerweile auch seinen Platz in der Wohnung gefunden und wurde natürlich auch eingeweiht – beim Fotografieren der „Leckerchen“ :-)! Es braucht auf jeden Fall noch etwas Übung meinerseits, aber ich freue mich schon total darauf, diesen Bereich der Fotografie weiter zu verfolgen!

Mein kleines Fotostudio
Mein kleines Fotostudio

Schönes Hundeleben: Greenery – Farbe des Jahres 2017

Greenery - Farbe des Jahres 2017

Das Jahr 2017 startet frisch – zumindest in farblicher Hinsicht. Pantone hat nämlich wieder eine Farbe des Jahres gekürt und in diesem Jahr nennt diese sich „Greenery“.

„Greenery is a fresh and zesty yellow-green shade that evokes the first days of spring when nature’s greens revive, restore and renew. Illustrative of flourishing foliage and the lushness of the great outdoors, the fortifying attributes of Greenery signals consumers to take a deep breath, oxygenate and reinvigorate.“
Pantone.com

Na, das hört sich doch mal nach einer idealen Farbe für Hundemenschen an – schließlich bewegen wir uns gerne und viel in der Natur und vermutlich freuen sich auch die meisten von uns über die erwachende Natur mit all ihren Farben im Frühjahr.

„Greenery bursts forth in 2017 to provide us with the hope we collectively yearn for amid a complex social and political landscape. Satisfying our growing desire to rejuvenate, revitalize and unite, Greenery symbolizes the reconnection we seek with nature, one another and a larger purpose.“
Leatrice Eiseman, Executive Director of the Pantone Color Institute

Natürlich, Grün ist die Farbe der Hoffnung. In dieser Schattierung empfinde ich persönlich sie aber weniger „beruhigend“ als vielmehr „erfrischend“ und „dynamisch“. Und vor allem muss ich an Essen denken: frisches, junges Gemüse, Matcha Tee, ein grüner Smoothie… Also in jedem Fall gesund!

Ein bisschen Grünzeug schadet auch unseren Vierbeinern nicht – egal ob innerlich oder äußerlich angewendet 😉 Grün steht so ziemlich jeder Fellnase und es finden sich glücklicherweise schon viele schicke Accessoires in den On- und Offline-Sortimenten, mit denen sich Bello und Bella als farbliche Trendsetter in Szene setzen können.

Ein paar Beispiele für das Leben in Grün habe ich für euch zusammengestellt. Gefällt es euch? Und wie findet ihr generell die Farbwahl in diesem Jahr?
 

Vorweihnachtlicher Feenstaub

Wenn es nach Mika ginge, würde er mit "magic powers" ganz sicher dafür sorgen, dass die Leckerliquelle niemals versiegt... Ob er wohl sonst noch etwas ändern würde?

Wünschen wir uns nicht alle ab und an einen rosa glitzernden Zauberstab, mit dem wir all unsere Probleme aus der Welt wischen könnten? Die Macke am Auto, zum Beispiel, als man beim Einparken die Entfernung mal wieder nicht gut eingeschätzt hat. Oder das nervige Hundegebell, wenn es an der Tür läutet. Oder diesen fiesen grippalen Infekt, der einfach nicht aufgeben will. Oder… oder… oder…

Was würdest du tun, wenn du „magic powers“ hättest? MiDoggy stellt diese Frage in einer Weihnachtsaktion. Inspiriert wurde die Aktion durch ein Video von Dr. Jane Goodall, in dem sie ein wenig über ihr Leben erzählt und sich der Frage stellt, was sie, wenn sie könnte, tun würde, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

 

Für mich hat diese Frage – und vor allem: die Antwort darauf – zunächst wenig mit unseren Fellnasen zu tun, auch wenn Goodall von ihrem Hund, dem Lehrmeister ihrer Kindheit, erzählt. Von daher ließe sich sicher darüber streiten, ob meine Antwort auf die Frage etwas auf diesem Blog zu suchen hat. Aber auch, wenn ich dabei mehr die Menschen im Blick habe: letzen Endes betrifft es alle Lebewesen, und damit eben auch unsere Vierbeiner.

Was also tun, um die Welt auf magische Weise besser zu machen? Was wünscht man sich da? Gerade in der letzten Zeit habe ich (und damit stehe ich sicher nicht alleine da) den Eindruck, dass an allen Ecken und Enden Bedarf nach zauberhafter Poblemlösung besteht. Naheliegend wären da: der Weltfrieden! Oder: kein Hunger mehr auf Erden! Aber würde das eigentlich dauerhaft etwas ändern, etwas nachhaltig besser machen? Ich vermute: nicht wirklich.

Was fehlen würde, wäre die Einsicht. Und könnte diese nicht dafür sorgen, dass sich viele Probleme von alleine lösen würden; oder viel mehr: durch die einsichtigen Menschen? Also sollte ich mir wünschen, dass die Menschen ihren Geist öffnen, dass sie Zusammenhänge verstehen, dass sie erkennen, dass sich die Menschheit auf einem falschen Weg befindet? Höher, weiter, mehr – aber wie lange, wohin und nicht zuletzt: wofür?

Doch auch der Intellekt hat Grenzen und die sind, pardon, bei einigen Menschen auch einmal etwas enger gesetzt. Aber muss man eigentlich immer alles verstehen? Oder hilft es nicht viel mehr, wenn man mitfühlt? In den letzten Wochen häufen sich die Nachrichten, die darauf hindeuten, dass diese Fähigkeit zum Mitgefühl mehr und mehr abhanden kommt: Männer, die eine junge Frau eine Treppe hinab treten. Reisende, die sich über eine Notlandung echauffieren, die notwendig wurde, weil ein Mitreisender einen Schlaganfall erlitten hatte. Motorrad- oder Autofahrer, die zumindest billigend in Kauf nehmen, dass andere Verkehrsteilnehmer sterben, damit sie ihren Adrenalinkick bei illegalen Rennen bekommen. Wähler, die einen Mann zu ihrem Oberhaupt machen, der ganz offen ganze Bevölkerungsgruppen herabwürdigt. Menschen, die andere Menschen unter Generalverdacht stellen, weil diese ihr Heimatland verlassen haben, um anderswo Schutz zu suchen.

Wenn es nach Mika ginge, würde er mit "magic powers" ganz sicher dafür sorgen, dass die Leckerliquelle niemals versiegt... Ob er wohl sonst noch etwas ändern würde?
Wenn es nach Mika ginge, würde er mit „magic powers“ ganz sicher dafür sorgen, dass seine Leckerliquelle niemals versiegt… Ob er wohl sonst noch etwas ändern würde?

 
Wenn ich mir all diese Probleme so ansehe, komme ich immer mehr zu der Meinung, dass es der Menschheit gut zu Gesicht stehen würde, über mehr Empathie zu verfügen. Den anderen als lebendes, fühlendes Wesen wahrzunehmen, sich (zumindest hin und wieder) in die Lage des Gegenübers zu versetzen – das sollte dazu führen, dass viele Probleme gar nicht erst entstehen. Denn wer würde etwa Bomben auf Kinder werfen, wenn er sich in diese hineinversetzen würde?

Das wäre er also, mein Wunsch, den ich mit „magic powers“ erfüllen würde: mehr Empathie, mehr Mitgefühl – und zwar allen Lebewesen gegenüber! Denn selbstverständlich haben auch unsere Vierbeiner Gefühle. Und mehr noch: Gerade Hunde sind wunderbare Vorbilder in Sachen Empathie: Sie geben sich einfach unfassbar viel Mühe, unsere Gemütslagen zu entschlüsseln und sich entsprechend zu verhalten. Und daran könnten wir uns doch, ganz besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit, einfach ein Beispiel nehmen und unseren Mitmenschen ein bisschen Mitgefühl schenken – ganz ohne Zauberkräfte!


Disclaimer: Mir ist durchaus bewusst, dass sich nicht alle Probleme auf der Welt mit „ein bisschen Liebe“ lösen lassen. Aber ein kleines bisschen mehr Nächstenliebe und Respekt gegenüber anderen Lebewesen und ein kleines bisschen weniger Egozentrik kann zumindest das tägliche Zusammenleben ein kleines bisschen schöner und lebenswerter machen.

Schönes Hundeleben: Knie- und Stiefelstrümpfe

Von wegen Stocking Fillers: Wenn es nach mir geht, braucht es zu Nikolaus (oder auch sonstigen Anlässen) eigentlich nichts weiter als die „Stockings“ selber. Ok, zugegeben: es mag sein, dass ich es mit meiner Sockenliebe ein klein wenig übertreibe (oder haben Hundemenschen vielleicht einfach ein paar zusätzliche Paare nötig…?) – aber was gibt es besseres im Winter als ein paar wolligwarme Kniestrümpfe? Ja, ja, ich höre schon die empörten Antworten: „Also iiiiiiich finde einen heißen Glühwein viel besser als Kniestrümpfe – und warm hält er auch noch!“ Stimmt (zumindest bedingt) natürlich, aber beim Gassi über mit morgendlichem Raureif bedeckte Wiesen hilft einem das herzlich wenig. Dann doch lieber Strümpfe 🙂 – zum Beispiel die folgenden…
 

Schönes Hundeleben: Knie- und Stiefelstrümpfe

Die Traditionellen

Trachtenstrümpfe mokka
alpenclassics.de


Die Gummistiefelgesellen

stiefelsocken
hunterboots.com


Die Rockstars


Die Spaßmacher


Die Klassiker

Burlington
falke.com


Die Sportler

FALKE
falke.com

FALKE
falke.com


Die Superhelden